Von Kritikern bekehrt: Rauch verteidigt Abschaffung der Quarantäne-Schikanen

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Kehrtwende als Folge mutiger Aufklärungsarbeit

Von Kritikern bekehrt: Rauch verteidigt Abschaffung der Quarantäne-Schikanen

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Der grüne Gesundheitsminister Johannes Rauch liefert sich ein Rückzugsgefecht. Aber es ist eines mit offenem Visier, bei dem er auch so manchen Schlag in den Rücken parieren muss. Diese kommen von Jüngern Coronas, aus dem Dunstkreis seiner Partei und sogar von der eigenen Ehefrau. Doch wacker streitet der Neuerweckte gegen den Gegenwind. Er legt sich mit Mainstream und Weggefährten an. Das ist auch ein Erfolg unermüdlicher Aufklärungsarbeit freier Medien wie Wochenblick. Denn Rauch kann sich nicht länger der sachlichen Erkenntnis verwehren. Er muss eingestehen: Die Kritiker hatten recht. Werden seine Parteifreunde ihn nun dem wütenden Mob der Corona-Fanatiker opfern?

Rauch wiederholt: Kinder-Suizide durch Lockdown

Am Montag ist die Quarantäne für Corona-Testpositive ohne Symptome Geschichte. Seitdem Rauch dies verkündete, ist er einem Shitstorm von Corona-Fanatikern ausgesetzt. Sie halten sein Vorgehen für fahrlässig und wollen mehr staatlichen Zwang. Als er auf Twitter auch noch zugab, dass die Lockdowns Kinder an den Rand des Selbstmords trieben, waren die Verfechter der Corona-Diktatur endgültig sauer. Es ist der ultimative Schock: Der Mann, den sie zum Nachfolge-Despoten seiner Parteifreunde Anschober und Mückstein auserwählten, macht beim üblen Spiel nicht mehr mit.

Das Ende einer großen Liebe: Immer lauter pöbelten sie gegen den grünen Gesundheitsminister, der sich getraut hatte, auszuscheren. Sie behaupteten, es gäbe keine Studien, die einen Zusammenhang zwischen vollen Kinder-Psychiatrien und dem Corona-Regime herstellten. Im ZiB2-Interview am Dienstagabend versuchte auch ORF-Moderator Martin Thür in diese Kerbe zu schlagen. Doch Rauch konnte aus dem Stegreif mehrere Studien produzieren, die sogar einen noch höheren Negativeffekt belegen. Er bestätigt, wovor Wochenblick seit zwei Jahren warnt: Schreckliche Folgen für unsere Jüngsten.

Rauch untermauert Wochenblick – dieser Artikel bringt die Corona-Fanatiker zum Schäumen:

Jünger Coronas wollen Rauchs Kopf

Das Entsetzen einschlägiger Kreise für das Schlachten der heiligen “Maßnahmen”-Kuh ist riesig: Ist Rauch jetzt plötzlich ein “Corona-Leugner”? Die Wiener Ex-Patientenanwältin Sigrid Pilz – auch eine Grüne – warf ihm “Kapitulation vor der Pandemie” und Gefährdung von Kindern vor, obwohl diese nicht schwer erkranken.

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Sogar seine eigene Ehefrau, die Vorarlberger SPÖ-Chefin Gabriele Sprickler-Falschlunger, schalt ihn per Presseaussendung. In der ZIB2 sollte es das Vernichtungs-Argument sein. Doch Rauch konterte, indem er Thürs Frauenbild hinterfragte: Natürlich dürfe seine Gattin eine andere Meinung verfechten als er selbst!

Corona-Krise im Ehebett: Rauchs knallrote Ehefrau verpasste ihm einen Satz heißer Ohren:

Rauch weiß: Im Angesicht dieser Meute, muss er sich warm anziehen. Der polit-mediale Komplex will seinen Kopf. Auf Twitter trendet #ruecktrittrauch, betrieben von Corona-Fanatikern. Eine Nutzerin schrieb etwa hysterisch: “Muss schon ein geiles Gefühl sein, so über Leben und Tod entscheiden zu können.” Für SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner, die Erfinderin des 3G-Diktats im Job, welche die Impfpflicht-Schikane mittrug, ist plötzlich die “ganze Regierung rücktrittsreif”. Sie sorgt sich, dass niemand mehr in die Impfstraßen kommt und betet ihr Mantra: “Die Pandemie ist noch nicht vorbei!”

Von der grünen Galionsfigur zum leibhaftigen Schnitter in den Augen der Zero-Covid-Blase:

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Mutige Anfragen trieben Minister in die Kehrtwende

Es ist eine beachtliche Kehrtwende. Anfangs kanzelte Rauch noch jeden Widerspruch trotzig ab. Die fundierte Expertise von Dr. Hannes Strasser beim Parlaments-Hearing eines Volksbegehrens gegen den Stichzwang brachte ihn ins Schwitzen, ließ ihn aber trotzdem kalt. Als die ELGA die Impfpflicht für undurchführbar hielt, schrieb er kurzerhand deren Spitzenposten neu aus. Er ließ sich weitreichende Vollmachten erteilen, mit denen er Bürger nach Gutdünken als “Gefährder” wegsperren konnte. All diese Schritte wurden von den Jüngern Coronas bejubelt, als wäre der Messias in der Stadt. Doch dann wurde er auf den Boden der Realität zurückgeholt.

Freiheitliche Aufdecker wie Mag. Gerald Hauser, Dr. Dagmar Belakowitsch oder Peter Schmiedlechner zwangen ihn mit mutigen parlamentarischen Anfragen zur Wahrheit. Rauch räumte einen Rekord an Herz-Entzündungen ebenso ein wie einen Anstieg von Zyklusstörungen bei Frauen als “Impf”-Folgen ein. Das offizielle Pandemie-Narrativ war unhaltbar, beim Rückzugsgefecht fiel ein vermeintlicher Gemeinplatz nach dem anderen. Sogar zur Frage nach der gesundheitlichen Bedenklichkeit von FFP2-Masken weiß er nicht, ob Mikroplastik in die Lunge gerät. Er vertraut einfach, dass Hersteller sich an “europäische Regularien für Medizinprodukte” halten. Letztlich ist auch das der beginnende Abgesang auf den “Gesichtsfetzen”.

Abrücken vom Irrglauben, “Impfung” beende Pandemie

Apropos Medizinprodukte: Seit Monaten plädiert die FPÖ für einen “Plan B” mit medikamentöser Frühbehandlung symptomatischer Patienten. Zur Wirksamkeit des trotz eines Nobelpreises für seinen Humanmedizin-Einsatz medial als “Pferdemittel” vernaderten Medikaments Ivermectin verwies Mag. Hauser im Plenum sogar auf die seriöse Wochenblick-Berichterstattung zum Thema. Doch Rauch sperrte sich: Eine Verwendung käme “nicht in Betracht”. Er setzte lieber auf die Spritzen. Nun verficht Rauch selbst den Einsatz von Medikamenten – wenn auch vor allem die Pfizer-Pille.

Man merkt: Es wird dem grünen Gesundheitsminister alles zu heiß. Er will kein Blut depressiver Kinder an seinen Händen haben – und auch keine üppigen Schadensersatz-Forderungen wegen des Impf-Experiments. Denn in seiner Antwort auf eine weitere Hauser-Anfrage gab Rauch zu: Die Verantwortung für solche Schäden kann Ärzte bis zu 14.000 Euro kosten. Der Wochenblick-Aufdeckerartikel über dieses schockierende Rauch- Eingeständnis wanderte um die Welt, wurde in den USA von einem Ex-Vize-Finanzminister und renommierten Publizisten aufgegriffen.

Von Kritikern überzeugt: “Vorbild Schweiz” nur Ausrede

Alles, wovor alternative Medien wie Wochenblick und mutige Oppositionelle warnten, trat ein. Mit deftiger Verspätung nimmt Rauch einen Baustein nach der anderen aus Wagenburg des Corona-Regimes. Nachdem er nun auch die Sinnlosigkeit der Quarantäne einsieht, stellt sich die Frage: Wann räumt Rauch die zigtausenden Langzeitschäden durch das Impf-Experiment ein? Noch ist es ihm heilig. Aber wie lange noch? Rauchs Kehrtwende ist schrittweise, aber sie geht voran. Konsequenterweise müsste er auch die restlichen, kürzlich verlängerten Corona-Gesetze aufheben.

Dass ihn die Kritiker überzeugten, traut sich Rauch aus Selbstschutz nicht zuzugeben. In der ZIB2 behauptete er: Er habe sich das Quarantäne-Ende von der Schweiz abgeschaut. Ein vorgeschobenes Argument: Dort lockerte man vor Monaten. Auch die dortige Corona-Diktatur war zuvor durch kritische Stimmen aus der Opposition im Parlament, auf der Straße und vonseiten kritischer Künstler sowie den Aufdecker-Geist alternativer Medien immer mehr in Bedrängnis geraten und musste letztlich klein beigeben. Die FPÖ hatte vor langer Zeit gefordert, sich daran ein Beispiel zu nehmen.

Doch die Schwarz-Grünen blieben eisern bei ihrer Corona-Diktatur. Man hielt zuerst am 2G-Lockdown, dann am Maskenzwang und den 3G-Einreise-Schikanen fest. Erst im Juni schob man eine “geänderte Situation” vor, um den kolossal am Widerstand des Volkes gescheiterten Stichzwang zu begraben. Auch Rauch beförderte zuvor stur das Wahnsinns-Regime. Wie Mag. Hauser im Nationalrat herausstellte, war ein Einbruch im Tourismus-Sektor die Folge – Nutznießer war pikanterweise unser Nachbarland. Dass es plötzlich Rauchs Vorbild sein soll, ist als Auslöser für seine späte Umkehr unglaubwürdig.

“Ihr habt die Tourismus-Betriebe zugesperrt, nicht der liebe Gott”: So ruinierte die Regierung das wirtschaftliche Rückgrat unseres Landes:

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