Vor Berufsverbot per Stichzwang: Pflegepersonal packt über erschütternde Impfschäden aus

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Enorme Häufung von Nebenwirkungen - nun brechen sie ihr Schweigen

Vor Berufsverbot per Stichzwang: Pflegepersonal packt über erschütternde Impfschäden aus

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Trotz der Gefahr der öffentlichen Diffamierung und des möglichen Verlustes ihres Arbeitsplatzes wagen sich zunehmend mehr Pflegekräfte aus der Deckung, um über die Folgen der Corona-Impfungen Zeugnis abzulegen – teilweise aus ethischen Motiven, teilweise, weil mit dem Mut der Verzweiflung, weil sie die einrichtungsbezogene Impfpflicht fürs Pflegepersonal ohnehin mit Berufsverbot bedroht.

von Daniel Matissek

Intensivschwester dokumentierte Häufung

Eine Intensivkrankenschwester mit dreißig Jahren Berufserfahrung berichtete kürzlich, dass sie im Rahmen ihrer Tätigkeit seit langem einen massiven Anstieg von schweren Autoimmunerkrankungen beobachte, insbesondere bei jungen Menschen. Dies führt sie auf die Corona-Impfungen zurück, da die Betroffenen keinerlei Vorerkrankungen hatten. Zur Dokumentation dieser Fälle hat die Frau eine Art persönliche „Privatstatistik“ erstellt, die den Zeitraum von Mai bis Dezember 2021 erfasste.

Die erschütternden Leidensgeschichten der von ihr betreuten Patienten umfassen dabei folgende Fälle: Schwere Lungenblutungen,  Lungenentzündungen, Thrombosen, Nierenerkrankungen, Leberversagen, Kammerflimmern, Gefäßverschlüsse und diverse Herzinfarkte. Viele Betroffen mussten dabei beatmet oder reanimiert werden; manche wurden gar zu Pflegefällen. Dabei handelte es sich fast ausschließlich um Menschen in ihren Dreißigern und Vierzigern, die laut Krankenakten vor ihrer Impfung kerngesund gewesen seien.

Schwere Fälle auch im Bekanntenkreis

Auch aus dem eigenen Bekanntenkreis seien ihr solche schweren Impfschäden bekannt – bis hin zu mindestens einem eindeutigen Todesfall nur wenige Stunden nach der Impfung. Ähnliche Erfahrungen, die mittlerweile fast jeder Bürger aus seinem Privatumfeld kennt, hätten so gut wie alle ihrer Berufskollegen gemacht.  Diese Nebenwirkungen seien übrigens bei den Covid-Impfstoffen ausnahmslos aller Hersteller aufgetreten.

Hingegen habe sie bislang weder beruflich noch privat auch nur einen einzigen schweren Corona-Fall erlebt, in dem das Virus tatsächlich krankheitsursächlich gewesen sei. Hausärzten und Neurologen wirft sie vor, grundsätzlich abzustreiten, dass die seit letzten Jahr massiv angestiegenen dramatischen gesundheitlichen Problemfälle im Zusammenhang mit den Impfungen stünden. Aufgrund ihrer Beobachtungen habe sie sich entschieden, die Impfung zu verweigern und ihren Beruf aufzugeben.

„Privatbilanz“ des Schreckens

Der Bericht der Krankenschwester deckt sich mit den Erfahrungen, die etwa  auch der 48jährige Krankenpfleger Felix Steingässer aus Schleswig-Holstein gemacht hat: Nach über dreißig Jahren Berufserfahrung in der Pflege will er – aufgrund der Auswüchse der deutschen Corona-Politik und der vertuschten Impfschäden  – ebenfalls seinen Beruf aufgeben.

Steingässer hat ebenfalls Ende 2021 begonnen, eine eigene Statistik zu den Nebenwirkungen der Impfungen zu führen (so wie dies mutmaßlich viele seiner Kollegen insgeheim tun). „Ich wollte wissen: Spinne ich jetzt? Lasse ich mich bloß von einem Gefühl leiten – die Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe sind gravierender als kommuniziert wird – und möchte ich damit einfach meine Haltung bestätigt haben? Oder ist an meinem Verdacht doch etwas Wahres dran?“

Keine Einzelfälle: In dieser Doku sprechen Betroffene über ihr Leben mit schweren Impfschäden:

Offiziell geleugnete Zusammenhänge

Zu seinen Beobachtungen gehören Fälle von Herzinfarkten, Schlaganfällen, Thrombosen, Gesichtslähmungen und der Rückkehr von bereits als geheilt geltenden Krebserkrankungen. Er kenne „zwar drei Personen, die an Long-Covid leiden. Menschen, die wegen Covid auf die Intensivstation mussten oder gar daran verstorben sind, sind mir hingegen keine bekannt.“ Dem stünden 18 Personen gegenüber, die im Alter von 30 bis 80 Jahren einige Tage nach der Covid-Impfung verstorben seien. Etwas Derartiges habe er in all seinen Berufsjahren noch nicht erlebt. Er wirft die Frage auf, wieso „bei der Diagnose von den genannten Krankheiten die Covid-Impfung als Auslöser geradezu kategorisch abgelehnt“ werde.

Wenn die Befürworter der Maßnahmen von diesen Frühverstorbenen berichteten, würden sie zwar sagen, dass diese kurz zuvor geimpft worden seien, aber sofort nachlegen, „dass das ja nichts miteinander zu tun hat.“ Mit Freunden und Verwandten spreche er schon gar nicht mehr über die Impffolgen, „weil ich solche Angst um sie bekomme.“ Die Corona-Impfspritze bezeichnet er als „eine Pistole, die aus der Ferne gezündet wird.“ Deshalb – und wegen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht für Pflegekräfte – will Steingässer seinen Beruf aufgeben und, bei Einführung einer allgemeinen Impfpflicht, Deutschland sogar endgültig den Rücken kehren. „Was ich alles an Krankheiten nach der Covid-Impfung sehe, die da aufkeimen und losgetreten werden, das ist mir so zuwider. Ich möchte die Impfschäden nicht wegräumen“, lautet sein bedrückendes Fazit.

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