Whistleblowerin: So behandelt man Covid – und auch die Impf-Nebenwirkungen

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Ivermectin und Artemisinin helfen auch bei Impf-Schäden

Whistleblowerin: So behandelt man Covid – und auch die Impf-Nebenwirkungen

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Für den erfolgreichen Kampf gegen Covid-19 ist eine frühe medikamentöse Behandlung ein zentral wichtiger Punkt. Es gibt ein ganzes Arsenal an Medikamenten, das hierfür infrage kommt. Mit ihrem Plan B hat die FPÖ im November des Vorjahres beispielsweise ein solches Behandlungsschema vorgestellt, das auch die Gabe von Ivermectin vorsieht. Auch die Exilchinesin und Whistleblowerin Dr. Eglise hat ein ähnliches Behandlungsprotokoll vorgestellt, das neben Ivermectin u.a. auch die Einnahme von Zink, Vitamin C und D sowie Quercetin vorsieht. Wie Wochenblick berichtete, hat Dr. Eglise auch auf einen erfolgversprechenden Wirkstoff-Cocktail gegen Covid-19 hingewiesen, der Artemisinin, den Wirkstoff aus dem einjährigen Beifuß, enthält. Dieser soll auch wirksam gegen die Impf-Nebenwirkungen sein.

Der nachfolgende Beitrag ist keinesfalls als Behandlungsempfehlung zu sehen. Im Falle einer Covid-19-Erkrankung sollten Sie unbedingt den Arzt ihres Vertrauens kontaktieren und mögliche Behandlungen mit diesem besprechen.

Covid-Behandlungsprotokoll von Dr. Eglise

Wie auch in anderen Behandlungsprotokollen spielt Ivermectin im Behandlungsplan von Dr. Eglise eine zentrale Rolle. Zwischen 0,4 und 0,6 mg sollen pro Kilogramm Körpergewicht am Tag für 5 bis 7 Tage oder bis zum Abklingen der Symptome eingenommen werden. Die Höchst-Dosis pro Tag wird mit 36 mg angegeben. Als Alternative oder Ergänzung wird die Einnahme von Schwarzkümmelöl (80 mg pro kg Körpergewicht am Tag), Quercetin (zwischen 1.000 und 2.000 mg täglich) und NAC (N-Acetylcystein, 1.200 bis 2.400 mg täglich) empfohlen. Von diesen drei Präparaten sollen zumindest zwei zusätzlich zu Ivermectin verwendet werden. Weiters wird noch die Einnahme von Zink (75 bis 100 mg pro Tag) Vitamin C (1.000 mg pro Tag) und Vitamin D3 (5.000 bis 10.000 IE pro Tag) empfohlen.

Quelle: Gettr

Oxford-Forscher: Asthma-Spray verhindert schwere Verläufe

Sollte Husten oder Kurzatmigkeit auftreten, kann entweder zweimal täglich Dexamethason (jeweils 4 bis 6 mg) oder Prednison in einer Dosierung von 20 bis 30 mg zweimal pro Tag eingenommen werden. Beide Präparate wirken entzündungshemmend. Leidet der Patient auch an Asthma, kann auch ein Budesonid-Spray verwendet werden. Forscher der Universität Oxford haben im Februar 2021 herausgefunden, dass dieses Medikament schwere Covid-19-Verläufe zur Vergleichsgruppe signifikant verringert. Als Alternative zu diesen Medikamenten wird die Einnahme einer 10-prozentigen NAC-Lösung empfohlen. Hierfür sollen 10 Gramm NAC-Pulver in 100 ml destilliertem Wasser aufgelöst werden.

Ivermectin auch gegen Impf-Schäden

Sind die Symptome am Abklingen, wird ab dem sechsten Tag eine Verminderung der Ivermectin-Dosis empfohlen. 0,4 bis 0,6 mg pro Kg Körpergewicht sollen dann zweimal pro Woche mit einem Mindestabstand von 48 Stunden eingenommen werden. Das Behandlungsprotokoll sieht grundsätzlich vor, dass zusätzlich zu Ivermectin Antibiotika wie Azithromycin (täglich einmal 500 mg für 5 Tage) oder Doxycyclin (zweimal täglich 100 mg für 5 Tage) verabreicht werden sollen. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass Artemisinin und Ivermectin auch gegen schädigende Auswirkungen der Corona-Impfungen helfen.

Kommt auch Omikron aus dem Labor?

In einem Interview mit Steve Bannon, einem Polit-Strategen und ehemaligen Berater von Donald Trump, wies die Whistleblowerin Dr. Eglise auch darauf hin, dass es wichtig ist, den Ursprung des Virus zu kennen. Eine Untersuchung des Biowaffenlabors in Wuhan hält sie für unabdingbar, damit die kommunistische Partei Chinas nicht glaubt, die Menschheit weiter ungestraft vergiften zu können. Für sie ist auch das plötzliche Auftauchen der Omikron-Variante verdächtig. Auch diese könnte womöglich in einem Labor hergestellt worden sein. Denn nach Dr. Eglise widerspricht die Variante der Natur und den medizinischen Theorien.

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