WHO-Schockbericht: Ein Viertel mehr Depressionen und Angststörungen

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Über eine Milliarde Menschen betroffen - darunter viele Kinder

WHO-Schockbericht: Ein Viertel mehr Depressionen und Angststörungen

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Inhalt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat kürzlich einen schockierenden Bericht veröffentlicht: Demnach sind Depressionen und Angststörungen im ersten Corona-Jahr um ein Viertel angestiegen. Bereits im Jahr 2019 war fast jeder achte Mensch betroffen. Das sind rund eine Milliarde Menschen. Personen mit schweren psychischen Störungen sterben 10 bis 20 Jahre früher als die allgemeine Bevölkerung, stellt man im Bericht fest. Das kann sich negativ auf die Lebenserwartung auswirken. Die Panikmache mit Corona und die unterdrückerischen Zwangsmaßnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht haben also offenbar deutliche Spuren hinterlassen.

Im Zuge der Corona-Krise kam es zu einem starken Anstieg bei gleich mehreren psychischen Erkrankungen. So sind etwa die Fälle von Depressionen und Angststörungen weltweit allein im ersten Jahr der vermeintlichen Pandemie um 25 Prozent gestiegen, wie die WHO in ihrem am Freitag veröffentlichten Bericht über Mentale Gesundheit feststellte. Im Juli des Vorjahres berichtete Wochenblick über eine Studie der US-Gesundheitsbehörde (CDC), die zeigte, dass Angst der zweitwichtigste Risikofaktor für einen Corona-Tod ist. Es stellt sich also die Frage, für wie viele Tote die Angst-Propaganda der Regierung verantwortlich zu machen ist.

Bereits 2019 eine Milliarde Menschen mit psychischen Krankheiten

Im Bericht wird festgehalten: „Im Jahr 2019 lebten fast eine Milliarde Menschen – darunter 14 % der Jugendlichen in der Welt – mit einer psychischen Störung. Mehr als 1 von 100 Todesfällen ist auf Selbstmord zurückzuführen, und 58 % der Selbstmorde ereignen sich vor dem Alter von 50. Psychische Störungen sind die Hauptursache für Behinderungen und verursachen 1 von 6 Lebensjahren mit Behinderungen. Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen sterben im Durchschnitt 10 bis 20 Jahre früher als die Allgemeinbevölkerung“.

WHO-Chef: Psychische mit körperlicher Gesundheit Hand in Hand

Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus stellte klar: „Psychische Gesundheit geht mit körperlicher Gesundheit Hand in Hand.“ Investitionen in die psychische Gesundheit seien Investitionen in ein besseres Leben und eine bessere Zukunft für alle, so der WHO-Chef. Man habe die mentale Gesundheit jahrzehntelang vernachlässigt, so der WHO-Bericht. Sämtliche Länder müssten ihre Anstrengungen erhöhen, um den Betroffenen zu helfen.

Ärmere weltweit besonders betroffen

Das Risiko solcher psychischer Krankheiten ist weltweit bei den ärmsten Menschen am höchsten. Gleichzeitig würden diese auch am seltensten behandelt werden. Sogar in den entwickelten Ländern würde nur ein Drittel der Depressiven professionell behandelt. Im Jänner des Vorjahres berichtete Wochenblick bereits darüber, dass die Psychiatrien aus allen Nähten platzten und im Mai darüber, dass teilweise auf Kinderpsychiatrien depressive Kinder gar nicht mehr aufgenommen wurden.

Einige der wichtigsten Ursachen für Depressionen sind laut WHO sexueller Missbrauch, Mobbing oder Schikanen im Kindesalter. Dem müsse man aktiv entgegenwirken, rät die WHO. Wochenblick berichtete im Jänner 2021 über einen massiven Anstieg der Gewalt gegen Kinder von fast 50 Prozent während der Lockdowns. Die Auswirkungen davon werden wohl erst in Jahren richtig für die Gesellschaft spürbar werden. Die Betroffenen hingegen leiden natürlich jetzt schon.

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