Widerstand in Dresden: Tausende gegen die Impfpflicht auf der Straße

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Großdemo am Samstag gegen den Impfzwang im Gesundheitsbereich

Widerstand in Dresden: Tausende gegen die Impfpflicht auf der Straße

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Inhalt

Sachsen bleibt standhaft. Tausende Menschen demonstrierten am Samstag gemeinsam gegen den Impfzwang im Gesundheitsbereich. Seit Mitte März gilt nun in Deutschland die Impfpflicht für das Gesundheitspersonal. Der Widerstand gegen den Impfzwang bleibt ungebrochen. Die Menschen stehen auf für eine freie Impfentscheidung und gegen die Spaltung. Der “Freedom Day” in Sachsen war ein großer Erfolg.

Gegen den Impfzwang fanden sich letzten Samstag tausende Menschen in Dresden ein. Seit dem 15. März gilt nun in Deutschland die Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal. Das heißt, Pflegekräfte und medizinisches Personal müssen nachweisen, dass sie geimpft oder genesen sind. Ohne Nachweis drohen Bußgelder, aber auch Betretungsverbote. Betroffen sind davon abertausende Menschen. 23 verschiedene Gruppen organisierten gemeinsam diese Großdemo und können einen großen Erfolg verzeichnen. Etwa 8.000 bis 10.000 Menschen demonstrierten gegen den Impfzwang in Dresden.

Für freie Impfentscheidung, gegen Zwang

Die Menschen stehen auf für Bildung ohne Ausgrenzung, für Arbeit ohne Einschränkungen und für Freiheit. Sie stehen für eine freie Impfentscheidung und sie lassen sich ihre Würde nicht nehmen! Immer noch ist in Sachsen etwa ein Drittel der Angestellten im Gesundheitsbereich ohne COVID-Injektion. Der Tenor ist klar: Die Menschen, die sich bis jetzt nicht impfen ließen, werden sich auch nicht impfen lassen. Sie wollen standhaft und impffrei bleiben! Der Widerstand gegen das Corona-Regime und den Impfzwang ist ungebrochen und lässt sich nicht unterkriegen.

Proteste auch gegen Spritpreise

Aber nicht nur gegen den Impfzwang und das Corona-Regime gingen die Menschen auf die Straße. Wie Wochenblick bereits berichtete fand am Wochenende in Dresden auch ein Trucker-Protest gegen die Rekord-Spritpreise statt. Von rund hundert Fuhrunternehmen waren LKW’s beteiligt. Sie wollen auf die existenzbedrohende Steigerung der Kraftstoffpreise aufmerksam machen und fordern eine sofortige Senkung der Mineralölsteuer als Akutmaßnahme.

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