Zahnfleisch-Entzündung & Aphthen: Geimpfte klagen über HIV-Symptome

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Immunschwächung durch die Spritze

Zahnfleisch-Entzündung & Aphthen: Geimpfte klagen über HIV-Symptome

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Menschen, die nie ein Problem mit Verletzungen im Mund haben, klagen plötzlich über Aphthen und Zahnfleischbluten. Sie haben eines gemeinsam: Entweder nahmen sie am Impf-Experiment teil oder sie steckten sich mit Corona an. Alarmierend: Gerade weil diese Krankheitsbilder viele Ursachen haben können, droht die Verbindung als mögliche Nebenwirkung der experimentellen Spritzen unterzugehen. Das könnte schreckliche Folge haben: Denn die Kombination der Beschwerden kann ein Warnanzeichen für eine HIV-Infektion sein!

Entzündung im Mund: Verkanntes HIV-Symptom

Wer an Aphthen oder Zahnfleischbluten leidet, denkt zuerst einmal an einen Vitaminmangel, Zahnstein oder Verletzungen im Mund. Eine mögliche HIV-Infektion hat hingegen fast niemand auf dem Schirm. Und das, obwohl das HIV-Virus, das sich in einem späteren Stadium zu AIDS auswächst, sich in 80 Prozent der Fälle auch in Form von Infektionen in der Mundhöhle bemerkbar macht.

Bereits zu Beginn der sogenannten “Pandemie” entdeckte ein Forscher, dass das Spike-Protein des SARS-CoV2-Virus an vier Stellen Bausteine aufweist, die der HIV-Erbgutsequenz entsprechen. Obwohl die These eines “SARS-HIV-Mischvirus” bereits 2020 von System-Wissenschaftlern verworfen wurde, forschte man zeitweise an der Verwendung von HIV-Medikamenten gegen Corona. War also doch etwas an der These dran?

Auffälliges Detail: In Australien häuften sich unmittelbar nach Beginn der Impf-Kampagne die positiven HIV-Tests…

Impf-Immunschwäche gleicht HIV-Infektion im Verlauf

Es war nicht das letzte Mal, dass das Wort “AIDS” in Verbindung mit den experimentellen Corona-Spritzen fiel. Denn rasch häuften sich die Fälle von Personen, die nach einer Corona-Spritze plötzlich ein geschwächtes Immunsystem hatten. Kritische Mediziner fanden ein Krankheitsbild bei Impflingen, das im Verlauf einer HIV-Infektion so stark glich, dass sie es als V-AIDS, also Impf-Aids bezeichneten.

Der US-Pathologe Dr. Ryan Cole führte aus, dass zwei Arten von Zellen für eine angemessene Funktion des Immunsystems erforderlich sind: Helfer-T-Zellen und Killer-T-Zellen. Ähnlich wie HIV durch die Unterdrückung der Helferzellen eine Störung des Immunsystems verursacht, geschieht das Gleiche, wenn die Killerzellen unterdrückt werden. Er bezeichnete das Krankheitsbild ebenfalls als “umgekehrtes AIDS”.

In der AUF1-Doku “Zeugen der Wahrheit” thematisierte auch Dr. Stephan Becker das Phänomen “Impf-AIDS”:

Impfung fördert Entzündungen in ganzem Körper

Wie Wochenblick berichtete, veranlasst eine Bindung des Spike-Proteins an den ACE2-Rezeptor, dass Signale gesendet werden, die letztlich sogar die Mitochondrien in der Zelle zerstören und die ganze Zelle abtöten. Es folgt eine gewebebeschädigende Entzündung, da der ACE2-Rezeptor Signale an andere Zellen schickt, welche die Menge an entzündungsfördernden Stoffen im Blut erhöhen. Detail am Rande: Auch bei einer impfinduzierten Thrombozytopenie, die zu lebensgefährlichen Blutgerinnseln führt, kann Zahnfleischbluten als Symptom auftreten.

Das Problem ist jedenfalls längst nicht mehr hinweg zu leugnen. In Neuseeland bereitet man sich bereits auf eine “Impf-AIDS”-Epidemie vor. Und in Großbritannien wurde eine öffentliche HIV-Test-Kampagne gefahren, die sogar Vertreter des Königshauses unterstützten. Gibt es eine direkte Verbindung, oder sollte einfach das AIDS-ähnliche, impf-induzierte Krankheitsbild vertuscht werden?

Journalistin berichtet über Entzündung

Ob “echtes” HIV oder “Impf-AIDS”: die Zunahme an unentdeckten Immunschädigungen ist immens. Ob diese mit der Infektion oder mit der Impfung zu tun haben könnten, darüber herrscht Dissens. Eine Episode von vielen: Eine mehrfach geimpfte Journalistin beklagte auf Twitter in den vergangenen Monaten mehrfach Beschwerden mit ihrem Immunsystem. Als sie sich Corona zuzog, bekam sie einen Verlauf mit hohem Fieber, den sie an einem geschwächten Immunsystem festmachte. Unlängst thematisierte sie eine Zahnfleischentzündung, die sie mit ihrer Corona-Infektion in Verbindung bringt.

Auf den Hinweis der Nutzer, es könnte sich um eine Impf-Folge handeln, bekundete sie, dass sie dies im Gespräch mit Anderen offenbar sogar in Betracht zog, dies aber wieder verwarf. Sie selbst bezweifelt einen Zusammenhang mit dem Stich, von dessen Wirkung sie weiterhin überzeugt ist. So oder so, eine Verbindung mit der Schadwirkung des Spike-Proteins scheint greifbar. Falls dass stimmt, hätten Genesene also mutmaßlich hauptsächlich aufgrund ihrer besseren und dauerhafteren Immunantwort ein geringeres Risiko, während das “Impf-Abo” die Situation mit jedem Stich verschlimmert.

Impfung kann gefährliche Viren “aufwecken”

Die Schädigung im Immunsystem kann diverse Folgen mit sich bringen. So können Viren, die bereits im Körper schlummern, sich reaktivieren. Darunter fallen etwa auch das Epstein-Barr-Virus (EBV), das im Ernstfall das Pfeiffer-Drüsenfieber auslöst. Auch das Varicella-Zoster-Virus, das die meisten Menschen in der Kindheit als Windpocken durchmachen, kann im Erwachsenenalter bei Stress oder nachlassendem Immunsystem als Gürtelrose (Herpes zoster) zurückkommen. In Verbindung mit den Corona-Stichen wurde eine Häufung von Gürtelrose-Fällen beobachtet.

Wochenblick berichtete über den Fall einer Frau, die seit ihrer “Impfung” anfällig für jede Art von Infekt ist:

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