Mit Graphiken unterlegte Analysen von Angaben der offiziellen US-Datenbank für Impfnebenwirkungen (VAERS) ergaben, dass ein sehr geringer Prozentsatz bestimmter Chargennummern der Covid-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna für die meisten Nebenwirkungen und Todesfälle verantwortlich war und dass genau diese Seren überall in den USA verteilt wurden. Die „harmlosen“ Chargen gingen nur in wenige Staaten. Die Influenza-Impfkampagne hatte zudem weniger schädliche Folgen als die Covid-19-Impfkampagne, heißt es. 

  • Analyse von US-Covid-19-Impfdaten
    • Pfizer und Moderna-Seren im Fokus
    • Erschreckende Ergebnisse zu Todesfällen
    • Wenige Chargen verursachten größte Schäden
    • Überall in den USA verteilt
    • Harmlose Chargen in nur wenigen Staaten
    • Absicht oder Qualitätsmängel?
    • Behörden schauten weg
    • Vergleiche mit Influenza-Impfkampagne
    • Covid-19-Kampagne steigt schlecht aus

Von Kornelia Kirchweger

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5 % der Chargen – 100 % der Todesfälle

Laut Analysen gab es bei 4.289 Chargen, die an 12 oder weniger Staaten verteilt wurden, nur wenige Berichte von Nebenwirkungen und Hospitalisierungen und keine Todesfälle. Hingegen wurden bei 13 Chargen der Pfizer- und Moderna-Seren, die in viele US-Bundesstaaten gingen, die meisten unerwünschten Nebenwirkungen bzw. Todesfälle gemeldet. 96 % der Pfizer-Impfstoffe waren demnach „sicher“. Die 2.828 gemeldeten Todesfälle sind auf lediglich 4 % der Pfizer-Chargen zurückzuführen Bei Moderna gab es bei 95 % der Chargen keine Einträge zu Todesfällen. Die 2.603 gemeldeten Todesfälle gehen also auf 5 % der Chargen zurück.

Behörden schauen weg

Die Autoren fragen also kritisch: Warum haben die US-Behörden das nie überprüft? Warum haben wenige, bestimmte Chargen von Pfizer/Moderna in den USA den größten Schaden angerichtet und wurden in der gesamten USA verteilt – während die „harmloseren“ Chargen nur in wenige Staaten gingen? Stecke Absicht dahinter oder sei es nur ein Qualitätsproblem? Die Autoren zitieren einen Whistleblower aus einer Produktionsstätte in Kansas, der angeblich sagte: Menschen werden dazu gebracht, Dinge abzusegnen, die sie normalerweise nicht tun würden – und wundern sich dann, warum ihre eigenen Mitarbeiter das nicht annehmen. Laut Autoren war die Covid-19-Impfkampagne in den USA deutlich „tödlicher“ als die Influenza-Kampagne. Sie fragen, wie es sein könne, dass der Arzneimittel-Behördenausschuss mit 17 zu Null für die Pfizer-Zulassung bei Kindern von 5-11 Jahren stimmen konnte. Ein Ausschuss-Mitglied, zugleich Professor an der Harvard-Universität, wird so zitiert: man wisse solange nicht, ob Pfizer in dieser Altersgruppe sicher sei, bis man mit der Verabreichung beginne, das sei nun einmal so.

Vergleich mit Influenza-Impfung

Die Analyse bezieht sich auf bis zum 15. Oktober 2021 bei VAERS eingereichten Berichte über unerwünschte Nebenwirkungen bzw. Todesfälle nach der gentechnischen Behandlung mit Moderna- oder Pfizer-Seren. Die Angaben zu Influenza wurden als Kontrolldaten verwendet. Hier wurden 1.608 unerwünschte Nebenwirkungen, 15 Todesfälle und 73 Hospitalisierungen für insgesamt 494 Chargennummern gemeldet (Zahlen/Buchstabenkombination, die eine bestimmte Impfstoffcharge von der Produktion bis in den Arm des Impflings verfolgen und auf dem Impfstoffetikett aufscheint). Demnach gab es bei den Influenza-Chargen keine geballten Auffälligkeiten. Die Standard-Chargen-Größe wird mit 1000 Fläschchen (6.000 Dosen) angenommen.

Tausende Meldungen zu einer Charge

Bei Pfizer gab es 171.463 Berichte über unerwünschte Nebenwirkungen, 2.828 Todesfälle und 14.262 Hospitalisierungen. Zugehörig sind 4.522 Chargennummern. Bei der Pfizer-Behandlung gab es demnach 106mal so viele Nebenwirkungen, 189mal so viele Todesfälle und 195mal so viele Hospitalisierungen als bei den Influenza-Impfstoffen. Die höchste Zahl unerwünschter Nebenwirkungen bei einer einzelnen Chargennummer von Pfizer lag bei 3.563 (bei der Influenza-Impfung 26). Moderna stieg noch schlechter aus: dort waren es 4.967 Negativ-Meldungen bei einer einzigen Charge. Bei Moderna sind 188.998 unerwünschte Nebenwirkungen, 2.603 Todesfälle und 10.225 Hospitalisierungen angegeben – dies im Zusammenhang mit. 5.510 Chargen. Verglichen mit Influenza gab es demnach 188mal so viele Nebenwirkungen, 174mal so viele Todesfälle und 140mal so viele Hospitalisierungen.

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