Dass es in Österreich und vielen weiteren Ländern zu einem Corona-Impfzwang kommen wird, liegt mittlerweile auf der Hand. Die dreiste Impfpropaganda läuft auf allen Kanälen auf Hochtouren. Mit dieser Manipulation will man offensichtlich über die mahnenden Worte vieler Ärzte und Wissenschaftler zur Impfung und ihren Nebenwirkungen hinwegtäuschen.

Von Maria Adler und Elsa Mittmannsgruber

Das österreichische Gesundheitsministerium kommuniziert offen, dass die Einschränkungen noch im gesamten Jahr 2021 anhalten werden, kleinere Erleichterungen dabei von der Durchimpfung der Bevölkerung abhängig sind. Der schwarze Peter wird also der Bevölkerung zugeschoben. Sinnvolle Aufklärung über die Impfungen, ihre Wirkungen und Nebenwirkungen, fehlen. Die Verunsicherung unter den Menschen ist groß. Wir haben deshalb die brisantesten Infos zu den mRNA-Impfstoffen zusammengetragen.

Impfstoff ist absolutes Neuland

Die Forschungen an mRNA-Impfstoffen laufen seit gut 20 Jahren. In dieser Zeit ist es nicht einmal gelungen, dass ein derartiger Impfstoff zur Zulassung kommt. Es hat also bisher keine einzige mRNA-Impfung gegeben. Die mRNA-Impfstoffe, die für die Bevölkerung in Österreich zur Anwendung kommen werden, sind die der Firma BioNTech/Pfizer und der Firma Moderna. Rund 8500 Menschen wurden bisher hierzulande mit BNT162, dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer, geimpft. Der Impfstoff von Astra Zeneca ist kein mRNA-Impfstoff, sondern ein Vektorviren-Impfstoff. Er wird vermutlich im Februar die Zulassung erhalten. Dieser soll dann ebenfalls flächendeckend eingesetzt werden, etwa gleich viel wie die anderen beiden Kandidaten.

Das Corona-Virus ist ein RNA-Virus, das heißt: es hat keine eigene DNA, sondern das Genom liegt als RNA vor. Die mRNA ist die Boten-RNA. Diese ist das Transkript der viralen RNA oder von bestimmten Abschnitten. Es wird bei dieser Impfung mittels Nanopartikeln die mRNA des Virus, der sogenannte Bauplan, in den Körper, in einige Zellen, eingeschleust, so dass der Körper das Antigen selbst bilden soll. Dadurch soll das Immunsystem aktiviert werden und der Körper die schützende Immunantwort selbst erzeugen. Diese Erklärung klingt ziemlich vielversprechend.

Schlampige, hastige Testphase

Nachdem aber bis vor Covid-19 kein einziger Impfstoff dieser Art zugelassen wurde und jetzt eine verkürzte Testphase und Notfallzulassung erfolgte, bereitet dies doch berechtigte Sorgen.

Clemens Arvay, österreichischer Biologe und Sachbuchautor mit Schwerpunkt auf Gesundheitsökologie, erläuterte, dass es vor Covid-19 RNA-Impfstoffe in nur wenigen Fällen überhaupt über den Tierversuch hinausgeschafft haben. Lediglich zwei der neun bisherigen Impfstoffkandidaten dieser Art schlossen die klinische Phase 1 ab, also über den Tierversuch hinaus. Die Phase 1-Studie wird mit einer geringen Anzahl an Teilnehmern, unter 100 Personen, durchgeführt. Aufgrund dieser geringen Zahl an Teilnehmern seien Studien der klinischen Phase 1-Studie für die Sicherheitshistorie irrelevant, da in dieser Phase versucht wird, die allgemeine Verträglichkeit und die Dosierung herauszufinden.

Die Phase 2 konnte keinesfalls begonnen werden, da es immer wieder zu überschießenden Immunreaktionen im Körper gekommen sei, sobald der Körper mit dem „wilden“ Virus in Kontakt kam. Wie ist es überhaupt möglich, dass nun innerhalb von wenigen Monaten ein zur Gänze neuer Impfstoff der Art der mRNA-Impfung entwickelt und auch zugelassen wurde? Klar, es handelt sich hierbei um eine Notfallzulassung, bei der alle klinischen Testphasen verkürzt wurden, und die Phase 3 und somit die letzte der klinischen Phasen sogar unterbrochen wurde, um den Impfstoff zuzulassen. Diese Phase der Testung läuft während der groß angelegten Impfung an der Bevölkerung weiter, berichtet Clemens Arvay weiter. Wie Schwangere, Stillende, Kinder, alte und vorerkrankte Menschen reagieren, wird sich erst im großen Bevölkerungsexperiment zeigen, denn als Proband bei den Studien durfte man keines dieser Merkmale aufweisen und musste bei absoluter Gesundheit sein.

Viele Experten schlagen Alarm

Viele renommierte Wissenschaftler und Ärzte melden sich immer wieder zu Wort, ihre Bedenken werden aber der breiten Masse der Bevölkerung nicht zuteil. Allen voran Professor Dr. Stefan Hockertz, deutscher Toxikologe und Pharmakologe, der sogar noch einen Schritt weitergeht und in einer Podiumsdiskussion Mitte Dezember sagte: „Wenn Politik Wissenschaft bestimmt, endet das in der Regel fatal.“

Er erklärt, dass die Entwicklung dieses neuen Impfstoffes einen Zeitraum von mindestens 8 – 10 Jahren bräuchte, sofern alle Studienphasen erfolgreich beendet werden können. Andernfalls verzögere sich das nochmals um die Zeit der jeweils zu wiederholenden Phase. Bei diesem neuen Impfstoff handle es sich um Gentherapie, da dem Körper fremdes genetisches Material zugeführt wird, welches abgelesen werden soll, um dadurch eine Abwehrreaktion im Körper gegen das Virus hervorzurufen.

Dies ist ein neues Impfprinzip und dies dürfe man nach den wissenschaftlichen Grundlagen nie in den Studienphasen verkürzen, in denen es um Verträglichkeit, Verteilung im Körper und Nebenwirkungen geht. Die einzige Phase, in der gekürzt werden dürfe, ist die der Langzeitbeobachtung, diese könne eventuell auf 1 Jahr verkürzt werden und anschließend nebenbei weiter beobachtet werden. Es handle sich hierbei um ein Menschenexperiment in großem Stil. Da die Nebenwirkungen nicht abschätzbar seien, werde es, wenn großflächig durchgeimpft werde, vermutlich zu unzähligen vorsätzlichen Körperverletzungen, eventuell auch mit Todesfolge, kommen, so Professor Hockertz weiter.

+++

Der zweite Teil dieses Schwerpunktes behandelt die Risiken des Covid-Impfstoffs: Namhafte Experten warnen schon länger vor irreparablen Schäden durch die Impfung. Mittlerweile gab es ganze Todesserien, die in Zusammenhang mit der Impfung stehen! Mehr dazu lesen Sie hier!