In deutschen Mainstream-Medien fand der Fall kaum Erwähnung: Ein 48-jähriger abgelehnter Asylwerber soll in Hannover eine 63-jährige Flaschensammlerin vergewaltigt und anschließend erwürgt haben.

Der Sudanese, der 2015 nach Deutschland eingereist war, fiel zuvor durch Drogendelikte und Sex-Attacken auf. Die Horror-Tat geschah auf einem Spielplatz. DNA-Spuren überführten den Sudanesen.

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Illegaler war zuvor unauffindbar

Zuvor wurde er laut „Bild-Zeitung“ wegen sexueller Belästigung zu drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Weitere Ermittlungen hatten die Behörden auf Eis gelegt, da der Illegale unauffindbar gewesen sei. Er soll eine Duldung bis zum November 2018 gehabt haben.“Traurig: Opfer Susanne M. († 63) hätte noch leben können, wenn die Justiz härter zugepackt hätte“, urteilt die „Bild-Zeitung“. Laut Anklage soll sich das Opfer zuvor angeblich freiwillig mit dem Sudanesen eingelassen haben.

In Rot-Kreuz-Unterkunft verhaftet

Festgenommen wurde der mutmaßliche Killer in seiner DRK-Gemeinschaftsunterkunft in Helmstedt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Bereits 2017 schockte ein ähnlicher Fall die deutsche Stadt Dessau: Vier afrikanische Asylwerber hatten damals ebenfalls eine Pfandflaschensammlerin bestialisch vergewaltigt („Wochenblick“ berichtete). Sie wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.