Eine bisher beispiellose Serie brutaler Messerattacken durch Asylwerber erschütterte in den vergangenen Tagen die ostdeutsche Stadt Cottbus. Jetzt reicht es einigen deutschen Bürgern endgültig! Bis zu 2.500 Personen haben laut den Veranstaltern (Initiative „Zukunft Heimat“) am Samstag gegen die Gewalt der Asylwerber in ihrer Heimatstadt unter den Mottos „Schnauze voll!“ und „Grenzen zu!“ protestiert.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

In der Innenstadt der deutschen Stadt Cottbus kam es diesen Monat zu mehreren Messerattacken seitens jugendlicher Asylwerber auf unschuldige Passanten. Brandenburgs Innenminister verurteilte die Taten als „beschämende Vorfälle“, die nicht tolerierbar sind und mit aller Härte bestraft werden müssen.

Unfassbar: Asylwerber verlangten „Vortritt“!

Ein wiederholt auffälliger 15-jähriger Syrer wurde jetzt mit seinem Vater wegen „gescheiterter Integration“ aus der Stadt und aus dem Landkreis hinausgeworfen.

Syrische Asylwerber im Alter von 14, 15 und 17 Jahren haben nach Angaben der Polizei letzte Woche grundlos ein Ehepaar in der Innenstadt beim Einkaufszentrum Blechen-Carré angegriffen. Die Jugendlichen verlangten beim Eingang den Vortritt (!) und forderten, die Frau solle ihnen Respekt bezeugen. Als diese das ablehnte, griffen die Jugendlichen den Ehemann an.

Bürgermeister verwies ihn der Stadt

Einer der Täter zog ein Messer. Passanten griffen ein und halfen ihm. Der 15-jährige Messerstecher ist amtsbekannt. Schon im Dezember gab es eine Gefährderansprache seitens der Ausländerbehörde für ihn. Darin wurde ihm erklärt, welche Rechtslage in Deutschland gilt. Ohne Erfolg.

Er und sein Vater müssen jetzt die Stadt und den Landkreis Spree-Neiße verlassen. Erstmals nutzte eine Stadt das härteste Instrument – nämlich die Möglichkeit einer „negativen Wohnsitzauflage“. Sie kann ausgesprochen werden, wenn die Integration eines Jugendlichen als gescheitert gilt.

Im Video: Bürger demonstrieren gegen die eskalierende Asylgewalt in Cottbus.

16-Jähriger an Haltestelle niedergestochen

Nur 2 Tage später stach ein 16-jähriger Asylwerber aus Syrien, der mit Landsleuten unterwegs war, einen gleichaltrigen Cottbuser bei einer Straßenbahnhaltestelle nieder. Nach Zeugenaussagen konnte die Polizei die Gruppe ausfindig machen. Zwei davon kamen laut Medienberichten in U-Haft.

Der Messerstecher galt in der Schule längst als auffällig. Er habe dort Lehrer und Schüler beschimpft und bedroht. Die Schule weigerte sich schließlich, ihn weiter zu unterrichten. Er tauchte dann an einer anderen Schule auf, die sein Bruder besuchte.

Weiter Deutsche attackiert!

Auch dort attackierte er deutsche Jugendliche und kam vor das Jugendgericht. Bei den Eltern stieß man auf taube Ohren, weitere Gerichtstermine wurden ignoriert. Der Versuch, den Jugendlichen aus dem Elternhaus zu nehmen, gelang nicht.

Cottbus will künftig die Zusammenarbeit mit der Polizei weiter forcieren, mehr Ordnungshüter sollen auf den Straßen sein, der Einsatz mobiler Sozialarbeit soll verstärkt werden und es soll mehr Schulsozialarbeit an den Schulen geben, um Auffälligkeiten früh genug zu erkennen.

Ob damit die scheinbar unüberbrückbaren Konflikte zu kulturfremden Jugendlichen, die vielfach schon im Elternhaus geprägt werden, zu lösen sind, ist fraglich.