Mit dem Verein Dzemat Vöcklabruck, der im Vereinsregister als „Bosniakisch-Österreichisches Kultur- und Bildungszentrum Vöcklabruck“ firmiert, gab es in der Vergangenheit mehrfach Probleme.

Ein Kommentar von Matthias Hellner

Jahrelang nutzten sie ein Gebäude in der Stadt als illegale Moschee. Anwohner beklagten sich über Lärm und Ruhestörung. Untersagungen durch den Bürgermeister und den Gemeinderat wurden auf rechtlichem Wege bekämpft. Zwar wurden die Einsprüche abgewiesen, das Landesverwaltungsgericht stellte fest, dass die Nutzung des Gebäudes als Moschee widmungswidrig war, aber schließlich knickten der Bürgermeister und der Gemeinderat ein und gaben dem Antrag des Vereins, das Areal umzuwidmen, statt. Dass eine Bürgerinitiative gegen die Skandal-Moschee demonstrierte, interessierte die Stadtoberen nicht.

Belohnung für illegales Treiben

Schließlich hatte die islamische Verschleierungstaktik noch weiteren Erfolg, dem sich als harmloser Kulturklub gerierendem Verein wurde der Bau einer Großmoschee genehmigt – als Belohnung für jahrelanges illegales Treiben sozusagen. Unlängst sorgte eine Aktion auf dem Moschee-Baugelände für Aufregung, jemand hatte ein Holzkreuz aufgestellt und ein Banner mit der Aufschrift: „Hier entsteht: Islamismuszentrum OÖ“. ÖVP, SPÖ und Grüne orteten sofort Islamfeindlichkeit und sogar der Staatsschutz ermittelt. Die von Irfan Peci hinter den Kulissen des Vereins vermuteten Umtriebe im Sinne eines Hardcore-Islam interessieren offenbar weder Staatsschutz noch Politik.

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