Wochenblick wurde auf Facebook wieder einmal in der Reichweite eingeschränkt. Der Grund sind Enthüllungen und Inhalte, die dem linksgerichteten Mainstream nicht gefallen. Man will nicht akzeptieren, dass wir die Nationalität oder Herkunft von Tätern nennen. Und auch über so manche Zusammenhänge und Hintergründe, die der Wochenblick unermüdlich Tag für Tag thematisiert, soll der Mantel des Schweigens ausgebreitet werden. Wir zeigen ihnen anhand von drei aktuellen Beispielen, wie man mit engagiertem, unabhängigem, investigativem Journalismus umspringt. Und wir bitten Sie um Ihre Mithilfe: Wenn Sie uns weiterhin unterstützen bei diesen Machenschaften nicht mitspielen, können wir auch weiterhin durchhalten.

In eigener Sache – von Willi Huber

Fall 1: Intensivtäter in Schweden wären allesamt unbekannt

Auf Basis der vom Investor George Soros cofinanzierten aber natürlich völlig „unabhängigen“ Faktenchecker-Initiative Correctiv wurden wir von Facebook ermahnt. So stellte Correctiv fest, dass es bei unserem viel beachteten Artikel „Schweden im freien Fall: Städte bereits im Kriegszustand“ keine Daten zur Herkunft der Täter gäbe.

Das ist schon ziemlich dreist. Sogar linke Mainstream-Medien wie der Standard mussten vergangene Woche zugeben, dass die Gewalt in Schweden in den letzten Jahren explodiert ist. Dort lautete der Titel „Sprengstoffanschläge und Schießereien in Schweden schon fast alltäglich“. DerStandard führte wörtlich aus: „Protagonisten der vielfach um Rauschgift geführten Bandenkriege sind zumeist junge Männer mit Migrationshintergrund“. Natürlich müssen wir keine Linken Medien konsultieren, um zu unseren Inhalten zu gelangen. Wir prüfen mit Vorliebe Nachrichten direkt aus den Ländern, wo die Vorfälle geschehen. Und selbstverständlich ist bei hunderten Straftaten völlig klar, aus welchen Milieus die Täter stammen. Wir gehen aber jede Wette ein, dass die Kollegen vom Standard weder von Facebook noch von Correctiv dafür ermahnt wurden, den selben Sachverhalt dargestellt zu haben.

Fall 2: Völlig korrekter Sachverhalt wäre „zu alt“

Im nächsten Fall werfen uns angeblich „mehrere unabhängige Faktenprüfer“ vor, dass wir über einen Sachverhalt berichteten, der sich in den Jahren 2011 und 2012 in Deutschland zutrug. Ein iranischer Mörder ging dabei nicht ins Gefängnis sondern als schuldunfähig in die Psychiatrie. Besonders amüsant ist der Umstand, dass die zweimalige Meldung der  Deutschen Presseagentur DPA zur Einschätzung geführt hat, es hätten sich mehrere Institutionen beschwert.

Man mag geteilter Meinung sein, ob es Nachrichtenwert hat, im Jahr 2019 über einen Kriminalfall aus 2012 zu berichten. Wir haben uns in dieser Sache an die Kollegen mehrerer alternativer Medien wie Jouwatch gehalten, welche sich ebenfalls zu einer wiederholten Aufrollung des Sachverhaltes entschieden hatten. Viele unserer Leser empfinden die Vorgänge rund um den abscheulichen Mord auch acht Jahre später noch als skandalös – und benötigen dafür weder die Erlaubnis von Facebook noch der dpa. Dieser bescheinigt sogar die linkstendenziöse Wikipedia bereits seit 1969 ein tendenziell einseitiges und parteiisches Verhalten, wo eine Person bestimme, wie die deutsche Presse informiert werden soll.

Fall 3: Obwohl in Sachsen seit Jahren muslimische Feiertage gefordert werden, dürfe man darüber nicht berichten

Und noch einmal schlug Correctiv zu. In Sachsen gäbe es keine Pläne zur Einführung muslimischer Feiertage. Tatsächlich aber arbeiten Linke und Grüne an einer konkreten Gesetzgebung hinsichtlich dieses Vorhabens, wie wir in unserem Artikel dargelegt hatten.

Correctiv gibt in der Detailbeschreibung zwar zu, dass die Grünen ein solches Gesetz fordern und auch bereits als Gesetzesentwurf ausgearbeitet haben. Weil sie aber auch jüdische Feiertage fordern würden, wäre unser Text nicht vollständig. Tatsächlich aber wussten wir von keinem geschriebenen oder ungeschriebenen Gesetz, dass wir neben einem Haupthema auch auf alle Nebenschauplätze verweisen müssten. Wir haben auch nicht über Feiertagsforderungen der Zeugen Jehovas, der Satanisten oder der Pastafari berichtet – aus dem einfachen Grund, weil es nichts mit dem Thema zu tun hatte. Diese Entscheidung trifft unsere Redaktion immer noch unabhängig, egal ob es Correctiv, Herrn Soros oder Frau Merkel gefällt.

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