Stefan Bilgeri aus Vorarlberg hat genug von den Dauerimpfwerbungen im Mainstream und beklagt die Einschränkung der Meinungsfreiheit. So verärgert es ihn erst recht, dass sein Leserbrief an die Vorarlberger Nachrichten, in dem er die Impfpropaganda kritisiert, nicht veröffentlicht wurde. Er wandte sich deswegen mit einem Gastkommentar an den Wochenblick. Weil uns die Meinungsfreiheit ein großes Anliegen ist, ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, vernünftig vorgebrachte Argumente unserer Leser zu veröffentlichen.

Ein Gastkommentar von Stefan Bilgeri

Jetzt wird mit aller Gewalt und ohne Rücksicht auf Verluste für die Corona-Impfung geworben, man hat jetzt offensichtlich mehr Impfdosen als Impfwillige. Österreich hat nochmals 42 Millionen Impfdosen für die Jahre 2022 und 2023 nachgekauft, somit hätten wir dann 72 Millionen Impfdosen um 1,2 Milliarden Euro.

Impfwerbung: Leserbrief an Vorarlberger Nachrichten

Ich meine diese Menge müsste für unsere 9 Millionen Einwohner jetzt vorerst mal ausreichen, so sind für jeden, vom Baby bis zum 100-Jährigen, jeweils acht Dosen gesichert. Da dürfte schon der eine oder andere mal etwas mehr überlegen, was da eigentlich läuft. In Vorarlberg gibt es neben den teuren Impfwerbungen im Radio jetzt auch Dauerimpfwerbesendungen wie z.B. auf „Focus“. Deren Inhalt habe ich in einem Leserbrief zusammengefasst. Der Leserbrief wurde aber von den „Vorarlberger Nachrichten“ wieder nicht veröffentlicht, denn wenn die weiterhin öffentliche Fördergelder wollen, sind keine Gegenargumente des derzeitigen Impfgeschehens in die Zeitung zu drucken.

Herrn Bilgeris nie veröffentlichter Leserbrief:

Damals und Heute (10.5.2021)

Astrid Frick zeigt in ihrem Leserbrief auf, wie es mit der Spanischen Grippe damals so war. Das Vertuschen der Missgeschicke war damals recht einfach, es gab nur den Staatsfunk als Informationskanal, hier berichtete man nur was gewünscht war. Wenn jemand zu eklatant über tödliche Missgeschicke berichtete, hat man ihn kurzerhand beseitigt. Heute gibt es außer den öffentlich rechtlichen Medien noch einige unabhängige Infoquellen und Menschen, die nicht mehr still sind, wo dann vieles, was so alles daneben geht, bis an das Fußvolk durchdringt. Dieses versucht man wiederum mit teuren Kampagnen oder Impfwerbesendungen wie z.B. „Focus“ am Samstag im Radio zu unterdrücken. Man verkündete im Beisein von sogenannten „Experten“ die alle am Steuertopf nagen, eine ganze Stunde lang, dass das Impfen unumgänglich sei, dass es fast keine Nebenwirkungen gibt, dass Kinder und sogar Schwangere sich impfen sollen, um dem Ungeborenen auch gleich Schutz zu geben. Fakt ist, die Impfstoffe haben nur eine vorläufige bedingte Zulassung, sind für Schwangere und Kinder gar nicht zugelassen, weil man über spätere Folgeschäden überhaupt nichts weiß, gröbere Nebenwirkungen sind keineswegs selten, viele Geimpfte wurden derart krank, dass sie nicht mehr zur Arbeit konnten oder sogar im Spital landeten. Einige Menschen sind nach der Impfung gestorben.

Bilgeri Stefan, Sibratsgfäll

Kritiker werden von einseitigen „Experten“ als Deppen abgestempelt

Einige Tage später kam dann die Sendung „Neues bei Neustädter, Sondersendung 3 Stunden“ mit dem Thema „Corona-Impfung ja oder nein“ man sagte, bei dieser Sendung herrsche Meinungsfreiheit. Gekommen ist es aber ganz anders, die sogenannten „Experten“ waren alle drei politisch integriert und einer Meinung, auch der Neustädter vom ORF tendierte voll in ihre Richtung. Anrufer die sich vehement gegen das Impfen äußerten, wurden von Dr. Concin zum Teil in arroganter Art blöd hingestellt, einem Anrufer wurde sogar das Telefon abgewürgt und anschließend wurde dieser als deppert abgestempelt, „so einer lebe in einer Fantasie-Welt, solchen Leuten könne man nicht mehr helfen“ hieß es wortwörtlich.

Impfstoffe aus Föten: Fakt wurde geleugnet

Mehrere Anrufer fragten, warum man unabhängigen Virologen und Medizinern, die eine Ahnung haben, nicht auch mal zuhören würde, Concin sagte dazu, man habe eigene Experten „andere Meinungen zählen für die Politik nicht“ hieß es. Ein Anrufer fragte das ethische Problem ab, dass Impfstoffe Zelllinien von abgetriebenen Embryonen enthalten, das wurde dann schlicht und einfach weggelogen, nach erneuter Berichtigung eines anderen Anrufers verteidigte Concin seine Lüge kurz und erklärte dann, dass nach Meinung des Papstes der Nutzen dem ethischen Thema überwiege. Interessant dass man auf einmal dem Papst seiner Meinung zuhört. Die Fragen zu schon vorgefallenen Impfschäden und unbekannten Folgewirkungen wurden einfach unter den Tisch gekehrt, man kenne „nur den Fall mit der einen Krankenschwester“ damit meinte man „die eine“ 48-Jährige, die kurz nach der Impfung gestorben ist. Solche Fälle gibt es in Wahrheit aber noch viel mehr, allein in Deutschland schon über 400.

Wer ist nun naiv?

Ablenkend hieß es, dass alle Ungeimpften die nächsten eineinhalb Jahre damit rechnen müssen, dass sie an Corona erkranken, mitunter sogar schwer. Solche Angstmache wurde verbreitet, obwohl bekannt ist, dass 85% der mit Corona infizierten Menschen dies überhaupt nicht gemerkt haben. Eine Anruferin äußerte sich diesbezüglich zum gesunden und bewussteren Leben und Stärkung des Immunsystems. Dem widersprach Dr. Concin, er meinte „das Immunsystem sei naiv und merke eine Corona-Infizierung zu spät oder gar nicht“. Auch ein bekannter Spitalsarzt äußerte sich unlängst ähnlich. Bei solch dummen Äußerungen frage ich mich schon, wer ist da naiv und wem sind wir im Krankheitsfall tatsächlich ausgesetzt, hoch lebe die Pharmaindustrie und deren Mitnascher.

Bei Contergan kam man auch zu spät drauf

Die Maske in Kombination mit Negativtest wurde auch noch in der Sinnhaftigkeit hinterfragt und dass es ungesund ist, den ganzen Tag eine Maske zu tragen, der Landeshauptmann sagte dazu: „wir werden uns die nächste Zeit schon noch an die Maske gewöhnen müssen“. Das Thema der Impfung für Schwangere war sehr kurz, diese ist den Beteiligten natürlich auch wichtig, obwohl man noch keine Ahnung von Übertragung an das Ungeborene und eventuelle Spätwirkungen hat. Beim Pharmaprodukt Contergan kam man damals auch zu spät drauf wie sich dies auf die Neugeborenen auswirkt, nach dem Desaster hatte die Pharmaindustrie aber keine Fehlereingeständnisse, sondern ganz viel Arbeit, alles vorher Geschehene zu vertuschen. Auch wäre bekannt, dass seit Corona in Vorarlberg 5000 Babys zur Welt kamen, dabei aber keine einzige Schwangere (trotz ungeimpft) intensiv behandelt werden musste. Weiters hieß es, die Beteiligten seien zwar nicht für eine Impfpflicht, finden es aber „unverantwortlich wenn sich z.B. Pflegepersonal und Lehrpersonen nicht impfen lassen“ damit wären wir dann wieder beim Thema Impfzwang angelangt.

Und weiter ging es mit der Kinder-Impfung

Dann kam die Impfung von Kindern, diese ist den anwesenden „Experten“ natürlich auch ganz wichtig, obwohl die richtigen Experten, die vom Immunsystem junger und gesunder Menschen etwas verstehen, davon klar abraten. Ein Anrufer wollte noch wissen, wieviele Menschen unter 30 Jahren denn schon an Corona gestorben seien, dies blieb auch unbeantwortet. Die anwesende Kinderärztin und Impfreferentin Dr. Jonas wurde gefragt ob sie es befürwortet, Kinder zurück bis zum Babyalter zu impfen, sie sagte wörtlich „sie könne es jetzt noch nicht sagen, wenn es eine Zulassung von diesen Impfstoffen gebe, werde sie Einsicht in die Daten nehmen und dies dann schon empfehlen“. Sie sagte auch, dass wenn man auf natürliche Weise schon Antikörper gebildet habe, es ausreiche, sich nur einmal zu impfen, wenn „aber genügend Impfstoff da ist, solle man sich trotzdem zwei Mal impfen lassen“. So viel eigene Meinung hat in dem Fall eine Kinderärztin und Impfreferentin. Hoffentlich wachen bei solchen Meldungen wenigstens die Eltern als Verantwortliche unserer Kinder langsam auf.

Einseitige Sendung im ORF

Es ist schon beängstigend genug, wieviel sich junge und gesunde Menschen impfen lassen, nur um die versprochene Freiheit unserer Regierenden zurückzubekommen, ohne die Impfstoffe, deren Nachwirkungen bzw. unbekannten Spätwirkungen und Notfallzulassungen zu hinterfragen.

Es ist bedenklich, dass man im öffentlich rechtlichen ORF, das mit Zwangsgebühr behaftet ist, so einseitig gerichtete Sendungen veranstaltet, es wird versucht den Menschen den Hausverstand auszuschalten und sie abzuhalten, die Corona-Maßnahmen skeptisch zu hinterfragen.

Das Volksbegehren für Impf-Freiheit

Übrigens war grad im Jänner das Volksbegehren „für Impf-Freiheit“ das lautete:
Alle Staatsbürger sind gleich. Staatsbürger, die an ihrem Körper keine chemische, biologische oder hormonelle Veränderung durchführen haben lassen und keine mechanischen oder elektronischen Implantate tragen, dürfen in keiner Weise gegenüber andern Personen benachteiligt werden. Es ist unzulässig, solche Veränderungen zwangsweise an Personen vorzunehmen. Dieses Volksbegehren unterzeichneten 260.000 Menschen, trotzdem hörte man von dessen Behandlung im Parlament nichts. Diese Politiker haben mit internen Streitigkeiten Arbeit genug und müssen derzeit schauen, wie sie den Dreck am eigenen Stecken weg bringen. Wünsche euch trotz dem derzeitigen Treiben unserer Großen alles Beste und haltet die Augen offen,

Gruß Stefan Bilgeri

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