Haben Sie bemerkt, dass aktuell bei der „Davos Woche“ vom Weltwirtschaftsforum über die Zukunft unserer Zivilisation entschieden wird? Während Unternehmer in allen Lockdown-Ländern aktuell um ihre Existenz fürchten, da ihnen die finanziellen Mittel ausgehen, um weiter zu machen, trifft sich das Weltwirtschaftsforum bei einer digitalen Konferenz und spricht offen darüber, wie die Gesellschaft und die Wirtschaft zukünftig neu „kreiert“ werden soll. Das WEF spricht in der aktuell laufenden „Davos Agenda Week“, unverblümt von einem „Systemwandel der globalen Wirtschaft.“

Die „Davos Agenda Woche“ begann am Sonntagabend mit einem Streichkonzert. Während Bürger auf Europas Straßen, wie in den Niederlanden, Dänemark, usw. für ihre Freiheit kämpften, entspannte das WEF empathielos bei klassischer Musik:

Am 24.01.21 folgte kurz darauf ein Propagandavideo des WEF, das den Gründer Klaus Schwab zeigt, der ohne Scheu von einer Neugestaltung der Zukunft sprach. Er lobte „weltweiten kapitalistischen Kommunismus“ in höchsten Tönen und informierte ungeniert über seine Pläne zum Umbau unserer Gesellschaften. Seine Worte sind ein klarer Angriff auf unsere Demokratien weltweit, doch offenbar glauben Reiche wie er über dem Gesetz zu stehen – oder tun dies tatsächlich.

Bei der Davos Woche sieht man deutlich, auf wen Klaus Schwab und sein WEF alles Einfluss genommen hat und wer alles die Plänen zum „großen Umbau unserer Gesellschaften“ unterstützt. Zahlreiche Regierungsvertreter sind zu sehen, alle die ihre Bürger mit Lockdowns und Ausgangssperren im Zaum halten.

Link: https://www.youtube.com/worldeconomicforum/videos

Das WEF spricht völlig offen über den Plan, dass der Great Reset eine komplette Zerstörung der Wirtschaft in den Industrienationen vorsieht. Ohne Scheu sprechen die Reichen und Regierungsvertreter davon, wie der Neubeginn der Wirtschaft weltweit vonstatten gehen soll, wenn erst einmal alles bisherige zerstört ist.

Menschen wie Klaus Schwab, den nie einer von uns gewählt hat, entscheiden aktuell über unsere Köpfe hinweg über unsere Zukunft und sprechen offen über den Umbau des kapitalistischen Wirtschaftssystems:

Auch die Schwedin Greta Thunberg gehört zum Great Reset, denn ihre Anti-CO2-Bewegung soll dazu beitragen, die Wirtschaft wie zum Beispiel die Automobilindustrie zu zerstören, da sie dem Planten zu sehr schaden würde und nicht „nachhaltig“ wäre:

Am Dienstag trat der Gründer des WEF vor die Kamera und kündigte an, dass das WEF daran arbeitet, die Wirtschaft und Gesellschaft neu zu gestalten, anschließend führte er die deutsche Kanzlerin Angela Merkel vor, die noch einmal bekräftigte, dass auch sie eine Neugestaltung der Gesellschaft und der Wirtschaft unterstützt. Sie sprach zunächst nur über die „Pandemie“ und sagte, dass die strengen Regeln und geschlossenen Läden gut für die Wirtschaft seien, da dadurch wirtschaftliche Entwicklungen, sowie gesellschaftliche und kulturelle Möglichkeiten geschaffen werden. Daraufhin kam sie schnell zum eigentlichen Thema des Treffens des Weltwirtschaftsforums: den Great Reset (Video 10:24).

Angela Merkel referiert über den Great Reset

Merkel stellte die Frage, ob wir wirklich einen Great Reset der Wirtschaft brauchen. Sie fragte, ob „wir nicht weniger in der Zielsetzung einen Neuanfang brauchen sondern vielmehr in der Entschlossenheit unseres Handelns.“ Merkel erwähnte in diesem Zusammenhang drei Fragen:
1. Was hat diese Pandemie uns gezeigt? Merkel meint, dass die Pandemie uns global einander näher gebracht hat. Sie sprach davon, dass sich das Virus von China aus in der ganzen Welt verbreitete. Merkel meinte, dass Abschottung bei dem Virus nicht geholfen hat.
2. Wie verwundbar sind wir? Merkel erinnerte daran, dass wir eingebettet in unserer natürlichen Umgebung leben und dass wir trotz aller Technik, die wir haben, von der Natur abhängig sind.
3. Merkel nannte die „Pandemie“ eine Jahrhundertkatastrophe, die die nicht vorhandene Widerstandsfähigkeit unserer Gesellschaften gezeigt habe. Laut ihr haben wir Schwachstellen in unseren Gesellschaften, die es zu beheben gilt. Schnell wechselte sie von Deutschland nach Europa, wobei sie erwähnte, dass es besser wäre, wenn Europa gemeinsam handelt, als dass jeder Staat eigenverantwortlich für sich selbst agiert. Merkel bemängelte, dass nicht schnell genug gehandelt wird. Merkel meinte, dass Deutschland gezeigt hat, dass das Land ein gutes individuelles Gesundheitssystem hat, aber sie sieht Mängel in der „community health“ (Gesundheit der Allgemeinheit) und Prävention und gibt vor, aus der Krise lernen zu wollen. Merkel sagte folglich, dass sie sich in ihrer Forschungspolitik bestätigt fühle, in die jährlich viel Geld (3,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts) fließt.

Dann stellte Merkel die Frage nach der Souveränität und ob es Sinn macht, zu abhängig von globalen Lieferketten zu sein oder ob es Sinn macht, die Lieferketten so verlässlich zu machen, dass sie zukünftig nicht mehr zusammenbrechen. Merkel will keinen Rückfall in „regionalen Protektionismus“, das muss ihrer Meinung nach verhindert werden, wenn man die Welt wieder auf Wachstumskurs bringen will.

Sie glauben immer noch nicht, das so etwas wie der „Great Reset“ existiert?

Das Weltwirtschaftsforum veröffentlichte am 25.01. ein Video, das den Great Reset erklärt und in dem das WEF eine radikale Veränderung fordert. Das WEF fordert klar eine neue Form des Kapitalismus, bei der Menschen und der Planet an erster Stelle stehen.

Ziele, die dem WEF wichtig sind: globale Vernetzung, Digitalisierung, Neugestaltung der Wirtschaft nach einem totalen Zusammenbruch alles Bisherigen. Ein Wort, das beim WEF eher wenig zu hören ist lautet „Demokratie“. Wenn Sie Zweifel haben, dass aktuell über unsere Köpfe hinweg über unsere Zukunft entschieden wird, dann sehen Sie sich die offiziellen Videos vom Weltwirtschaftsforum an. Der Plan zum Great Reset und UN Agenda 2030 ist kein Geheimnis.

Link: https://www.youtube.com/channel/UCw-kH-Od73XDAt7qtH9uBYA