In regelmäßigen Abständen bricht „ServusTV“ ein Tabu nach dem anderen und schafft auf diesem Wege immer mehr Platz für echte Rede- und Meinungsfreiheit, die ohne die Möglichkeit unterschiedliche Standpunkte zu artikulieren nun einmal nicht gegeben ist.

„ServusTV“: Ein Bollwerk der Meinungsvielfalt

Ein weiteres Mal hat Moderator Michael Fleischhacker mit seinem „Talk im Hangar-7“ bewiesen, dass er den Mut hat, wirklich heiße Eisen anzupacken und Gäste einzuladen, die in keinem anderen Fernsehkanal zu Wort kommen würden.

„Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?“, lautete das Thema am 2. März zu der Fleischhacker eine Gesprächsrunde einlud, deren Zusammensetzung es in sich hatte. So war mit der vom linken „Profil“ kommenden Journalistin Ingrid Brodnig eine Hauptagitatorin gegen die alternativen Medien da, die sich ganz dem Kampf gegen vermeintliche „Fake News“ verschrieben hat.

Schweizer als Sturmgeschütz der Redefreiheit

Den Gegenpol bildete Roger Köppel, Herausgeber der „Weltwoche“ und Politiker der rechten Schweizerischen Volkspartei (SVP), der als leidenschaftlicher Verfechter der Meinungs- und Redefreiheit bekannt ist. Die Art und Weise wie Köppel argumentativ Brodnig und Armin Thurnher, den Herausgeber des extrem linken „Falter“ zerlegte, war sensationell und hat so wohl noch nie im Fernsehen stattgefunden: Ist das etwa schon das Ende der politisch korrekten Knebelung?

Lesen Sie hierzu den Artikel „ServusTV: Debakel für Zensur-Befürworter“ in der neuen Ausgabe vom „Wochenblick“ (9/9.3.2017), die HIER gratis angefordert werden kann.

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