Die Stadt, die niemals schläft, hat sich wegen der Corona Pandemie stark verändert. Restaurants und Sehenswürdigkeiten dürfen nur noch besucht werden, wenn man einen vollen Impfstatus hat, Masken überall wohin man sieht und die Propaganda-Maschinerie der tödlichen Pandemie läuft und läuft. Ich führte Interviews mit New Yorker Bürgern, die vom Leben in der Impfpflicht-Hölle erzählen. 

Reportage von Vicky Richter

New York City ist wohl mit einer der bekanntesten Städte in den USA und auf der Welt, nicht nur durch seine überwältigenden Gebäude wie das Empire State Building oder die Brooklyn Bridge. Nein, auch Wahrzeichen der Geschichte wie das World Trade Center Memorial oder die Freiheitsstatue haben hier ihr Zuhause.

Die Freiheitsstatue in der Stadt, die nicht mehr frei ist

Es kommt einen schon fast bizarr vor, dass New York diese alte Dame als Wahrzeichen hat, denn die Bewohner von New York City sind alles andere als frei, wenn sie nicht geimpft sind. Denn in dieser bedeutenden Metropole herrschen Regeln, die jeden Verfechter der Apartheid in den alten Tagen stolz gemacht hätten.

Die Zweiklassengesellschaft ist überall zu finden und zu spüren: Beim Einkaufen wo man nur als Geimpfter „oben ohne“ laufen darf, Eislaufen nur mit Maske im Central Park. Essen im Restaurant geht nur mit Corona-Impfung und diese wird von dem meisten Restaurants strikt kontrolliert. Wer ungeimpft ist oder seine „Kauf-mich-frei“-Karte (Impfnachweis) vergessen hat, muss draußen essen.

Das musste auch der brasilianische Präsident letztens bei seiner Reise zum Big Apple erfahren. Dennoch ist den Gastronomen nicht entgangen, dass sie nicht nur von den Geimpften leben können und haben deshalb auch auf den Straßen von New York kleine Buden mit Tischen aufgebaut, wo man dann auch als Ungeimpfter verweilen kann.

Broadway Shows oder Museen sind auch für Menschen ohne Impfung eine Verbotszone. Freiheit in New York ist nur noch schwer zu finden für die Bürger, die nicht geimpft sind.

Beten nur mit Impfausweis

Erschreckend ist auch die Tatsache, dass man in New York City dem Anschein nach nur in einem Gotteshaus beten darf, wenn man geimpft ist. Dies bestätigten mir Mitglieder der jüdischen Gemeinde am Central Park, welche in einer langen Schlange standen, um ihre Impfkarten vorzuzeigen, um in ihr Gotteshaus eintreten zu können.

 

Ganz abgesehen davon, dass die Vereinigten Staaten in ihrer Verfassung die Religionsfreiheit und deren Betreiben verankert haben, sollte keinem Menschen das Recht auf sein Gebet im Hause seines Gottes verboten werden, auch nicht im Namen der Gesundheit. Diese Ausrede zieht schon seit geraumer Zeit auch nicht mehr bei allen New Yorkern. Denn New York ist aufgewacht und beginnt sich zu wehren gegen die Tyrannei vor ihrer Haustüre.

Einige New Yorker wehren sich

In New York finden seit einigen Monaten Proteste gegen die vorherrschenden Corona-Maßnahmen statt und ich konnte zwei New Yorker über deren Einschätzung der Lage in New York City interviewen.

Feuerwehrmann Sam McArthur, Name wurde aus möglichen dienstrechtlichen Konsequenzen geändert, ist seit 6 Jahren Feuerwehrmann in New York City und hat 5 Jahren in der US Army gedient.

Vicky Richter: Was halten Sie von den Impfvorschriften in NYC?

Sam McArthur: Ich persönlich bin der Meinung, dass das Impfpflicht völlig falsch und unethisch ist. Für mich ist es ein politisch motivierter Zwang. Ein Bürgermeister, der eine schreckliche Zustimmungsrate hat, versucht diese zu erhöhen, indem er sagt, dass er derjenige war, der die Impfzahlen in die Höhe getrieben hat, damit er dies für seine Kandidatur zum Gouverneur nutzen kann. Über ein Jahr lang arbeiteten die Ersthelfer an der Pandemie. Die meisten wurden krank, auch ich. Mir ging es besser, und ich ging wieder an die Arbeit, wie Tausende andere auch. Die Mehrheit von uns hatte Antikörper und überließ es unserem eigenen Immunsystem, damit fertig zu werden. Ich bin nicht gegen den Impfstoff, sondern gegen den Zwang. Ich selbst habe mich impfen lassen, weil ein Familienmitglied an Krebs erkrankt war und ich mich impfen lassen musste, um ihn zu sehen. Wenn das nicht der Fall gewesen wäre, hätte ich mich wahrscheinlich nicht impfen lassen. Ich glaube, es ist unser Recht als Amerikaner, selbst über unsere Gesundheitsversorgung zu entscheiden. Wir dürfen nicht gezwungen werden!

Was passiert, wenn man sich als Feuerwehrmann nicht impfen lässt?

Wenn man sich nicht impfen ließ oder bis zu einem bestimmten Datum eine religiöse Ausnahmegenehmigung beantragte, wurde man in den unbezahlten Urlaub versetzt: Und zwar Urlaub ohne Bezahlung.

Was halten Sie von den Protesten gegen die Impfpflicht?

Als Amerikaner bin ich hundertprozentig für die Proteste gegen die Impfpflicht. Das ist unser individuelles Recht. In diesem Land sind Proteste aus vielen Gründen erlaubt. Als Mitglied der arbeitenden Mittelschicht fand ich es sehr wichtig, dass sie protestierten. Ich war stolz auf all die Leute, die das getan haben.

Würden Sie sich ihnen anschließen?

Ich konnte an den anfänglichen Protesten nicht teilnehmen, weil ich gerade eine Ausbildung zum zertifizierten Chauffeur des New York Fire Department machte. Wenn meine Ausbildung gestrichen worden wäre, hätte ich für die Rechte meiner Brüder und Schwestern protestiert.

Würden Sie nach Florida oder Texas ziehen, wenn die Regierung den Feuerwehrleuten die gleichen Bedingungen wie den Polizisten bieten würde?

Ich würde auf jeden Fall in einen anderen Staat umziehen. Vor allem in einen Staat wie Florida oder Texas. Vor allem mit den Gouverneuren und der Regierung, die sie im Amt haben. Staaten, in denen sie sich um die Freiheiten und Rechte der amerikanischen Bürger kümmern!

Sie sind auch ein Veteran und ein Feuerwehrmann in New York City – fühlen Sie sich durch die Geschehnisse in Afghanistan verraten, seit Präsident Biden im Amt ist?

Was in Afghanistan passiert ist, war für mich völlig inakzeptabel. Es fehlte an jeglicher Planung und es wurde keine Rücksicht auf Menschenleben genommen. Meiner persönlichen Meinung nach war die Art und Weise, wie es gehandhabt wurde, ein kompletter Fehlschlag und zeigte, wie unfähig die (so genannten) Führer in unserer Regierung sind. Sie sollten sich alle schämen und erkennen, dass Blut an ihren Händen klebt. Ich habe hundertprozentig an den Rückzug geglaubt und ihm zugestimmt. Die Art und Weise, wie er durchgeführt wurde, war entsetzlich. Die Menge an Waffen, die wir einem bekannten Feind überlassen haben, ist inakzeptabel. Auch die armen Bürger Afghanistans, die ihr Leben riskiert haben, um uns zu helfen, wurden von unserer Regierung im Stich gelassen. Manchmal denke ich mir: War meine Zeit im Dienst und meine Zeit als Feuerwehrmann das wert? So viele Männer und Frauen, die jeden Tag ihr Leben für die Menschen in diesem Land riskieren, werden nicht gewürdigt. Es ist traurig, in welcher Welt wir heute leben. Sie ist zu politisch und zu gespalten geworden.

Heather Berman ist seit 40 Jahren im Showgeschäft tätig. Sie ist eine Schauspielerin, Tänzerin, Choreographin, Veranstaltungsplaner/Produzent/Unterhaltungskurator und Firmensprecherin. Sie organisiert seit einigen Monaten die Demonstrationen in New York City.

Vicky Richter: Warum protestieren Sie?

Heather Berman: Ich protestiere gegen ärztliche Anordnungen, weil ich für meine Gesundheit ganzheitliche Gesundheitsmethoden anwende. Synthetische Medikamente und Injektionen heilen keine Gesundheitsprobleme. Eine Größe passt nicht für alle. Ich folge Gottes Gesetzen. Die Wahrheit ist das Wichtigste. Wenn poiltische Führer diejenigen, die ihr Gehalt zahlen, zwingen, einem Dekret zu folgen, ist es unser Recht, ihre Schlussfolgerungen zu hinterfragen.

Was ist in NYC so anders als in anderen Staaten?

In New York City zwingen die politischen Führer – Bürgermeister und Gouverneur – allen Bürgern ein allopathisches Medizinmodell auf. Sie verängstigen die Bürger unnötigerweise mit 24/7-Propaganda überall, wo man hingeht, im Radio, im Fernsehen, in der U-Bahn usw. Wenn man nicht geimpft ist, zwingen sie Unternehmen und Theater, NY-Bürger auszusperren, und drohen den Unternehmen mit Geldstrafen, wenn sie sich nicht daran halten.

Glauben Sie, dass Sie gerade in einem Gefängnis oder in einer Tyrannei leben?

Das ist definitiv Tyrannei. Ich bin vor 4 1/2 Jahren durch eine Tetanusimpfung verletzt worden. Die ganze Zeit Drohungen von politischen Führern, meine Arbeitsplätze, Orte der Anbetung, Geschäfte, Theater, Konzerthallen, alles, was drin ist, Transport, dass ich mit allopathischen Modellen, Masken, PCR-Tests und Injektionen zu erfüllen habe, fühlt sich für mich wie Terror. Ich verfolge ganzheitliche Gesundheitsansätze, indem ich Gottes Pflanzen, Kräuter und natürliche Geist-Körper-Geist-Heilung verwende.

Was wollen Sie mit Ihren Protesten ändern?

Ich konzentriere mich nicht auf den eigentlichen Protest. Wenn ich auf Kundgebungen spreche, wie ich sie am liebsten nenne, zeige ich auf, welche ungeheuerlichen Vorschriften meiner Branche auferlegt werden, und spreche davon, dass viele Fachleute ihren Arbeitsplatz verlieren, aber ich bringe immer ein Gefühl der Hoffnung mit. Mit Gott in der Mitte sind alle Dinge möglich. Ich weiß das aus meiner langjährigen Tätigkeit in der Kunst und ich weiß es auch jetzt. Viele von uns sind bereits dabei, ihr Leben neu zu gestalten und neue Gemeinschaften aufzubauen.

Haben Sie schon einige Ihrer Ziele erreicht?

Meine Ziele sind jedes Mal erreicht, wenn sich jemand ermächtigt oder inspiriert fühlt, für sich und seine Familie einzustehen. Oder wenn jemand mehr darüber recherchiert, warum Masken schädlich für seine Gesundheit sind, und seine Angst ablegt. Ich habe Ziele erreicht, indem ich selbst aufgestanden bin und keine Angst hatte, ganz ich selbst zu sein. Künstler, Tanzmütter und -väter haben mich die ganze Zeit über kontaktiert und mir dafür gedankt, dass ich mich für sie eingesetzt und so vielen eine Stimme gegeben habe. Das war kein Ziel, aber ihr Dank spornt mich an, mehr zu sagen.

Leben Sie in der Angst, dass Ihre Regierung hinter Ihnen her sein könnte?

Ich konzentriere mich auf Gottes Liebe und seinen Schutz für mich. Ich habe auch einen Schutzengel. Ich tue Gottes Werk, deshalb bin ich klug darin, auf meine Intuition zu hören, aber ich kann Gottes Schutz spüren.

Würden Sie aus New York City wegziehen, wenn sich an dieser Situation nichts ändern lässt?

Ich werde höchstwahrscheinlich trotzdem in ein wärmeres Klima ziehen.

Was wünschen Sie sich für NYC und für Ihr Land?

Ich hoffe, NYC wacht vollständig auf und steht für Wahrheit, Licht und Liebe. Ich hoffe, die ganze Menschheit steht für Gott ein, wird demütig, dankt Gott und erkennt, dass Liebe die Antwort ist.

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