Wenn Sie gerade nicht wissen was Sie mit Ihren mehreren Hundertmillionen machen sollen, dann kaufen Sie sich doch bei einem Fußballverein ein.

Der Internationale Fußballzirkus wird immer mehr zum Spielplatz der Milliardäre, die aberwitzige Summen als Risikokapital investieren. Und das teilweise mit unglaublichen Gewinnen.

650% Rendite

Manchester City wurde 2008 vom arabischen Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan um unglaubliche 400 Millionen Euro gekauft. 2015 erstand eine chinesische Investmentgruppe Anteile an Manchester City, ebenfalls um knapp 400 Millionen Euro. Nach 7 Jahren war die ManCity-Aktie jedoch bedeutend mehr Wert und so gab es lediglich 13 Prozent des Vereins. Für den Scheich hat sich die damalige Investition rentiert – die Rendite liegt bei geschätzten 650%.

1,5 Milliarden für FC Chelsea

Begonnen hatte den Millionenhype der Russische Milliardär Roman Abramowitsch, der den Londoner Fußballklub FC Chelsea umgerechnet um 210 Millionen Euro erworben hat. Bisher, glaubt man den Schätzungen des „Manager Magazins“, hat er bereits 1,5 Milliarden in den Britischen Top-Club gesteckt.

Auch Mateschitz spielt bei den Top-Investoren mit

Die Nase vorne bei den internationalen Investitionssummen haben die Chinesen, Amerikaner und die Scheichs der arabischen Staaten. Auch der Österreicher und „Red Bull“-Chef Didi Mateschitz steht mit einer Investitionssumme von 150 Millionen Euro bei RB Leipzig in den Top 20. Besonders beliebt bei jenen, die nicht wissen wohin mit ihren Millionen sind die Vereine der britischen Premiere League, die erste Liga Italiens, die Ligue 1 in Frankreich oder die Clubs der „Primera División“ aus Spanien.

Gigantische Summen

Wenn man die 20 höchsten Investitionssummen zusammenzählt die Milliardäre in ihre Clubs steckten, dann kommt man auf eine Summe von ca 8.880 Millionen, also fast neun Milliarden Euro. Die „kleineren“ zweistelligen Millionenbeträge, die viele Milliardäre in andere Vereine investieren sind da noch nicht einmal eingerechnet.

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