Am Samstag, den 16. Jänner, findet in Wien ein weiteres Mal eine Großdemonstration gegen die Grundrechtsverstöße der Corona-Maßnahmen statt. Dieses Mal machen auch Bauern und Taxler gegen die Corona-Politik der türkis-grünen Regierung mobil. In Autokorsos wollen sie auf den Wiener Heldenplatz ziehen, um ein Zeichen gegen die existenzvernichtenden Maßnahmen zu setzen.

Gerade die Bauern und die Taxifahrer mussten besonders unter den Maßnahmen der Regierung leiden und bangen nun um ihre Existenz. Sie wollen am Samstag zahlreich und laut in der Bundeshauptstadt zeigen, dass es sie noch gibt, auch wenn sie von ihren ÖVP-dominierten Standesvertretungen kaum Unterstützung erfahren. Mit Traktoren, Taxis und auch größeren Fahrzeugen wird der Protestzug zur Demo um 13 Uhr anrücken.  Erst im Dezember demonstrierten Bauern in Wien mit rund 450 Fahrzeugen. Damals gaben sie Parolen wie: „Stirbt der Bauer, stirbt das Land.“ aus.

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Preisstürze und Kundenverlust durch Lockdowns

Die Schließung der Gastro-Betriebe hat einen Absatz-Stau erzeugt, der Österreichs Bauern schwer trifft. So mussten sie in den vergangenen Monaten enorme Preisstürze beim Rindfleisch sowie bei Getreideprodukten hinnehmen. Auch für das Taxigewerbe sieht es aufgrund der Lockdowns mau aus: ihnen fehlt es an Touristen und Geschäftsleuten, die normalerweise einen Großteil des Geschäfts ausmachen.

Autokorsos: Erfolgreicher Protest in Berlin

Doch auch aus dem Ausland sind derartige Aktionen bereits bekannt. Vor allem in Berlin finden immer wieder Autokorso-Proteste statt. Zuletzt demonstrierten auch die Corona-Querdenker Anfang Dezember in Autokorsos organisiert gegen die repressive Corona-Politik und die damit einhergehenden Einschränkungen der Grundrechte. Auch in Wien sorgte eine Taxidemo Anfang Dezember mit bis zu 1.500 Teilnehmern für Stau in der gesamten Stadt.

Am 7. Dezember demonstrierten die Querdenker via Autokorso auf Berlins Straßen:

Wochenblick-Kalender

Bei der Vielzahl an Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen fällt es zunehmend schwieriger, den Überblick zu behalten. Bleiben Sie auf dem laufenden mit dem neuen Wochenblick-Kalender für Corona-Maßnahmenkritiker.

 

 

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