Der Dokumentarfilm „Absolute Interference“ von Mike Lindell beleuchtet die Vorgänge rund um den mutmaßlichen Betrug zur US-Wahl 2020. Lindell hat sich zum Ziel gesetzt, den professionell angelegten, angeblichen Wahlbetrug, der Donald Trump die US-Präsidentschaft gekostet haben soll, der ganzen Welt zu offenbaren.

Die freiberufliche Übersetzerin Jeanne führte ein Interview mit der Zeitung „France Soir“. Sie berichtet darin über Lindells erschütternde Dokumentation und warnt: „Wenn wir der Meinung sind, dass uns dies nicht betrifft, dann haben wir ein Problem.“

Interview: France Soir mit Jeanne über „Absolute Interference“

France Soir: Hallo Jeanne, gestern ist „Absolute Interference“ gestartet, was hat es mit diesem Film auf sich?

Dieser Dokumentarfilm ist eine Fortsetzung von „Absolute Proof“, einem Film unter der Regie von Mike Lindell als Reaktion auf Betrug und ausländische Einmischung in die US-Präsidentschaftswahlen 2020. Daran sind viele Menschen beteiligt, darunter General Michael Flynn und andere Mitglieder der Streitkräfte, Cybersecurity-Experten, Dr. Douglas Frank, der die Existenz von massivem Betrug durch Statistiken beweist, indem er unter anderem die gefälschten Wahlstimmen entlarvt, jene von Verstorbenen, Minderjährigen oder derjenigen, die im Wahllokal ankamen und mit dem Hinweis empfangen wurden, sie hätten bereits gewählt!

Der Zweck dieses Films ist laut Mike Lindell, dem amerikanischen Volk und der ganzen Welt die Beweise und die Wahrheit über den Wahlbetrug zugänglich zu machen, um den Obersten Gerichtshof zu zwingen, ein Verfahren zu eröffnen. Denn bisher haben sich die Supreme Court und seine Richter, mit Ausnahme einiger weniger, einfach geweigert, sich die Beweise überhaupt anzuschauen.

Können Sie uns erzählen, wie es zu diesem Projekt kam?

Wir sind etwa zehn freiberufliche Übersetzer und Synchronsprecher, die seit einem Jahr über Themen berichten, die wir für wichtig halten, die aber von den Mainstream-Medien ignoriert werden. Die amerikanischen Wahlen sind eines davon und wir haben aktiv über dieses Thema berichtet, indem wir jene Stimmen übersetzt haben, die darüber gesprochen haben: Sidney Powell, Rudy Giuliani oder Michael Flynn. Für uns ist es wichtig, dass Französischsprachige Zugang zu den Roh-Informationen haben, dafür ist eine Synchronisation mit Voice-over der beste Weg.

Als „Absolute Proof“ herauskam, hatten wir keine Ahnung, wer Mike Lindell war oder was uns da überhaupt erwartete. Angesichts der Aussagekraft der Beweise und der Seriosität der Sprecher beschloss die Übersetzerin von Quantum Leap eine synchronisierte Fassung von „Absolute Proof“ zu erstellen, die hier verfügbar ist.

Lindell hatte angekündigt, dass es eine Fortsetzung geben würde, also verfolgten wir mit Interesse was er tat. „Absolute Interference“ wurde am 20. April veröffentlicht und überzeugte uns erneut durch die Seriosität des Inhalts. Wir haben uns entschieden, uns die Arbeit aufzuteilen, Übersetzer, Synchronsprecher und Grafiker, weil wir so die Arbeit hochwertig und so gut anzuschauen wie möglich gestalten wollten. Es war unsere erste große Gemeinschaftsarbeit und wir haben es geschafft, die Dokumentation in etwa zehn Tagen fertigzustellen!

Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und hoffen, dass jeder, der es sich ansieht, es auch sein wird.

Wir haben das Gefühl von zwei Parallelwelten… Was sagen Sie denjenigen, die nicht wissen, was sie von dieser amerikanischen Wahl halten sollen, die nicht wissen, wo sie sich bewegen sollen, zwischen dem „Weitergehen, hier ist nichts zu sehen“ der Mainstream-Medien und dem gigantischen Betrug, den Mike Lindell beschreibt?

Es ist ziemlich schwierig, denen tatsächlich zu antworten. Es gibt tatsächlich so etwas wie zwei parallele Realitäten. Das gleiche Phänomen können wir aber auch bei dem Covid-19-Narrativ oder auch bei anderen Themen beobachten. Es gibt eine bedauerliche Kluft in der Bevölkerung zwischen denen, die die Mainstream-Medien lesen und hören, und denen, die versuchen, sich selbst zu informieren und ihre eigenen Rückschlüsse zu ziehen. Dass es Meinungsunterschiede gibt ist nicht bedauerlich, ganz im Gegenteil. Was aber oft bedauerlich ist, ist dass es nicht gelingt, dass diese beiden Teile der Bevölkerung in Ruhe miteinander kommunizieren. Es gibt so viel verbissenen Medienrummel um bestimmte Themen, dass es schwierig geworden ist, darüber zu sprechen, ohne heftige Reaktionen hervorzurufen. Einige Leute wollen einfach nichts davon wissen, andere weigern sich strikt, überhaupt die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, dass es einen Betrug geben könnte, der immerhin schwerwiegend genug wäre, die US-Wahlen zu kippen, und wieder andere sind in der Informationsflut verloren, wissen nicht, wem sie glauben sollen und passen sich daher aus Zeit- oder Interessenmangel dem offiziellen Diskurs an.

Seit ein paar Monaten können wir von sozialem Druck sprechen. Wenn Sie das Narrativ der Medien in Frage stellen, sind Sie ein Verschwörungstheoretiker und die Debatte ist damit beendet, was ich in einem Land, das von sich behauptet, demokratisch zu sein, für überaus peinlich und sogar gefährlich halte.

Sie sagten vorhin, dass das, was in den Vereinigten Staaten passiert, „uns alle betrifft“: Könnten Sie erklären, inwiefern dieser Fall in Ihren Augen über den amerikanischen Kontext hinausgeht?

Ja, ich möchte es noch einmal sagen, es betrifft uns alle. Amerika ist die führende Weltmacht und für viele Menschen auf der Welt ein Land, das für Demokratie und Freiheit steht. Erstens hat alles, was in den Vereinigten Staaten geschieht, globale Auswirkungen, sei es kulturell, ideologisch oder politisch. Zweitens, weil ich denke, wenn es möglich ist, die Wahl des mächtigsten Landes der Welt zu stehlen, sind alle unsere Demokratien in Gefahr.

Was wir hier sehen, ist äußerst besorgniserregend. Wir sind Zeugen des größten Wahlbetrugs in der Geschichte der Demokratie, über den man nicht sprechen darf, ohne der „Fake News“ bezichtigt zu werden. Gleichzeitig versucht Emmanuel Macron, die elektronische Stimmabgabe in Frankreich einzuführen, ohne dass die Medien diese Maschinen oder diese Praxis überhaupt in Frage stellen. Eine so wichtige Institution wie das allgemeine Wahlrecht auf unüberschaubare Algorithmen zu stützen, darf bereits als ein schwerer Schlag für die Demokratie angesehen werden. Dessen Handhabung privaten Unternehmen anzuvertrauen, deren Ziele von denen der Bevölkerung abweichen, ist ebenso abwegig. Die Privatisierung der Wahl stellt sogar derzeit ein Hindernis für die Untersuchung von Betrug dar, und es ist soweit gekommen, dass die Dominion Corporation derzeit Sidney Powell und Mike Lindell verklagt.

Was in den Vereinigten Staaten passiert, passierte bisher in Frankreich meist 10 bis 15 Jahre später.

Verlieren wir endgültig den Zugang zu fairen und transparenten Wahlen?

Wenn wir also der Meinung sind, dass dies uns nicht betrifft, dann haben wir ein Problem.

Hier geht es zum Film „Absolute Interference“ (Englisch):

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