Es zeigt sich täglich mehr, dass die Regierenden und ihre Experten die sogenannten Impfungen mit allen Mitteln unter die Leute bringen wollen. Die Dauerbeschallung in den Medien ist kaum noch zu ertragen. Man will die Menschen mürbe machen und sie so zur Impfung treiben. Selbst Ärzte greifen zu absurden Mitteln. Wochenblick erreichte eine empörte Leserzuschrift. Sie zeigt das böse Spiel mit der menschlichen Psyche auf einen Blick. Der Suppenkaspar wurde zum Impf-Kaspar – wer sich nicht impfen lässt, der stirbt!

Von Birgit Pühringer

  • Ärzte betreiben massive Impfpropaganda
  • Andrea F. ist entsetzt über die Posts einer befreundeten Ärztin
  • Gedicht „Der Suppenkaspar“ wird zum sterbenden Impf-Kaspar
  • Cartoonist veröffentlicht das Gedicht mit Hashtags wie „Impfgegner, Coronaleugner“
  • Dürfen Ärzte werben und Propaganda betreiben?
  • „Der Arzt hat sich jeder das Standesansehen beeinträchtigenden Information im Zusammenhang mit der Ausübung seines Berufes zu enthalten“

Andrea F. ist entsetzt über das Verhalten einer Salzburger Ärztin, die sie seit vielen Jahren gut kennt. Vor allem das Posting über den sterbenden Impf-Kaspar schockierte die Oberösterreicherin sehr. Mit der Bitte um Veröffentlichung hat sie sich an den Wochenblick gewandt. „Ich bin einfach fassungslos über das Verhalten und das eigenartige Verständnis von ärztlicher Ethik, das neuerdings vorherrscht. Ich selbst war 26 Jahre mit einem Arzt verheiratet, deshalb habe ich auch immer noch viele Bekannte aus der Ärzteschaft. Was mich wirklich zutiefst schockiert, ist das vehemente Posten einer Freundin auf Facebook. Ich mag sie eigentlich sehr gerne, weshalb es mir umso schwerer fällt, dies öffentlich zu thematisieren. Meine Freundin ist eine Ärztin in Salzburg. Seit Beginn der Pandemie verbreitet sie ständig Panik und auch Propaganda.“, ist Andrea F. entsetzt.

Viele lassen sich impfen, weil sie ihr vertrauen!

Sie und ihr Ex-Mann hätten vor einigen Jahren sogar für mehrere Wochen Praxisvertretung in der Salzburger Ordination gemacht. Die beiden Frauen würden sich also schon viele Jahre kennen. Der Einfluss der Ärztin sei in ihrer Salzburger Gemeinde enorm. Es würden sich vermutlich viele Einwohner aufgrund ihrer Werbung und Propaganda impfen lassen, weil sie ihr vertrauen und um negatives Gerede zu vermeiden. „Dass eine Ärztin so gegen jegliche Moral bewusst ihre Freunde und Bekannten, aber auch ihre Patienten in Angst und Panik versetzt, finde ich wirklich erschreckend. Die meisten dieser Posts teilt sie sogar noch öffentlich! Ich habe auch schon mehrmals auf ihre Posts reagiert und mit ihr diskutiert. Aber das bringt in Wahrheit nichts.“, schildert die Oberösterreicherin traurig.

Geimpfte würden versterben, weil sich andere nicht impfen lassen!

„Da antwortet sie mir mit den typischen Erklärungen der Regierungsexperten. Ich hätte das Prinzip der Impfung nicht verstanden. Keine Impfung wirke zu 100 Prozent, deswegen müsse man nicht nur die Risikogruppen impfen, sondern auch alle anderen. Und man dürfe sich nicht wundern, wenn Geimpfte versterben, wenn es Menschen gibt, die sich nicht impfen lassen wollen. Dass Ärzte so intolerant und wertend geworden sind, schockiert mich am meisten!“, stellt Andrea F. erschüttert fest. Aus Rücksichtnahme wird hier die Arztpraxis nicht veröffentlicht (der Redaktion ist diese namentlich bekannt).

Ein Kindergedicht mit Todesankündigung wird zur Impfpropaganda

Ursprünglich stammt dieses bekannte Gedicht „Der Suppenkaspar“ vom deutschen Lyriker, Kinderbuchautor und Psychiater Dr. Heinrich Hoffmann. Dass der Suppenkaspar viele Kinder erschreckte und nicht zu den Lieblingsgedichten gehörte, ist eine Sache. Dass nun aber dieses Gedicht über den Tod eines Kindes dazu dienen soll, Menschen zur Impfung zu bringen, ist kaum in Worte zu fassen. Recherchen haben ergeben, dass die umgedichtete Fassung in „Der Impfkaspar“ bereits am 07. September auf Twitter veröffentlicht wurde. Und zwar auf der Twitter-Seite des Cartoon-Zeichners Johann Mayr. Ob er der Urheber dieses Textes ist, lässt sich nicht eindeutig sagen. Mit Hashtags wie „Impfgegner, Coronaleugner, Querdenker, Tagescartoon, Humor, Scherz und Witzbild“ untermalt Mayr dieses pietätlose Bild und Gedicht. Die Infektion mit dem Virus sei unausweichlich und sicher tödlich. Ein Gedicht zu Propagandazwecken über den sogenannten dummen und trotzigen Impfverweigerer und dessen Tod, zeigt eindeutig den bedenklichen Wandel der Gesellschaft.

Dürfen Ärzte werben und Propaganda betreiben?

Ebenso äußerst bedenklich ist das ständige Bewerben und Propagieren von Impfungen im Zuge der Corona-Zeit. Wochenblick hat sich nun auf der Seite der Wirtschaftskammer WKO angesehen, wie das mit Werbung für Ärzte eigentlich aussieht. Ganz leicht zu finden sind Werbebeschränkungen und Werbeverbote: Information über besondere Einschränkungen und Verbote.  https://www.wko.at/branchen/information-consulting/werbung-marktkommunikation/werbebeschraenkungen-und-verbote-aerzte.html

„Ärzte haben sich jeder unsachlichen (1), unwahren (2) oder das Standesansehen beeinträchtigenden Information (3) im Zusammenhang mit der Ausübung ihres Berufs zu enthalten.“

„3. Eine das Ansehen der Ärzteschaft beeinträchtigende Information liegt vor bei … d) Werbung für Arzneimittel, Heilbehelfe und sonstige medizinische Produkte sowie für deren Hersteller und Vertreiber.“ Im Ärztegesetz (§53) und in der Satzung der Österreichischen Ärztekammer kann man noch Genaueres nachlesen.

Es ist also unzulässig, dass Ärzte für Arzneimittel, Heilbehelfe und sonstige medizinische Produkte werben. Der Einwand, dass von der Ärzteschaft kein spezieller Impfstoff, sondern die Impfung allgemein beworben wird, mag wohl berechtigt sein. Das bedarf sicherlich einer rechtlichen Beurteilung. Aber ob es deswegen moralisch und ethisch vertretbarer ist, ist doch sehr zweifelhaft.

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