Der thüringische Bildungsminister Helmut Holterer gehört der Partei „Die Linke“ an, die die Nachfolgepartei der SED, der ehemaligen Staatspartei der DDR ist. Auch bei den von Holterer angedachten Zwangsmaßnahmen fühlt man sich an den Kommunismus erinnert. Der Druck auf Eltern ihre Kinder mit der experimentellen Gen-Spritze zu gefährden wird jetzt massiv erhöht. Denn wer seine Kinder nicht impfen lässt, muss sie ständig testen lassen. Wer da nicht mitmacht, dem droht ein saftiges Bußgeld von bis zu 250 Euro.

  • Minister Holterer drängt trotz der Nebenwirkungen auf die Durchimpfung der Kinder.
  • Dauertesterei soll Impfkritiker zermürben, ansonsten drohen hohe Strafen.
  • Positiv getestete Kinder müssen in Quarantäne.

Von Berthold Krafft

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Ein neues Strafgesetz wird geschaffen

Die Testpflicht an den Schulen wird nicht nur von „Die Linke“, sondern auch von der SPD, den Grünen, der CDU und der FDP gefordert. Die Alternative für Deutschland ist die einzige Partei im Landtag von Thüringen die gegen die Testpflicht ist. Die Kinder ungetestet in die Schule zu schicken wird jetzt als Verwaltungsübertretung geahndet. Zwei Mal pro Wochen werden die Kinder und die Lehrer in der Schule getestet. Wer das nicht möchte, muss zahlen. Es wird ein saftiges Bußgeld von 60 bis 250 Euro fällig. Auf Dauer kann sich das natürlich kaum jemand leisten. Dass einerseits die Tests keine wirkliche Aussagekraft haben und andererseits Kinder ohnehin durch Corona so gut wie gar nicht gefährdet sind, scheint Holterer nicht zu interessieren. Anscheinend soll die von den Globalisten gewünschte totale Durchimpfung mit allen Mitteln durchgezogen werden.

Zwangsimpfung durch die Hintertür?

Geimpfte oder genesene Kinder müssen sich nicht testen lassen. Natürlich wird so indirekt ein Druck zur Impfpflicht gemacht. Denn wer möchte schon, dass die eigenen Kinder mehrmals pro Woche die Tortur des Tests durchmachen müssen? Momentan werden die Kosten der Zwangstests noch vom Staat übernommen. Falls sie vielleicht bald selber bezahlt werden müssten, käme dies einer Impfpflicht gleich, denn diese Spesen wären für die meisten Familien natürlich nicht zu stemmen.

Inzidenz-Schmäh wird wieder bedient

Die Zwangstests soll für die ersten beiden Schulwochen gelten. Danach orientiert man sich an den sogenannten Warnstufen, die benutzt werden um Panik zu verbreiten. Die drei Warnstufen basieren auf der sogenannten 7-Tage-Inzidenz und „Zusatzindikatoren“ wie der Zahl an Krankenhausaufenthalten und der Auslastung der Intensivstationen. Ab Warnstufe 3 geht dann das Zwangstesten in den Schulen wieder los. Die Zahlenmagie mit den Inzidenzwerten öffnet der Willkür Tür und Tor. Zudem weiß man mittlerweile, dass die Intensivstationen schon im letzten Jahr niemals wirklich ausgelastet waren. Positiv getestete Kinder sollen außerdem zuhause in Zwangsquarantäne geschickt werden. Für berufstätige Eltern, die dann einen Betreuer organisieren müssen, könnte das zum Problem werden. Wer sich diesen Dauerstress sparen will, für den bleibt nur ein Ausweg: Die Impfung. Doch diese ist wenig wirksam, dafür aber mit einem erheblichen Risiko verbunden.

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