islamisten rufen zum mord an trumps sohn auf

Netzwerke des Islamischen Staates (IS) haben zur Ermordung von US-Präsident Trumps elfjährigem Sohn Barron aufgerufen. Dabei wurden persönliche Details von Barron auf den sozialen Medien des IS ausgetauscht – unter anderem die Adresse seiner Schule.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

Seine Mutter, Melanie Trump, reagierte empört: „Wenn seine Hühner sich in meinem Haus breitmache, wenn meinem Sohn auch nur irgendetwas passiert, kratze ich Obama (Barack Obama, Ex-US-Präsident, Anmerkung der Redaktion) die Augen aus.

„Terroristen irgendwo auf der Welt zu unterstützen, könnte langwierige Folgen haben, und wenn einer dieser Psychopathen Barron auch nur ein Haar krümmt, werden sie verdammt nochmal dafür bezahlen“, sagte Melanie weiter.

„Den Sohn des Maultieres von Amerika erledigen“

Der Skandal wurde bekannt, als das „Middle East Research Institute“ (MEMRI) Journalisten darüber informierte. Der Mordaufruf sei am 21. November von IS-Unterstützern ausgeschickt worden, berichtet MEMRI.

Im Anhang befand sich eine Google-Map-Grafik, auf der die Adresse von Barrons Schule mit Stecknadel gekennzeichnet war und ein Foto von Barron.

Der IS-Unterstützer nannte sich „Dak Al-Munafiqeen“ (arabisches Wort für: Angriff auf die Heuchler). Unter dem Hashtag „den Sohn des Maultiers von Amerika erledigen“, schrieb er: „Barron Trump besucht diese Schule in Washington“, berichtet MEMRI. Der Mordaufruf wurde über viele weitere IS-Kanäle geteilt und weitergeschickt.

Deutschsprachige Mainstream-Medien schweigen

Deutschsprachige Mainstream-Medien schweigen über den Mordaufruf, während englischsprachige Medien in großer Zahl berichten.

Islam-Terror: Nein! Es darf nicht weitergehen wie bisher!
Die Obama-Regierung soll maßgeblich islamistische Terroristen unterstützt haben.

Unterstützte Obama Terroristen?

Melanias Wutausbruch gegen Obama kommt aus begründetem Verdacht, dass der frühere US-Präsident eine sehr unrühmliche Rolle in Syrien spielte. Die republikanische Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard (Hawaii) gab nach einem Syrien-Besuch im Jänner  dem Obama-freundlichen US-Fernsehsender CNN ein Exklusivinterview.

Dabei bekamen dann Millionen Zuseher zu hören, was CNN gar nicht wollte: Gabbard habe Beweise, dass die Obama-Regierung den IS und Al-Qaida finanziert habe.

Abgeordnete packte aus

Viele Menschen – von Damaskus bis Aleppo – hätten sie immer wieder ein und dasselbe gefragt: warum unterstützen die USA und seine Verbündeten Terrorgruppen wie Al-Nusra, Al-Qaeda, IS, und versorgen sie mit Waffen?

Terrorgruppen, die Syrien zerstören, Syrer vergewaltigen, kidnappen, foltern und töten. Wobei es doch gerade Al-Qaida war, die den Terroranschlag am 9. November 2011 in New York verübte?

Fake News „moderate Rebellen“

Als Fake News stempelte Gabbard auch die von der Obama-Regierung verbreitete Geschichte ab, die USA würden lediglich „moderate Rebellen“ in Syrien unterstützen. In Syrien habe man ihr gesagt: „Wer sind diese moderaten Rebellen, von denen die Leute immer sprechen?“

Die stärkste Kampfgruppe in Syrien ist Al-Nusra oder Al-Qaida und IS. Es gebe noch andere Gruppen, aber alle kämpfen mit oder unter dem Kommando der stärksten Gruppe mit dem Ziel, Bashar al-Assad (syrischer Präsident) zu stürzen.

Und diese wurden laut Gabbard von der Obama-Regierung finanziert und unterstützt.