Der Countdown für die Ruder-WM 2019 in Ottensheim läuft. Zu dieser Veranstaltung werden 1.400 Athleten aus 80 Nationen mit mehr als 500 Booten erwartet. Der Austragungsort, sagt Landeshauptmann Thomas Stelzer, sei gerüstet und auf diesen Ansturm bestens vorbereitet.

Denn bereits im Oktober 2017 habe man nach der Eröffnung der neuen Regattastrecke und dem dort nun angesiedelten Bundesleistungszentrum für Rudern (der „Wochenblick“ berichtete), eine weitere top-moderne Sportstätte in Oberösterreich mit Unterstützung des Landes schaffen können.

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5 Millionen Euro für Sportstättenbau

Erst im Juni dieses Jahres ging nach knapp zweijähriger Bauzeit auch das Olympiafechtzentrum auf der Linzer Gugl in Betrieb. Auch im kommenden Jahr solle der Löwenanteil des veranschlagten Landessportbudgets von 12,5 Millionen Euro, nämlich fünf Millionen Euro, wieder für den Sportstättenbau und der Schaffung infrastruktureller Maßnahmen verwendet werden, verspricht Stelzer.

Innovation ein entscheidender Zukunftsfaktor

Denn für ein modernes Sportland sei Innovation ein entscheidender Zukunftsfaktor. Daher hätten heuer auch zahlreiche Vereine und Gemeinden eine Sportförderung von insgesamt rund 5,5 Millionen Euro für die Umsetzung von insgesamt 174 Projekten erhalten.

Sehr erfreuliche Entwicklung

Weitere 70 Sportprojekte befänden sich derzeit in Umsetzung, was der Landessportreferent für eine „sehr erfreuliche Entwicklung“ hält. Denn natürlich sollen unsere heimischen Talente gefördert und zum Leistungs- und Spitzensport begleitet werden. Dabei hilft seit März dieses Jahres auch die oberösterreichische Wirtschaft mit dem neuen Verein „Start Up Sport“ mit.