Der Spielplatz, auf dem der Afghane getötet wurde, grenzt unmittelbar an eine Volksschule.

Während bei Teilen des Mainstreams helle Aufregung darüber herrschte, dass sich Kickls BMI wünsche, in Aussendungen der Polizei künftig die Herkunft und den Asylstatus mutmaßlicher Täter – aufgrund „berechtigten Interesses seitens der Bevölkerung“ – zu erwähnen, wurde auf einem Kinderspielplatz im Linzer Stadtteil Urfahr ein Afghane erstochen. Von einem Asylwerber aus Afghanistan.

Ein Kommentar von Rene Rabeder

Werbung

„Der Standard“ findet das Berichten darüber unangebracht. Immerhin nahm das zartrosa Blättchen erst im Juli an einem Fachzirkel teil, der „Richtlinien für menschenrechtskonforme Presseaussendungen der Polizei“ erarbeiten soll.

Vorenthalten von Informationen

Ob der 19-jährige Afghane in Alt-Urfahr menschenrechtskonform verblutet ist, darüber gab es in der latent empörten Twitter-Blase nichts zu lesen. Schon gar nicht darüber, welche Konsequenzen man aus den immer häufiger werdenden Gewaltdelikten durch Asylwerber und illegaler Migranten ziehen sollte. Eins ist aber ohnehin klar: Die Probleme, die nicht zuletzt auch durch die Zensur und durch bewusstes Vorenthalten von Informationen durch die Mainstream-Presse verstärkt wurden, werden sich in einem Social-Media-Sitzkreis derselben nicht lösen lassen.

Recht auf Wahrheit

Die Bevölkerung hat ein berechtigtes Interesse daran, sich im öffentlichen Raum sicher bewegen zu können. Es besteht ein berechtigtes Interesse daran, seine Kinder auf einem Spielplatz toben zu lassen, der nicht Tatort eines blutigen Streits fremder Kulturen ist. Die Bevölkerung hat ein berechtigtes Interesse daran, zu wissen, aus welcher Richtung ihr Gefahr droht und wem gegenüber sie vorsichtig sein soll. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, beschützt zu werden.

migration multikulti magazin

Immer mehr „No-Go-Areas“

Es wird am Ende des Tages nicht einmal reichen, die Herkunft der Täter immer und immer (und immer und immer) wieder zu erwähnen. Die Lage rund um den Hinsekampplatz in Linz Urfahr, in unmittelbarer Nähe zum Linzer Rathaus, war schon vor dem Afghanen-Mord („Wochenblick“ berichtete) ein sehr gutes Beispiel dafür, wie völlig verfehlte Einwanderungspolitik, kombiniert mit Vertuschung der Medien und einer „Vogel-Strauß-Politik“ zum Verlust des öffentlichen Raums führt. Dass mitten im einst so beschaulichen Urfahr eine „No-Go Area“ voller Drogen und Gewalt entsteht, hätte sich vor dem Jahr 2015 wahrscheinlich niemand träumen lassen. Jetzt, drei Jahre des Wegschauens und des Verschweigens später, ist der Alptraum Realität.

Auf diesem Spielplatz im beschaulichen Stadtteil Urfahr wurde der Afghane  mutmaßlich von seinem 16-jährigen Landsmann getötet.

 

Doch Lösungen sucht man vergeblich. Eine Ausgangssperre für Asylwerber wurde von der Politik abgelehnt. Auch „Caritas“ und Co. stemmen sich vehement dagegen. „Nicht menschenrechtskonform“ wäre das nämlich, die Bevölkerung vor jenen zu schützen, die diese selbst zum Schutz auf Zeit aufgenommen hat. Die linke Medien-Blase würde außer sich sein. Sitzkreise und Fachzirkel würden eingerichtet.

Hysterie muss ein Ende haben

Diese falsche Hysterie zu ignorieren, die „Vogel-Strauß-Politik“ zu beenden und das berechtigte Interesse der Bevölkerung, in Sicherheit leben zu dürfen, zu würdigen, wird jetzt die Aufgabe der Regierung sein. Die Wahrheit zu berichten und dabei keine Fakten zu Hintergründen oder Herkunftsländern auszulassen, bleibt die Aufgabe der Medien. Eine Aufgabe, die wir beim „Wochenblick“ auch in Zukunft erfüllen werden.