Die rasant steigende Zahl von Migrantenschülern hat in weiten Teilen Europas zu einer echten Schulkrise geführt. Vor allem in Grundschulen stehen Randale, Schlägereien unter den einzelnen Ethnien, Angriffe und Körperverletzungen auf der Tagesordnung.

Ein Kommentar von Mag. Elisabeth Mirschitzka

In letzter Zeit häufen sich jedoch auch Aggressionsausbrüche und Gewaltdelikte gegen Lehrkräfte, vor allem gegen weibliche. Immer öfter werden diese zu Opfern jugendlicher Wutanfälle und sexistischen Pöbeleien, besonders in Wien. Aber auch in ländlichen Gegenden herrschen bereits ähnliche Missstände.

Aggressionsausbrüche gegen Lehrer

Betroffene Lehrer klagen: „er riss mich an den Haaren zu Boden…“, „er klemmte mir die Hand ein und brach mir zwei Finger…“, „als ich ihn wegen Gefährdung seiner Mitschüler im Turnsaal an den Rand setzen ließ, rief er per Handy seinen Vater herbei, der mich niederschlug…“ „ich wollte eine Rauferei beenden und wurde selbst attackiert…“.

Ähnlich krasse Beispiele liefert uns der Vater einer Lehrerin an einer Neuen Schule in Köln: Wir haben ihre Hilfeschreie aufgefangen. „Plötzlich flog im Klassenzimmer eine Bank durch die Luft.“ „Einer schrie mich an: ‚Sie sind nicht ganz dicht! Sie Lügnerin!‘“ „Ein anderer drohte mir: ‚Wenn Sie mir das Zeugnis versauen, mache ich Ihnen die Hölle heiß!‘“ „Auch verleumdet wurde ich: ‚Nicht ich, Sie haben mir den Arm eingequetscht!‘“

Unflätige Beschimpfungen gelten als normal

Provokantes Boykottieren des Unterrichts gehört zum Schulalltag, unflätige Beschimpfungen gelten als normal, ebenso Brüllen, Toben, mutwilliges Zerstören von Lehrmaterial, Zumüllen des Klassenzimmers, Kommen und Gehen nach Belieben, Antworten in Form von Grunz-Lauten, Kläffen und Rülpsen. Die Lehrer sind ausgebrannt. Dann werden sie eiskalt abserviert und ersetzt: Sie fühlen sich im Stich gelassen! Sie haben keinerlei Rückhalt seitens der Direktion oder der Behörden.

Niemand will sich an diesem Thema die Finger verbrennen. Es gehört zur „politischen Korrektheit“, muslimische Schüler mit Samthandschuhen anzufassen und ihre Straftaten zu verschweigen. Es gibt keine Handhabe gegen kriminelle Schüler: Schulverweis oder andere Strafen sind entweder verboten oder gehen ins Leere. Auch die Polizei kann hier nicht helfen. Außerdem wollen sich die meisten Lehrer nicht dazu äußern, um nicht als „rassistisch“ abgestempelt zu werden.

Masseneinwanderung

Die europäische Schulkrise ist nicht isoliert, sondern im Kontext politischer und sozialer Entwicklungen zu betrachten. Die Ursachen für das erschreckende Sinken des Bildungsniveaus an unseren Schulen einerseits und für die starke Zunahme der Schulkriminalität sind eindeutig Folgen einer allgemeinen Gesellschaftskrise. Gewaltdelikte durch Migranten (Überfälle, Morde, auch Terrorattentate) werden sich ohne entsprechende Gegenmaßnahmen in den nächsten Jahren massiv verstärken. Diese Situation ist unzweifelhaft auf die Masseneinwanderung zurückzuführen.
Grenzöffnung als Kardinalfehler

Das Öffnen der Grenzen war der Anlass für die multiplen Krisen in den EU-Ländern. Das Hauptproblem dabei ist die Integrierunfähigkeit von Islam- geprägten Menschen. Sie zeigen nicht das geringste Verständnis für unsere abendländische Denk- und Lebensweise. Daraus ergibt sich die logische Konsequenz, dass WIR uns anpassen müssen, um ein Miteinander zu ermöglichen. Die Verantwortlichen sehen darüber hinweg, obwohl die führenden Köpfe der Muslime immer wieder beteuern, dass Europa islamisiert werden muss. Europa schafft sich ab.

Selbstaufgabe der EU

Die EU hat bereits kapituliert und dem Islam den roten Teppich ausgerollt. Die Straftaten der Zugewanderten werden verschwiegen, und die Justiz schützt nicht die Opfer, sondern die Täter. Eines der erschreckendsten, unglaublichsten Symptome der Selbstaufgabe zeigen die Schweden, die im Begriff sind, ihre eigene Sprache zu verleugnen und eine arabisch-schwedische Mischsprache (New Standard Swedish) zu schaffen, um den anpassungsresistenten, sprachunkundigen Migranten die Integration zu ermöglichen!

Ein weiteres Beispiel der Kapitulation ist das Brechen der von der EU selbst aufgestellten Regeln; ab nun dürfen sich „Flüchtlinge“ ihr Zielland selbst aussuchen. Ein anderes Zeichen ist das Eingeständnis des dänischen Premierministers, dass sein Land nicht mehr regierbar sei, da kriminelle muslimische Gangs weite Teile des Landes dominieren, ähnlich den Islamhotspots in Frankreich, Belgien, und den Niederlanden.

Afrikanische Invasoren

Spanien sieht der Verdopplung der Zahl afrikanischer Invasoren tatenlos entgegen. Was die neue deutsche „Obergrenze“ für Flüchtlingszahlen wert ist, zeigt sich in dem flapsigen Statement von Martin Schulz: „Naja, und wenn mehr kommen, dann kommen eben mehr.“

Oder Merkels kaltschnäuziger Kommentar: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“ Einen Hoffnungsschimmer, wenigstens in Österreich noch etwas zu retten und die Schulkrise etwas zu kalmieren, gibt der Versuch der neuen Regierung, die EU zu bewegen, den einzelnen Ländern bezüglich ihrer Asylpolitik mehr Entscheidungsfreiheit zu gewähren.