Am Wochenende kam es wieder zu brutalen Übergriffen auf deutsche Frauen. Die Täter waren wieder einmal Migranten. Viele fragen sich „wann hört dieser Wahnsinn endlich auf?“. Die unkontrollierte Einwanderung wird auf dem Rücken unserer Frauen und Mädchen ausgetragen. Koste es, was es wolle. 

Die traurige Bilanz des letzten Wochenendes sind zwei sexuelle Übergriffe auf Frauen in München und in Rosenheim. In beiden Fällen sind Migranten die mutmaßlichen Täter. Das sind die bekannten Details: In der Rosenheimer Innenstadt wird in der Nacht zum Sonntag eine junge Frau Opfer einer Vergewaltigung. Die 21-Jährige war gegen 2:30 Uhr auf dem Rückweg vom Besuch des Rosenheimer Herbstfestes, als sie plötzlich im Riedergarten von einem Mann überfallen und zu Boden geworfen wurde. Der als „südländisch mit braunem Teint“ beschriebene Verdächtige, ließ die Frau nach dem Missbrauch hilflos zurück. Ein Passant bemerkte die Frau, als sie ziellos durch die Stadt lief und brachte sie zur Polizei.

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Pakistani kennt keine Grenzen

Zur gleichen Zeit überschritt ein aus Pakistan stammender Mann in München seine Grenzen. In der Altstadt sprach er eine 20-jährige Frau an, diese folgte ihm in einen Innenhof in der Sonnenstraße. Laut Polizei wurden dann einvernehmlich gegenseitige Zärtlichkeiten ausgetauscht. Als der Mann dann aber mehr wollte und die Frau zum Geschlechtsverkehr drängte, lehnte die junge Frau ab. Doch der Pakistani akzeptierte das „Nein“ nicht und verging sich an ihr. Er drückte sie an die Wand, entkleidete sie und führte sexuelle Handlungen an ihr durch. Die 20-Jährige konnte sich losreißen und über eine Freundin die Polizei verständigen. Der 23-jährige Pakistani konnte festgenommen werden.