stau linz
Der beinahe tägliche Stau treibt so manchen Linzer in die Verzweiflung.

Der Verkehr in Linz macht nicht nur den Bürgern der Stadt zu schaffen. Auch die vielen Arbeitnehmer, die von außen in die Landeshauptstadt strömen, leiden täglich.

Ein Interview mit Günther Huemer

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Wie haben uns stellvertretend mit dem Pendler Günther Huemer unterhalten, der täglich von Freistadt zu seinem Arbeitsplatz in der Innenstadt fährt.

Parkplatzsuche und Stau in Linz

Wochenblick: Sie pendeln jeden Tag vom Mühlviertel mit dem Auto nach Linz. Wäre da ein Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel nicht eigentlich besser?

Huemer: Ich habe sehr unterschiedliche Dienstzeiten und komme manchmal erst ziemlich spät am Abend aus dem Büro. Zu dieser Zeit fährt kein Bus mehr. Ich bin also leider auf mein Auto angewiesen, auch wenn ich wirklich sehr gerne auf „Öffis“ umsteigen würde.

Wie stellt sich die Verkehrssituation in Linz für Sie dar?

Um ehrlich zu sein: Dramatisch! Mit der S10 wurde das Arbeiten in Linz und das Pendeln für mich eigentlich attraktiv, aber die Staus und die Parkplatzsuche kosten mich mittlerweile so viel Nerven, dass mich das dann auch in der Arbeit belastet. Mein Nachbar arbeitet drei Tage die Woche in Wien und fährt mit dem Zug. Der ist dann nicht selten früher im Büro als ich.

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