Bereits am 11. September macht die Polizei in Hannover-Ahlen in Deutschland einen Horror-Fund. In einem Verschlag am Dachboden lag die bereits verwesende Leiche einer 61-jährigen Frau.

Die ältere Dame hatte sich ehrenamtlich als Flüchtlingshelferin engagiert. Sie galt als gut situiert. Nun ist sie tot. Mutmaßlich ermordet von einem Flüchtling, dem sie Deutschunterricht gab. Als dringend tatverdächtig gilt der 32-jährige Marokkaner Faried A., der im Zuge des großen Ansturms an unkontrollierten Einwanderungswilligen vor vier Jahren nach Deutschland gekommen war.

Marokkaner nicht geständig

Sonntag Nachmittag klickten für ihn die Handschellen. Zielfahnder konnten seine Spur aufnehmen und verhafteten den Gesuchten auf der Autobahn, wo er sich in einem Taxi auf der Flucht befand. Laut Informationen der Bild Zeitung hatte der mutmaßliche Mörder das Handy des Opfers sowie 37.000 Euro Bargeld bei sich. Auch das Geld soll von der Flüchtlingshelferin stammen.

Nach Angaben der Kriminalpolizei ist der Marokkaner nicht geständig. Es gilt die Unschuldsvermutung.