Ihren guten Willen bezahlte eine 73-jährige Deutsche beinahe mit dem Leben. Die Frau wurde gewürgt, getreten und hilflos liegen gelassen. Derzeit steht ihr Peiniger vor Gericht. Einem 23-jährigen Mann aus Eritrea wird in Aachen der Prozess gemacht.

Sie nahm ihn auf, gab ihm ein Zuhause. Als Dank soll er sie beinahe umgebracht haben! Der Afrikaner lebte mit seinem Bruder bei einer Frau aus Düren (73). Am 8. Mai dieses Jahres hatte er sie laut Staatsanwaltschaft nach Geld gefragt haben. Sie gab ihm nichts…

War Afrikaner nicht völlig schuldfähig?

Daraufhin würgte er sie laut Anklage mit einer Art Schal, trat ihr brutal gegen den Kopf und die Brust. Der Migrant dachte, er habe sie umgebracht, ließ die alte Dame einfach liegen. Dass die Frau gefunden wurde, bevor sie starb, war laut Anklage einfach nur Glück. Der Prozess gegen den Afrikaner wird am Freitag fortgesetzt.

Brisant: Wegen einer psychischen Erkrankung könnte der Eritreer (es gilt die Unschuldsvermutung) aber auch vermindert schuldfähig gewesen sein und lediglich in eine Klinik kommen.