Die in Dresden ansässige NGO „Mission Lifeline“, die sich der Einreisehilfe für Armutsmigranten verschrieben hat, bezeichnete den zukünftigen österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz auf Twitter als „Baby-Hitler“. Diese Art von „Humor“ hatte zuvor schon die deutsche Satirezeitung „Titanic“ gepflegt, damals wurde sogar gefordert den „Baby-Hitler“ zu töten. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin stellte die Ermittlungen ein. Ob Mission Lifeline juristische Folgen zu befürchten hat, ist noch nicht bekannt.

Die immer wieder extrem provokant auftretenden Aktivisten der deutschen NGO „Mission Lifeline“ haben sich diesmal eine besonders geschmacklose Entgleisung geliefert. Weil ihnen die Haltung des künftigen Bundeskanzlers Sebastian Kurz missfällt, beschimpften sie ihn auf Twitter kurzerhand als „BabyHitler“ und als „rechtsextrem“. Der Tweet ist seit Tagen online verfügbar und wird auch trotz entsprechenden Medienechos nicht gelöscht.

Die NGO, der von Kritikern vorgeworfen wird, Dienste als „Schleppertaxi“ zu leisten, hat sich seit längerem auf Sebastian Kurz eingeschossen. Man fordert offen Spenden, um eine „klare Kante“ gegen den künftigen Bundeskanzler zu zeigen.

Shitstorm gegen mutmaßliche „Schlepperorganisation“

Zahllose Kommentare auf der Social Media Plattform Twitter fallen entsprechend negativ aus. Mirco Z. schreibt: Dieser Beitrag zeigt die Niveaulosigkeit dieser Organisation. Da hat wohl wer Angst um sein Geschäftsmodell #Shuttleservice“. Der User Christian schreibt: Ich frage mich, ob man diese Debatte nicht sachlicher führen könnte. Das ist echt unnötig.

Der inzwischen mehrfach verurteilte, weithin bekannte „Seenotrettungs“-Kapitän Claus-Peter Reisch hat sich in der deutschen Bild Zeitung von der NGO distanziert. Er fahre seit Monaten nicht mehr für „Lifeline“ und lehne jegliche Agitation ab. Die getätigten Aussagen wären „maximal schädlich“ für die Sache.

Carola Rackete bezeichnet Kurz als Öko-Faschisten

Inzwischen legte Kapitänin Carola Rackete nach, die sich immer wieder mit Symbolen der gewaltbereit auftretenden Organisation „Extinction Rebellion“ schmückt.  Sie bezeichnete Sebastian Kurz kurioserweise als „Öko-Faschisten“. Der Gründer von Extinction Rebellion, Roger Hallam, hatte in einem Vortrag bereits blutige Umstürze angemahnt, wenn sich Regierungen nicht den Plänen der Organisation unterwerfen wollen. Sowohl er als auch Co-Gründerin Gail Bradbrook wurden bereits wegen verschiedenen Straftaten verhaftet.