Kurze Zeit nachdem Migranten einen Deutschen in Chemnitz brutal erstochen haben sollen, erschüttert bereits ein neuer Fall Deutschland. In Köthen (Sachsen-Anhalt) haben zwei jeweils 18- und 20 Jahre alte Afghanen in der Nacht zum Sonntag einen 22-jährigen Deutschen zusammengeschlagen. Kurze Zeit später starb das Opfer. Die offizielle Todesursache laut Behördenangaben: „Herzversagen“! 

Markus B. soll zuvor versucht haben, bei der vorangegangenen Auseinandersetzung zwischen Afghanen und einer Deutschen zu schlichten.

Afghane durfte bleiben

Es habe einen heftigen Streit zwischen den Migranten um die Vaterschaft des Kindes der Deutschen in einem Hof gegeben. Unfassbar: Laut Medienberichten hätte einer der beiden afghanischen Verdächtigen bereits abgeschoben werden müssen!

Da gegen ihn jedoch wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt wurde, sei jedoch auch die Abschiebung ausgesetzt worden! Dies gab Sachsen-Anhalts Justizministerin Anne-Marie Keding (CDU) laut der „Mitteldeutschen Zeitung am Montag vor Journalisten bekannt. Der jüngere der beiden Tatverdächtigen habe bereits eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten.

wochenblick spezialmagazin multikulti migration magazin

„Hört auf, ich kriege keine Luft mehr“

Der Ablauf der unfassbaren Tat: Als der 22-Jährige die Lage beruhigen wollte, wurde er von den Migranten laut Zeugen brutal verprügelt. So sollen die Afghanen ungehemmt auf den Kopf des Opfers eingeschlagen haben. „Hört auf, ich kriege keine Luft mehr“, hat Markus B. seinen Peinigern gemäß Augenzeugenberichten noch zugerufen.

„Als ich wieder aus der Wohnung meiner Schwester kam, sah ich, wie Markus auf Hotak und Ezatullah zuging. Hotak schlug sofort auf ihn ein, Markus ging zu Boden. Dort blieb er, die Augen offen, reglos liegen. Trotzdem trat Ezatullah immer wieder auf seinen Kopf ein“, berichtete Kristina C. der „Bild-Zeitung“. Als weitere Hofgäste zu Hilfe eilten, flohen die inzwischen gefassten und in U-Haft befindlichen afghanischen Schläger.

Afghanen: 10 Mal so viele Sex-Straftaten wie Durchschnittsbürger

Umstrittene Obduktion

Alarmierte Helfer hätten es noch geschafft, den Deutschen wiederzubeleben. Wenig später starb Markus B. im Krankenhaus. „Nach dem vorläufigen, mündlich übermittelten Obduktionsergebnis ist der 22-jährige Köthener einem akuten Herzversagen erlegen, das nicht im direkten kausalen Zusammenhang mit den erlittenen Verletzungen steht“, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft bereits am Sonntagabend mit.

Mehrere Augenzeugen widersprechen indes dem Obduktions-Ergebnis. Markus B. soll schwer herzkrank gewesen sein, hatte gemäß „Magdeburger Volksstimme“ einen Herzschrittmacher. Es kann laut Experten nicht dezidiert ausgeschlossen werden, dass B. infolge einer akuten Stressreaktion – verursacht durch die brutale Prügelei – an Herzversagen verstarb. Schläge und Tritte als Todesursache können man nicht bestätigen, betonte indes CDU-Justizministerin Keding.

Politiker warnen vor rechter Gewalt

Bereits kurz nach der Tat kam es zu Bürgerprotesten: Rund 2.500 Menschen protestierten in Köthen am Sonntagabend gegen explodierende Ausländergewalt. „Dies ist ein Tag der Trauer. Aber wir werden die Trauer in Wut verwandeln“, betonte ein Redner. Während die Demonstration friedlich verlief, warnten etablierte Lokalpolitiker bereits vor „rechter Gewalt“.

Erst als bekannt wurde, dass es während einer Kundgebung zu nationalsozialistischen Parolen gekommen sein soll, reagierte die umstrittene deutsche Bundesregierung.  „Dass es am Ende des Tages in Köthen zu offenen nationalsozialistischen Sprechchören gekommen ist, auch das muss uns betroffen machen und empören“, betonte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag.

Regierung verstrickt sich in Widersprüche

Seibert und Merkel stehen aktuell in der Kritik, da ihnen im Zusammenhang mit den Ereignissen in Chemnitz vorgeworfen wird, ohne Vorlage von Beweisen von einer gegen Ausländer gerichteten „Hetzjagd“ gesprochen zu haben. Neben der Dresdner Generalstaatsanwaltschaft widersprach auch der deutsche Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen Merkel und Seibert. Der „Wochenblick“ hatte bereits zuvor offensichtliche Widersprüche in der Mainstream-Berichterstattung akribisch dokumentiert.