Kürzlich sprachen wir mit Irfan Peci anlässlich der Ausschreitungen in Stuttgart und Wien über den Hass, den Migranten auf unsere Gesellschaft haben. Jetzt veröffentlicht der „Islamistenjäger“ seine neue Recherche zu ausländischen Extremisten im Sicherheitsbereich.

Bereits vor einigen Jahren recherchierte Irfan Peci im Auftrag des ZDF für eine Dokumentation über Islamisten im Sicherheitsbereich. Jetzt begab er sich erneut auf Spurensuche, um herauszufinden, ob das Bewusstsein für die Sensibilität des Sicherheitsbereichs inzwischen gewachsen ist.
Dabei konnte er ebenso einen Islamisten wie auch ein Mitglied der Grauen Wölfe ausfindig machen. Beide sind Sicherheitsmänner bei der Deutschen Bahn.

„Bahnhöfe beliebtes Anschlagsziel“

Irfan Peci warnt vor den Gefahren, die durch unreflektierte Personalentscheidungen in sensiblen Bereichen bestehen. So würden die Sicherheitskräfte, die mit Waffen wie Pfeffersprays und einem Schlagstock ausgerüstet sind, eng mit der Polizei kooperieren.
Peci weiß wie kaum ein anderer um die Gefahren die vom Islamismus ausgehen, zumal er selbst früher Islamist in einer Al-Qaida-Organisation war.
So erklärt er Wochenblick: „Bahnhöfe sind ein sehr sensibler Bereich und können ein beliebtes Anschlagsziel darstellen.“

Der Graue Wolf Muhammed

Peci hat etliche Beweise gesammelt die zeigen, dass die beiden Sicherheitsmitarbeiter tief in ihren extremistischen Strukturen stecken. So ist einer der DB-Mitarbeiter, der sich im Internet „Muhammed Habib“ nennt, auf dutzenden Fotos mit verbotenem Wolfsgruß zu sehen.

Auch seine Aktivitäten in einem Vereinshaus der Grauen Wölfe hat Peci dokumentiert:

Wie sich herausstellt, hat „Muhammed“ auch noch einen extremen Freund bei der DB, der sich dem Islamismus verschrieben hat.

Extremer Freund: Islamist Khalid

Der Islamist, der sich im Internet „Khalid Islamson“ nennt, macht aktiv Werbung für die islamistische Organisation „Realität Islam“ vor der der Verfassungsschutz warnt. Peci erklärt, dass die Gruppe vor allem aus Mitgliedern der islamistischen Organisation Hizbu Tahrir die an einer Wiederherstellung des Kalifats arbeite, bestehe. Auch Khalid I. befürwortet der Recherche zufolge die Gewalt gegen Islamkritiker und strebt die Errichtung eines Kalifats an.

Brisant: Khalid Islamson macht in DB-Uniform Werbung für den Islam:

Geringes Bewusstsein für Problemgruppen aus dem Ausland

Nach der ARD-Recherche habe sich für Peci gezeigt, dass das Problembewusstsein nicht besonders ausgeprägt ist, „wenn Islamisten, oder Mitglieder von einer rechtsextremen, ausländischen Organisation wie den Grauen Wölfen in so einem sensiblen Bereich arbeiten“. Nur einer der vier dokumentierten Islamisten habe damals seinen Job verloren.
„Andererseits verlieren Leute schon aufgrund der Nähe zu gewissen Parteien ihren Job und auch teilweise ihre ganze Existenz. Gastronomen werden unter Druck gesetzt, wen sie bewirten dürfen und wen nicht.“, ärgert sich Peci.

Zu kritisch für Systemmedien

Ab 2015 erlebte Peci selbst, wie wenig Meinungsfreiheit Migrationskritiker in Deutschland haben und wie Verstöße gegen die Political Correctness die eigene Existenz gefährden können. Zuvor war er noch gefeierter Gast in Talkshows und Dokumentationen von Sendern wie dem ARD, Bayrischen Rundfunk oder dem ZDF. Dann wurden die Einladungen rar. Seine Kritik an der Massenzuwanderung im Zuge der Flüchtlingskrise 2015 werde bei den Sendern nicht akzeptiert, ließ man ihn hinter vorgehaltener Hand wissen. „Ich habe denen nicht in die Agenda gepasst.“, erklärt Irfan Peci heute.