Auch im Nachbarland Deutschland kennt die Corona-Panikmache kein Halten mehr. Besonders der bayerische Ministerpräsident Söder hat sich als extremer Scharfmacher etabliert. Bei einer CSU Parteivorstandssitzung äußerte der Politiker: „Wir brauchen eine allgemeine Maskenpflicht national.“

Wie die Tageszeitung Bild am Montag berichtete, tätigte Markus Söder entsprechende Aussagen bei einer virtuellen Parteivorstandssitzung in Nürnberg. „Die Maske ist ein kleines Mittel mit großer Wirkung, die Maske ist das Präventionsmittel schlechthin“, so der Ministerpräsident. Vor Kurzem bezeichnete er die Corona-Maske sogar als „Instrument für die Freiheit“.

Masken auch in Schulen und an Arbeitspätzen

Sollte es innerhalb von sieben Tagen auf 100.000 Einwohner gerechnet zu mehr als 35 Neuinfektionen kommen, solle es zu zahlreichen Maskenpflichten kommen. Masken müsste man nach Söders Meinung dann in Schulen, auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen und am Arbeitsplatz tragen, „wenn Mindestabstände nicht eingehalten werden können“. Die Ministerpräsidenten hätten sich mit Kanzlerin Angela Merkel bereits auf eine schrittweise Ausdehnung der Maskenpflicht verständigt, wenn eine Region als „Hotspot“ gelte.

Nutzen von Masken sehr umstritten

Zeitgleich wachen auch im Mainstream immer mehr Medien auf und beleuchten die Aussagen namhafter Ärzte, dass die Masken völlig nutzlos wären. Das wurde beispielsweise in dieser Studie bereits im April nachgewiesen. In Österreich gab ein führender Beamte der Regierung zu, dass es sich bei den Masken vor allem um ein psychologisches Mittel handle.

Vorwürfe gegen Söder

Söder geriet Ende Mai in die Kritik, da ihm vorgeworfen wurde, dass die Firma seiner Frau finanziell von der Maskenpflicht profitieren würde. Diese Vorwürfe wurden stets vehement abgestritten und auch durch die dem Mainstream nützlichen „Faktenchecker“ bekämpft.