Es werden immer mehr Menschen, die kurz nach der Impfung mit dem neuartigen mRNA Pfizer-BioNTech-Impfstoff das Zeitliche segnen. Wie wir es von Aussagen unserer Regierungen gewohnt sind, darf auch hier Nichts mit Nichts zu tun haben. Trotz der sich häufenden Todesfälle gehen „Experten“ davon aus, dass nicht die Impfung für den unerwarteten Tod der Geimpften verantwortlich ist. Aktuell werden schon zehn Todesfälle untersucht, die möglicherweise im Zusammenhang mit der Impfung stehen.

Am Mittwoch war eine 89 Jahre alte Frau im hessischen Weyhe kurz nach ihrer Impfung gegen Covid-19 verstorben. Bis dahin war die Frau in einem guten Allgemeinzustand. Nach der Injektion des neuartigen mRNA Impfstoffs telefonierte die Seniorin noch mit ihrer Familie und war nicht auffällig. Sie verstarb eine Stunde nach Ablauf der halbstündigen Beobachtungsphase und konnte trotz Wiederbelebungsmaßnamen nicht ins Leben zurück geholt werden.

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Politik streitet Zusammenhang ab

Um mögliche Zweifel gegen den Schnellschuss-Impfstoff auszuschließen, schaltete sich Landrat Cord Bockhop (CDU) ein und betonte, dass der Tod der Frau nicht mit der Impfung im Zusammenhang stünde und dass die Impfungen wie gewohnt weitergehen. Die Obduktion der Verstorbenen steht allerdings noch aus.

Das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, das Paul-Ehrlich-Institut, ermittelt jetzt in dem Todesfall, weitere neun Sterbefälle stehen ebenfalls zur Prüfung aus. „Aufgrund der Daten, die wir haben, gehen wir davon aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung gestorben sind – in zeitlich zufälligem Zusammenhang mit der Impfung“, wurde Brigitte Keller-Stanislawski, die zuständige Abteilungsleiterin für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten, vom deutschen Medium NTV zitiert.

Skandal: Sterbende sollen geimpft worden sein

Es würde sich um schwer kranke Patienten mit vielen Grunderkrankungen handeln, von denen einige schon palliativ behandelt wurden, so Keller-Stanislawski weiter. Sollte das zutreffen, handelt es sich um einen Skandal der Extraklasse, denn niemand wird erklären können, weshalb man tatsächlich bereits sterbende Menschen mit einer Impfung mit einem Mittel der neuen mRNA-Technologie quält, das noch nie zuvor eine Zulassung erhalten hat und auch niemals an älteren Patienten getestet wurde.

Nebenwirkungen bei 0,53 Prozent der Geimpften

Der Präsident des Robert Koch-Institutes, Lothar Wieler, habe schon vor einigen Wochen darauf hingewiesen, dass Todesfälle nach der Impfung statistisch wahrscheinlich wären. Ebenfalls laut NTV gab es in Deutschland bereits 51 Verdachtsfälle mit schwerwiegenden Nebenwirkungen nach Impfungen, 913 Fälle mit leichten bis mittelschweren Nebenwirkungen. Statistisch würde eine Person unter 2.000 Geimpften über Nebenwirkungen klagen. Nach medizinischem Vokabular gilt eine solche Quote als „selten“.

Das Paul-Ehrlich-Institut ist unter anderem für die Zulassung und Freigabe von Impfstoffen verantwortlich und untersteht dem Bundesgesundheitsministerium. Expertinnen und Experten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) sind in Gremien und Arbeitsgruppen internationaler Organisationen aktiv u.a. bei der WHO.

(AA / Red.)

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