Lügen haben bekanntlich kurze Beine. Etwas länger laufen sie, wenn man diesen mit viel Geld und täglich im ORF unter die Arme greift. Jetzt ist der Lügenmarathon dennoch am Ende. Christian Drosten, Mastermind der deutschen Lobbyistenhorde, gesteht in seinem jüngsten Podcast ein, dass eine Immunität gegen „Corona“ neben „Impfungen“ zwingend wiederkehrender „Covid“-Erkrankungen bedarf!

Ein Gastkommentar von Dr. med. Gerd Reuther

Noch einmal im Klartext: Man muss sich „impfen“ lassen, um trotzdem krank werden zu können. Nur so entstünde eine schützende Immunität! „Covid“-Erkrankungen alleine würden dafür ebenso wenig ausreichen wie „Impfungen“. Die bisher verlegen eingestandenen „Impfdurchbrüche“ werden damit zum Erfolgsgaranten! Ein Reservoir Ungeimpfter bietet schließlich den „Geimpften“ die dringend erforderlichen Ansteckungsmöglichkeiten. Aber wer braucht eine „Impfung“, die keine Erkrankung verhindert? Der jüngste Schachzug der Impfmafia, die unsinnigen und gefährlichen Injektionen als fixen Lebensbestandteil zu etablieren, ist zum eigenen Schachmatt geworden.

Was eine Impfung können muss

In der leidvollen Impfgeschichte hat es noch nie eine „Impfung“ gegeben, die nur in Kombination mit der Erkrankung, die sie verhindern sollte, einen Schutz geboten hätte. Schließlich beinhaltet die Definition von Impfstoffen, dass sie 1. eine Erkrankung verhindern und 2. die Weitergabe eines potenziellen Krankheitserregers unterbinden. Charité-Professor Drosten hat mit seinem jüngsten Eingeständnis allen „Covid“-Injektionslösungen das Prädikat „Impfung“ abgesprochen!

Aussichtslose Rechtfertigung

Die Behauptung, dass die „Covid-Impfstoffe“ wenigstens schwere Krankheitsverläufe verhindern würden, ist die letzte Bastion aussichtsloser Rechtfertigungen. Bei Erkrankungen, die – wie „Covid“ – nur äußerst selten die Gesundheit stärker beeinträchtigen, lässt sich immer mutmaßen, dass diese ohne „Impfung“ hätten schwerer ausfallen können. Schließlich hat niemand den direkten Vergleich! Die Schwere einer viralen Erkrankung hat ohnehin nichts mit dem Krankheitserreger zu tun, sondern mit der Immunabwehr des Betroffenen. Ist dieser schwer vorgeschädigt, kann ihn nichts vor einem schweren Verlauf schützen.

Wozu noch eine Auffrischungsimpfung?

Vor diesem Hintergrund werden die AHA-Regeln des Infektionsschutzes zum geistigen Sprengsatz. Bedarf eine stabile Immunität nach neuester Lesart einer Erkrankung, dann dürfen wir diese keinesfalls verhindern! Jeder „Impfling“ muss eine Infektion sogar anstreben! Und was ist dann mit der dringenden Empfehlung für „Auffrisch“-Impfungen? Wir sollten uns dies einmal vom Impfminister dieses Landes erklären lassen, wenn er demnächst wie aktuell in Israel den „Immunitätsausweis“ mit einer Gültigkeit von 6 Monaten einführen will.

Dr. Gerd Reuther ist Bestsellerautor und ehemaliger Chefarzt. Er war der jüngste Chefarzt Deutschlands. Später gab er seinen Posten auf. Sein Beruf ließ ihn aber nicht los, er schrieb mehrere Bücher zum Thema Medizin und Gesundheit.

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