Ein weiteres Mal haben sich in Wien zehntausende Österreicher versammelt, um gegen die absurden Corona-Maßnahmen der Regierung zu demonstrieren, welche unter anderem die Psyche der Kinder und die Wirtschaft nachhaltig ruinieren. Dabei haben Politiker der Regierungsparteien, sich anbiedernde Sozialisten und einige unverbesserliche Linksextreme geradezu auf Gewalt und Eskalation hingearbeitet. Es ist ihnen aus verschiedenen Gründen ein weiteres Mal nicht gelungen. Eine Bestandsaufnahme der dreistesten Lügenmärchen, Hass- und Hetzbotschaften der Regierenden und ihrer Helfershelfer – und eine Gegenüberstellung, wie es vor Ort wirklich war.

Vorweg, liebe Leser, eine Bitte. Verbreiten Sie diese Information an alle Menschen, die ihr Wissen über die Welt nur etablierten Medien wie dem ORF oder fürstlich mit Steuergeldern gefütterten Printmedien entnehmen. Nur wer sich von allen Seiten informiert hat eine Chance, in der Mitte seine eigene Wahrheit zu finden. Die Propaganda hat mittlerweile ein menschenunwürdiges, völlig jenseitiges Ausmaß erreicht. Familien mit Kindern, ganz normale Arbeiter und Angestellte – die teilweise durch die Kurz-Regierung ihr Einkommen verloren haben – Senioren, engagierte Jugendliche, Menschen aus allen politischen Richtungen und verschiedenen Religionen sind gestern friedlich zusammengekommen und haben jeglicher Provokation getrotzt. Österreich muss die Wahrheit sehen. Die ganze Welt schaut gespannt auf die Ereignisse in Wien.

Unsere Mitarbeiter – und wir waren mit einem Dutzend Reporter vor Ort – haben sehr Wohl Zorn und Ärger der Menschen vernommen, aber niemals Gewalt gesehen, die von einem Demonstranten ausgegangen ist. Dass es vereinzelt zu Übergriffen kam, ist nicht auszuschließen, dürfte aber wie schon in Deutschland (Wochenblick berichtete über ein brisantes Dokument der deutschen Polizei) ausschließlich von Linksextremen ausgegangen sein. Nachfolgendes Video bietet sehr gute Einblicke und eine Übersicht, wie sich die Kundgebungsteilnehmer zusammengesetzt und verhalten haben.

1. „Sie wollten das Parlament stürmen“

Der Standard schrieb: „Am Nachmittag kam es auch zu einer versuchten Stürmung des Parlaments, das nach wie vor eine Baustelle ist. Rund 50 Personen, rannten teils mit Latten ausgestattet auf das Gebäude zu, die Polizei musste dazwischen gehen.“ Die Boulevardplattform OE24 schloss sich dieser Erzählung an: „Es gab sogar den Versuch, die Rampe des Parlaments zu stürmen. (…)“, berichtet Innenminister Nehammer.

Niemand wollte das Parlament stürmen. Nachfolgendes Video im Zeitraffer zeigt, wie einer der Demonstrationszüge ruhig und friedlich an der Parlamentsbaustelle vorbeimarschiert. Nicht eine Person macht auch nur Anstalten, sich in Richtung des Parlaments zu bewegen. Wäre so etwas passiert, hätte man mit Sicherheit auch eine Reaktion der zu tausenden anwesenden Polizeikräfte gesehen. Doch nicht ein Polizist lief in Richtung Parlament – warum auch, weshalb sollte jemand eine asbestverseuchte Baustelle stürmen?

Update 22:30 – Mittlerweile dürfte klar sein, dass es sich bei der Erzählung vom „Sturm aufs Parlament“ um eine freie Erfindung handelte. Sogar der ORF sah sich laut unzensuriert.at gezwungen, das Märchen zu korrigieren. Die Aussagen des Innenministers Nehammer sind somit um eine extrem peinliche Facette reicher.

2. „Passanten wurden von Demo-Teilnehmern bespuckt“

Die Zeitung Heute tat sich von Anfang durch besonders hetzerische Erzählungen hervor und produzierte beleidigende Überschriften am laufenden Band. Unter dem Titel „Maskengegner bespucken Passanten bei illegaler Demo“ wird unterstellt und gehetzt, dass Demonstrationsteilnehmer angeblich Zuseher bespuckt hätten. Das Gegenteil war der Fall. Außer dem oft gehörten Ruf „Schließt euch an“, dem Tausende folgten, gab es für niemanden auf der Demonstration einen Grund, auf Passanten loszugehen. Im Gegenteil, man demonstrierte ja für die Rechte und die Zukunft aller Österreicher. Besonders dreckig: Als Illustration der frei erfundenen Behauptung wird ein Demonstrationsteilnehmer mit einer Fahne Israels gezeigt. Auch alle anderen gezeigten Fotos und Videos beinhalten nicht die Spur der aufgestellten Behauptung. Welchen Charakter man haben muss, um solche antisemitisch gewürzten Publikationen zu verfassen erschließt sich uns nicht.

3. „Demo-Veranstalter“ Martin Rutter verhaftet

Die Boulevard-Plattform OE24 titelte: „Versammlung eskaliert – Paukenschlag: Demo-Organisator Martin Rutter festgenommen„. Im Text wird erwähnt, dass „Rädelsführer Rutter“ um 18:41 festgenommen wurde. Zehn Personen wären festgenommen worden, zehn Polizisten wurden angeblich verletzt. Der ORF berichtete von der Festnahme von Martin Rutter, der „versucht hätte, einen Beamten zu verletzen“.

Tatsächlich ist nach 18.30 eine hochaggressive Polizeitruppe mit Gewalt in den Demonstrationszug eingedrungen und hat Martin Rutter willkürlich und ohne Anlass herausgezogen und festgenommen – so berichten übereinstimmend alle Augenzeugen. Daraufhin skandierten die Kundgebungsteilnehmer „Lasst ihn frei“. Dabei muss festgehalten werden, dass Rutter die Ereignisse des Tages nicht angeführt hat. Die ursprünglich geplante Demo wurde auch nicht von ihm angemeldet, sondern von Frau Romana Palmetshofer. Da kann man nur von Glück sagen, dass nicht diese zweifache Mutter unter angeordneter Intensivgewalt aus der Demonstration gezerrt wurde. Herr Rutter wurde nach Informationen des Wochenblick knapp vor Mitternacht wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Auf keinem der Bilder, welche das Medium OE24 präsentierte, ist auch nur ein aggressiver Teilnehmer zu sehen. Im eingebetteten Video erklärt ein Reporter demgegenüber, dass alles sehr friedlich verläuft. Im religiösen Teil der Veranstaltung wurde ein Vaterunser gebetet, berichtete der Journalist, bevor er erklärte, dass die weißen Einsatzhelme der Polizei besonders gut gegen Sitzblockaden helfen.

4. Aggressive Stimmung

In jeder ORF-Meldung war von „aggressiver Stimmung“ die Rede, auch etablierte Printmedien übernahmen die Erzählung. Tatsächlich war vor Ort eine sehr gute und positive Stimmung feststellbar, die Demonstrationsteilnehmer glänzten durch stoische Ruhe. Selbst als es Übergriffe gegen Demonstranten gab, blieben die Menschen ruhig. So wurde berichtet, dass vom Gelände des „Eistraums“ Eisbälle auf Menschen geschossen wurden, die sich nicht aus der Ruhe bringen ließen. An einem Ort stieg ein Mann aus einer Straßenbahn aus und ging mit den Fäusten auf Demonstrationsteilnehmer los, auch hier wurde alles deeskalierend geregelt. In den ersten Stunden der Kundgebung gingen massive Eskalationsversuche durch die Polizei aus (siehe auch: Auflösung der Veranstaltung). Die Einheiten, welche in Richtung Parlament eingesetzt waren, zogen immer wieder willkürlich Demonstrationsteilnehmer aus der Menge, warfen sie zu Boden und fixierten sie mit übertriebener Brutalität. Speziell der Salzburger Sicherheitsexperte Thomas Schaurecker trug auf Seiten der Demonstranten tatkräftig zur Deeskalation bei. Dies ist durch Videos auf seiner Facebook-Seite gut belegt.

5. Auflösung der Veranstaltung, Sicherheitsabstände

Dass die ursprüngliche Demonstration nicht aufgelöst wurde liegt nicht an mangelnder Folgsamkeit der Teilnehmer sondern am Verhalten der Polizeiführung. Diese ließ etwa 5.000 Personen einkesseln. Niemandem wurde gestattet, das Gelände wieder zu verlassen – auch nicht Frauen und Kindern. Somit konnte man der Anordnung, die Versammlung aufzulösen, nicht Folge leisten. Dazu liegen uns Dutzende Videos und Aussagen vor. Zudem waren die an den vier Seiten des Areals eingesetzten Polizeieinheiten offenbar nicht ausreichend vernetzt. So schickte eine Seite die „auflösungswilligen“ Teilnehmer zum anderen Ende, wo den Menschen wiederum das Verlassen des Geländes verwehrt wurde. Auch diese Vorgangsweise ist als von oben angeordnete, bewusste Eskalationsstrategie zu werten. Man wartete darauf, dass einem der Eingekesselten der Geduldsfaden reißt. Dies ist aber nicht geschehen. Durch den Polizeikessel und das teilweise Vorrücken der Beamten konnten die Anwesenden die ohnehin willkürlichen Sicherheitsabstände nicht einhalten. Auch hier wurde immer wieder provoziert, einige wenige besonders eifrige Polizisten schubsten Menschen  zurück. Bei genauem Hinsehen entpuppt such auch dieses Detail als freie Erfindung der Regierungsgläubigen.

6. Es waren nur wenige hundert Menschen

Desinformation durch Zahlenspiele sind bei etablierten Medien nichts neues. Während die Teilnehmerzahlen eigener Demos meist stark übertrieben werden, deutet man jene des politischen Gegners nach unten um. Von unseren Redakteuren wurde gegen 16:00 ein Demonstrationszug beobachtet, wo die Menschenmassen von der Spitze bis zum Ende eine ganze Stunde lang an unseren Reportern vorüberzogen. Immer wenn man glaubte, das Ende wäre erreicht, tauchten wiederum Tausende auf. Die Gesamtzahl ist dadurch auch schwer einzuschätzen, die Polizeiangaben von 20.000 Menschen dürften eher die Untergrenze darstellen. Der ORF berichtete hingegen um 17:00 von „etwa 1.000 Menschen“, um 18:10 von „1000 oder 2000 Personen im ganze Stadtgebiet. Bei vielen „Liveberichten“ wurde der ORF-Reporter Christian Hofmann vor menschenleeren Straßen mit möglichst vielen Polizeiautos, Blaulicht und Sirenenlärm im Hintergrund positioniert.

7. Zehn Polizisten wurden verletzt

Die Behauptung von zehn verletzten Personen dürfte von der im Besitz des ORF befindlichen Pressagentur APA verbreitet worden sein. Dies geht aus einer Korrektur in einem Artikel von „die Presse“ hervor: Aktuell ist dort zu lesen: Bei der von der Polizei im Vorfeld verbotenen Corona-Demo in Wien sind zum derzeitigen Punkt zehn Personen festgenommen und vier Polizisten (Korrektur der APA-Information: vormals zehn Polizisten) verletzt worden. Die Behauptung von den zehn Verletzten wird von vielen Medien bis jetzt ohne Korrektur wiedergegeben. Auch Innenminister Nehammer berief sich in mehreren Interviews auf verletzte Beamte. Tatsächlich waren zwei Polizisten ohne Fremdeinwirkung zu Sturz gekommen, welche Verletzungen sie dabei tatsächlich erlitten haben ist unbekannt. Zwei weitere wären angeblich durch Kundgebungsteilnehmer verletzt worden. Es ist nicht auszuschließen, dass dies bei der Linksradikalen Demonstration der terroristischen Antifa geschah, welche von der Polizei daran gehindert wurde, ihre Gewalt zu den friedlichen Menschen der Kundgebung zu tragen.

8. Hitlergrüße, Rechtsextreme, Neonazis

Immer wieder wurde, speziell auch durch den ORF, davon berichtet, dass unter den Teilnehmern Hooligans, Rechtsextreme, Identitäre und Neonazis wären. Parolen würden gebrüllt, Teilnehmer hätten den Hitlergruß gezeigt. Von all dem gibt es nicht ein einziges Beweisfoto oder Video, in keinem der vielen Medien die solche Erzählungen berichten – auch nicht im ORF. Vor Ort war keinerlei rechtsextreme Agitation feststellbar. Vielmehr war das Publikum bunt gemischt, beim großen Demonstrationszug schlossen sich auch Türken und Asylwerber an und brüllten freudig und lautstark „Kurz muss weg“. Bei der Kundgebung befanden sich Menschen aller Konfessionen und politischer Ausrichtungen – von Dreadlocksträgern, Menschen mit Regenbogenfahnen, Israel-Flaggen bis hin zu vielen Teilnehmern mit rot-weiß-roten Kleidungsstücken, Mützen, Fahnen und vielem mehr. Auch noch so große Medienlügen können die Solidarität unter all diesen Menschen nicht durchbrechen, welche sich gemeinsam gegen die Ungerechtigkeit der Untergangsregierung Kurz stellen.

9. „Angriffe auf Journalisten“

Immer wieder soll es in jüngster Zeit zu „Angriffen auf Journalisten“ gekommen sein. Zumindest verbreiten etablierte Medien diese Erzählung immer wieder – und wie es scheint gänzlich ungeprüft. Geht man den Schilderungen nach, kommt man zumeist auf denselben Nenner: Bei den „Journalisten“ handelt es sich um Aktivisten der Antifa, die sich neuerdings unter dem Deckmäntelchen des sich betont seriös gebenden Portals „Presseservice Wien“ als Fotografen tarnen. Tatsächlich fertigen Sie ohne Zustimmung der Abgebildeten auf eine penetrante Art und Weise Fotos an, welche sie dann in den meisten Fällen widerrechtlich verbreiten. Da diese Aktivisten vielen Demonstrationsteilnehmern zum einen bereits bekannt sind, zum anderen durch ihr aggressives, provokatives Verhalten oft negativ auffallen, wurden durchaus schon kleinere Reibereien mit den solcherart Abgelichteten bemerkt. Manche Medien haben kein Problem damit, ungeprüfte Informationen aus Kreisen der Antifa zu verbreiten. Genanntes Sudelprojekt „Presseservice Wien“ verfügt beispielsweise über kein Impressum und steht damit klar außerhalb des rechtsstaatlichen Rahmens, wie auch die Kollegen von der Tagesstimme jüngst berichteten. Ausgerechnet die NEOS, die sich selbst so gerne als liberale Wirtschaftspartei präsentieren, sind die lautesten Anwälte dieser linksextremen Schein-Journalisten. Dabei gibt es keinen einzigen dokumentierten Vorfall, wo tatsächliche Journalisten aus Medienhäusern, die mit offenem Impressum auftreten, ihrer Arbeit nachgehen.