Doctors for COVID-Ethics – über 100 Ärzte und Wissenschaftler aus 30 Ländern, die medizinische Ethik, Patientensicherheit und Menschenrechte im Rahmen der Maßnahmen gegen COVID-19 sichern wollen. Einer der letzten Beiträge dieser Vereinigung beschäftigt sich mit der Notwendigkeit einer Impfung gegen COVID-19, mit der Effizienz, die von einer Impfung ausgeht und mit der Sicherheit der Impfung. Die Ärzte und Wissenschaftler kommen zu einem eindeutigen Ergebnis. Nichts von alledem ist gegeben. Eine Impfung gegen COVID-19 ist nicht notwendig, ist nicht effizient und vor allem ist sie gefährlich.

Von Maria Adler

Der Zensur zum Opfer gefallen – Zeichen von Totalitarismus

Veröffentlicht wurde die Übersetzung des Beitrages auf scienfiles.org. Der Originalbeitrag wurde auf Medium, wo er ursprünglich durch die Vereinigung veröffentlicht wurde, gelöscht – er soll gegen „Medium-Rules“ verstoßen (weiterhin nachzulesen hier und hier).

Dies sei ein wirklich hervorragendes Indiz für die wissenschaftsfeindliche Zeit, es fände keinerlei Diskurs statt. Anstatt die Argumente der Doctors for COVID-Ethics, die allesamt mit wissenschaftlicher Literatur belegbar seien, anzuhören und darüber zu diskutieren, würden diese mundtot gemacht, ignoriert, diffamiert und unterdrückt. Mit einer offenen Gesellschaft habe dies nichts mehr zu tun, sondern zeichne eine Diktatur und Totalitarismus aus, so die Verfasser des Beitrages auf www.sciencefiles.org . Nun die einzelnen Punkte, die im Beitrag herausgearbeitet wurden.

Die Notwenigkeit der Impfung gegen COVID-19

Für Menschen mit einer natürlichen Immunität, nach einer früheren Infektion mit SARS-CoV, SARS-CoV-2 oder anderen Coronaviren, bestünde keine Notwenigkeit einer Impfung. Die entsprechende Immunität, sogenannte T-Zellen-Immunität, lasse sich noch viele Jahre später nachweisen. Diese würde einen besseren und umfassenderen Schutz vor einer Erkrankung darstellen, als die durch die Impfstoffe verabreichte Immunität. Diese würde sich lediglich auf eine kleine Sequenz von SARS-CoV-2, nämlich das Spike-Protein, beziehen. Die Immunität der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 sei in den meisten Ländern mittlerweile ausreichend, was eine Impfung überflüssig mache. Abgesehen davon, verlaufe die Krankheit für die meisten Menschen mild bis moderat, 99,8% der positiv Getesteten überleben diese Krankheit. Sie stelle also für die Mehrheit der Menschen keine Gefahr dar. Aber auch eine schwere Erkrankung könne mit rechtzeitig einsetzender medikamentöser Behandlung geheilt werden. Die Sterblichkeit könne dadurch sogar um 75% bis 85% reduziert werden.

Mythos asymptomatische Ansteckung

Außerdem wird mit dem Mythos der asymptomatischen Übertragung aufgeräumt. In China wurde eine umfassende Studie mit fast 9,9 Mio. Menschen durchgeführt. Es habe kein einziger, der mittels PCR-Test positiv getestet wurde, aber keinerlei Symptome entwickelte, auch nur einen einzigen anderen Menschen angesteckt.

Die Effektivität der Impfstoffe

Antikörper, die als Reaktion auf eine Impfung gebildet werden, seien überwiegend im Blutkreislauf zu finden. Da SARS-CoV-2 eine Infektion der Atemwege ist und dabei die Viren über Tröpfchen oder Aerosole übertragen werden, sei es also ineffizient, Menschen zu impfen, da die Konzentration der Antikörper in den Schleimhäuten zu gering sei. Die mittelfristige Wirksamkeit der Impfstoffe ist bis dato unbekannt, die Phase 3 würde erst 2023 beendet werden. Diese Phase 3 würde aber gerade in einem Massenversuch laufen. Die vorliegenden Daten würden nicht zeigen, dass eine schwere Erkrankung verhindert werden könne. Es seien zu wenige Fälle schwerer Erkrankungen während der Versuchsreihen vorhanden gewesen, um darauf Rückschlüsse zu ziehen.

Die Gefährlichkeit der Impfstoffe

Mit COVID-19-Impfungen gehen, mittlerweile auch bekannt, erhebliche Nebenwirkungen einher. Diese gehen von Blutgerinnseln über Thrombosen bis hin zu Hirnschlägen. Die Impfstoffe seien nicht sicher. Auch können viele Nebenwirkungen, die als harmlos eingestuft würden, Anzeichen für (Mikro-)Thrombosen sein. Darunter fallen zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit oder Ausschläge. Durch Mehrfach-Impfung erhöht sich das Risiko auf Blutgerinnsel um ein Vielfaches. Daher würde SARS-Cov-2 für Kinder und Jugendliche durch die Impfung gefährlich, diese sind aber derzeit durch das Virus kaum gefährdet.

Sterberisiko könnte sich erhöhen

Nach Beginn der Massenimpfungen sei es zur Zunahme von Infektionen gekommen. Dies könne ein Zeichen für ADE (Antibody-Dependent-Enhancement; Erklärung: „Eigentlich sind Antikörper unsere effektivste Waffe gegen SARS-CoV-2 und Co. Doch es gibt Fälle, da kehrt sich die gesundmachende Wirkung dieser Immunglobuline ins Gegenteil um. Dies ist immer vor allem dann der Fall, wenn die Antikörper nicht „passgenau“ am Virus ansetzen. Dann kann es zu einem sogenannten „antibody-dependent enhancement“ (ADE) kommen – einer von Antikörpern verursachten Verschlimmerung. Je nach Andockstelle können die Antikörper verschiedene Reaktionen hervorrufen. Im idealsten Fall blockieren sie direkt die Struktur, mit der das Virus an die Wirtszelle andockt – im Fall von SARS-CoV-2 ist dies ein Teil des krönchenartigen Spike-Proteins. Diese neutralisierenden Antikörper deaktivieren das Virus quasi sofort und ohne weitere Hilfe des Immunsystems. Doch es gibt auch Antikörper, die an einem anderen Teil des Virus ansetzen und es quasi „verkleben“. Das allein reicht aber nicht aus, um das Virus komplett unschädlich zu machen. Deshalb kommt nun die zelluläre Abwehr in Form von Fresszellen und B-Zellen zu Hilfe. Sie erkennen den vom Virus wegzeigenden „Stiel“ der Antikörper, den Fc-Abschnitt, und binden mit Hilfe eines Rezeptors auf ihrer Zelloberfläche daran. Das führt dazu, dass der Erreger samt Antikörpern von den Immunzellen verschlungen wird.) sein. Das würde das Sterberisiko an COVID-19 erhöhen und nicht verringern.

Mit jeder Dosis einer mRNA-Impfung immer schwerere Nebenwirkungen möglich

Die Impfstoffe, die auf Adenoviren basieren, wie AstraZeneca und Johnson & Johnson, würden zunächst mehr Nebenwirkungen verursachen. Mit jeder weiteren Impfung kann es aber sein, dass sich die Immunsysteme der Geimpften auf den Impfstoff einstellen und somit den Adenovirus, der als Transporteur von SARS-CoV-2 dient, neutralisieren. Bei den anderen, nämlich den mRNA-Impfstoffen, werde genau das Gegenteil der Fall sein. Es sei möglich, dass sich mit jeder Impfung die Wahrscheinlichkeit und die Schwere der Nebenwirkung erhöhe.

Es sei jedenfalls unbedingt erforderlich über all diese Informationen, Belege und Studien, die die Doctors for COVID-Ethics zusammengetragen haben, öffentlich, offen und ehrlich zu diskutieren. Mit den Impfungen wurde ein großer Feldversuch gestartet – ohne die Wirkungen und Nebenwirkungen zu kennen.

Mehr zum Thema: