Kinderleid ist sehr oft stilles Leid. Man sollte also aufpassen, wenn man zu voreilig urteilt, dass die Kinder die Corona-Maßnahmen schon aushalten. Bereits jetzt sind die Kinderpsychiatrien und psychosozialen Einrichtungen maßlos überfüllt, viele Traumata werden sich jedoch erst noch zeigen.

Ein Kommentar von Elsa Mitmannsgruber

Die Erfahrung von maskentragenden, ängstlichen, hygienefanatischen Menschen und der sozialen Isolation, gespickt mit oft schwierigen Situationen in der Familie aufgrund der vielseitigen Belastungen, werden tiefe Spuren in den Kinderseelen hinterlassen. Diese können sich auch erst Jahre später zeigen.

Kinderärzte und Psychologen schlagen Alarm

Eine Generation von traumatisierten, sozial verstörten Menschen wächst heran. Sie lernen, dass Nähe etwas Schlechtes ist, andere wie auch sie selbst eine Gefahr sind, entwickeln womöglich Waschzwänge und Bindungsängste. Ich übertreibe? Na, warten wir mal ab. Denn mit dieser Einschätzung bin ich bei Weitem nicht alleine. Zahlreiche Kinderärzte und Psychologen schlagen bereits schrillenden Alarm. Doch sie werden nicht gehört. Die Bekämpfung der angeblichen Pandemie ist wichtiger. Leider sehr oft auch für die Eltern selbst.Von ihren Kindern und von sich selbst verlangen sie alles ab, ordnen alles dem einen Ziel unter: Den Killervirus endlich zu besiegen.

Ganze Arbeit der Propagandamaschinerie

Da haben Regierung und Medien ja perfekte Propaganda geleistet, wenn die Menschen so weit gehen, dass sie das Wohl ihrer Kinder gefährden und mithelfen, ihre Zukunft zu zerstören, indem sie die willkürliche Lockdown-Politik und alle Zwangsmaßnahmen unterstützen. Und dabei nicht einmal hinterfragen, ob das wirklich notwendig ist. Blind den Vorgaben folgen, den Berichten im Mainstream glauben, obwohl dieser so offensichtlich manipuliert. Studien belegten bereits mehrmals, dass Kinder keine Infektionstreiber sind, sich Masken, Tests sowie Schulschließungen nicht auf das Infektionsgeschehen auswirken. Die Test- und Maskenpflicht ist reine Willkür und dient Propagandazwecken. Das haben einige Eltern durchschaut, die Mehrheit aber leider nicht. Und diese boykottiert den Widerstand der Mutigen, die für unsere Kinder aufstehen.