Im brandneuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nimmt der Themenbereich Psychologie breiten Raum ein. Zurecht – denn die Psychologie spielt in der Corona-Krise eine Schlüsselrolle: Ohne das Arsenal der psychologischen Kriegsführung hätte das Corona-Virus nämlich niemals zu einer Gefahr für den ganzen Globus hochstilisiert werden können, die es medizinisch einfach nicht ist.

Das Schüren von Ängsten ist ein zentrales Mittel der Manipulation: Ohne das Erzeugen einer regelrechten Corona-Panik im Frühjahr 2020 wäre es definitiv unmöglich gewesen, von einem Tag auf den anderen global Zwangsmaßnahmen durchzudrücken, die den Verlust fast aller bürgerlicher Freiheiten bedeuten. Und auch der neuerliche Lockdown im Spätherbst wurde durch das planmäßige Schüren der (unbegründeten) Angst vor dem bevorstehenden Kollaps des Gesundheitssystems psychologisch vorbereitet und erzwungen. Im Beitrag „Die Macht der Angst und ihre Wirkung in der Corona-Krise“ erklärt Peter Müller welche zentrale Rolle die Angst in der menschlichen Psyche einnimmt und wie verletzlich und manipulierbar Menschen sind, wenn man ihnen Angst einflößt.

 

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Müller schreibt über „Angst und Wahn“: Unsicherheit und Angst sind Risikofaktoren, die einen Wahn auslösen können. Umso weiter ein Wahn fortgeschritten ist, umso länger er dauert, desto schwieriger wird es für die betroffene Person, diesen auch wieder abzulegen. Ein Wahn ist die krankhaft entstandene Fehlbeurteilung der Realität.
Ihm liegt ein realer Reiz zugrunde, der fehlinterpretiert wird. Außerhalb der wahnhaften Reaktionen kann durchaus eine geordnet erscheinende Persönlichkeit bestehen bleiben. Der Krankheitsgewinn eines Wahns liegt in der Illusion, Gewissheit zu haben. Er vermittelt ein Gefühl persönlicher Sicherheit.

Je schwerer der Irrtum ist und je länger er behauptet wird, desto mehr Mut bräuchte der Kranke, sich den Irrtum einzugestehen und sich dadurch zusätzliche Verunsicherung zuzumuten. Ein häufiger Wahninhalt ist der Krankheitswahn oder hypochondrische Wahn. Darunter versteht man die Überzeugung, unheilbar krank oder dem Siechtum oder Tode verfallen zu sein.

Die Corona-Krise 2020 ist ein Beispiel eines Massenwahnes. Millionen von Menschen weltweit glaubten an die theoretischen Modelle eines außerordentlich gefährlichen Virus, an dem außergewöhnlich viele Menschen erkranken und sterben würden. Im Laufe der Wochen und Monate wurden immer mehr Daten gesammelt, die diesen Wahninhalt widerlegten. Ein großer Teil der Bevölkerung hielt aber im Sinne des Krankheitsgewinns an diesem Wahn fest. Zudem gehört es zum klinischen Bild eines Wahns, dass dieser durch Fakten nicht korrigierbar ist.

Angst und Hysterie

Nach psychoanalytischem Verständnis führt das durch Angst hervorgerufene Gefühl ohnmächtig zu sein dazu, dass der Mensch auf primitive Abwehrmechanismen zurückgreift.
Diese sind Flucht, Verleugnung, oder hysterische Übertreibung, als wenn er dadurch die Gefahr bannen könnte. Das entspricht dem magischen Denken eines Kindes. Hysterie verstärkt die Angst wiederum. Während der Corona-Krise konnte der Abwehrmechanismus der hysterischen Übertreibung gut beobachtet werden. Beispielsweise sprachen Politiker von einem „Kriegszustand“. Einige Personen trugen Mundschutz, alleine im Auto fahrend.

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