Die Medienpropaganda sorge dafür, dass sich die Menschen bespitzelten und ähnlich wie in totalitären Regimes in Angst lebten. Ungeimpfte Menschen würden dämonisiert. Die Regierungen hätten dafür die Medien gekauft. Interessant: Durch das Rapid Response System (RRS) sind die Medien über die G7 weltweit gleichgeschaltet. Das komme gerade in der Corona-Krise zum tragen. 

Gezielt nütze man psychologische Tricks, um die Menschen gegeneinander auszuspielen, sind sich die Experten einig. Man bediene sich dabei vor allem Strategien der Frankfurter Schule. Wir befänden uns in einem Informationskrieg.

Moderatorin Taylor Hudak nimmt heute selbst als Medienschaffende Teil an der Diskussion:

Die Medienpropaganda sorge dafür, dass sich die Menschen bespitzelten und ähnlich wie in totalitären Regimes in Angst lebten. Ungeimpfte Menschen würden dämonisiert.

„Es geht um Macht. Wer hat die Macht, die Meinung zu bilden?“ Das sei die wichtige Frage, erklärt der deutsche Kommunikationswissenschafter Michael Meyen. „Wer übt Einfluss auf die Menschen aus?“ Das seien die Medien. Dabei wäre es eigentlich deren Job, die Politik zu hinterfragen. Doch stattdessen bewerben sie die Regierungen. Alternative Journalisten werden geheimdienstlich überwacht. Es bedürfe Transparenz und einer neuen Medienethik ohne Abhängigkeit von Werbeeinnahmen.

Journalist Patrick Henningsen schildert, wie Techkonzerne einen Krieg gegen freie Berichterstattung führen. Man vergleicht Ungeimpfte mit Mördern, mit Menschen die betrunken Auto fahren, das sei die Propaganda und zwar grenzübergreifend. So würde die Gesellschaft polarisiert. Auch in England bekam die Regierung während der Pandemie der größte Werbepartner der Medien und überstieg dabei sogar die Werbeausgaben des Konzerns Unilever. Mehr als eine Milliarde Pfund wurden 2020 für die Regierungspropaganda in den Medien ausgegeben.

Die Einführung des Rapid Response Systems (RRS) unter den G7-Staaten schafft die globale Gleichschaltung der Medien, schildert Henningsen. 

Der britische freie Journalist Brian Gerrish beschrieb die Situation wie folgt: „Wir sind im Krieg. Wir werden von unseren eigenen Regierungen mit Propaganda attackiert.“ Mit unwahren Informationen würden Menschen dazu gebracht, bestimmte Dinge zu tun. Die Gefahr hieran sei, dass die Menschen sich in einer Demokratie wähnten, wo sie diese Information für bare Münze nehmen.

Dies stehe in krassem Gegensatz zur historischen Erfahrung in diktatorischen Systemen. Dort sei den Menschen bewusst gewesen, dass die etablierte Medienlandschaft unter Kontrolle der Regierung stand und Propaganda sendeten und schrieben. Diese Form der psychologischen Kriegsführung geschehe heutzutage auch auf linguistischer Ebene – und zwar nicht in Form der ständigen Wiederholung, sondern auch durch die Inhalte selber. Die Botschaft soll dabei ins Unterbewusstsein der Menschen und sie hypnotisieren.