Wahrheitsministerien, die sich unschuldig „Faktenprüfer“ nennen, sind schnell zur Stelle, wenn es darum geht, Bill Gates rein zu waschen. Schon mehrfach wurde ihm eine Verantwortung für die jetzige Corona-Politik zugeschrieben, doch wer das machte, erhielt sofort eine Meldung der „Faktenprüfer“, die schnell berichtigten, so dass niemand auf einen falschen Gedanken gebracht wird. Doch was ist dran an der Geschichte mit Bill Gates? Ist er wirklich so unschuldig, wie die Faktenprüfer uns glauben machen wollen?

Sehen wir uns ein paar Zitate von Bill Gates an:

„Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich 7 Milliarden Menschen verabreichen. Aber ihr habt keine Wahl! Die Menschen tun so, als hätten sie eine Wahl. Die Welt wird erst dann zur Normalität zurückkehren können, wenn wir die gesamte Erdbevölkerung geimpft haben.“

„Wir entwickeln neue Impfstoffe und stellen sicher, dass diese alle Kinder erhalten, welche sie benötigen…“

„Es ist an sich gegen den gesunden Menschenverstand, dass man – wenn man impft – die Bevölkerungsstärke ganz erheblich verringert und dann habe ich losgelegt, das war 2001. Da habe ich diese Erfahrung gemacht und dann haben wir im großen Stil im Gesundheitswesen vor allen Dingen Impfstoffe gefördert.“

„Eine dieser Zahlen müssen wir nahezu auf Null bekommen. Nun, das ist grundlegende Algebra. Werfen wir einen Blick darauf. Als erstes haben wir die Bevölkerung, weltweit sind es momentan 6,8 Milliarden Menschen und bald werden es 9 Milliarden sein. Wenn wir sehr erfolgreich mit neuen Impfstoffen, der Gesundheitsversorgung und Reproduktionsmedizin sind, könnten wir das Bevölkerungswachstum wohl um 10 bis 15 Prozent senken.“

„Ich meine, wir verwenden Dinge wie genetisch modifizierte Organismen und injizieren diese in die Arme von kleinen Kindern. Wir schießen sie einfach direkt in die Venen!“

Ohne Bill und Melinda Gates Foundation keine WHO

Befassen wir uns mit der Bill & Melinda Gates Foundation, eine Stiftung mit einem Kapital von über 40 Milliarden US-Dollar, die Gelder an Empfänger in mehr als 100 Ländern verteilt und dadurch weltweiten Einfluss unter den Empfängern erreicht. Unter den Empfängern sind Universitäten, Medien, Forschungseinrichtungen, Labore und weitere einflussreiche Institutionen, dazu gehören nachweislich die Johns Hopkins Universität, das University Imperial College London der Spiegel und viele andere.

Die Gates-Stiftung ist der größte private Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation WHO. Würde die Gates-Stiftung ihr Geld zurückziehen, könnte die WHO nicht mehr existieren, so die Aussage des Nachrichtenmagazins BR 24 am 29.05.2017. Die Zeit Online schrieb am 4. April 2017 sogar, der heimliche Chef der WHO heißt Bill Gates und die WHO konzentriert sich in der Tat auffällig auf das, was Bill Gates sich wünscht: Impfen zum Beispiel.

Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung

Im Jahr 2000 wurde auf Initiative der Gates-Stiftung die globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (heute Gavi) gegründet, wofür die Gates-Stiftung anfänglich 750 Millionen US Dollar zur Verfügung stellte.

Die Gavi steht im Zentrum aller Strategien rund um das Impfen. Die Gavi gibt vor, mit Impfungen für die Senkung der Kindersterblichkeit zu sorgen. Zahlen, mit denen die Gavi für sich wirbt, beruhen jedoch auf ungeprüften Schätzungen oder stammen von dem Unternehmen selbst oder von Subunternehmen, die von Gavi bezahlt werden.

Unter diesem Vorwand sammelt die Gavi Gelder bei Regierungen verschiedener Länder. Die deutsche Bundesregierung stellt jährlich 120 Millionen Euro bereit. Weiter werden Gelder über Spenden gesammelt. Lions Club International sammelte 30 Millionen US Dollar für Impfungen. Weiter erhält die Gavi über UNICEF Einnahmen durch den Verkauf von Impfstoffen. Die Gavi beteiligt sich zusammen mit Impfstoffherstellern ebenfalls an der Finanzierung der WHO, wodurch sich die Gavi in einer weiteren Weise von der Gates-Stiftung abhängig macht. Im Gegenzug sorgt die WHO für entsprechende Empfehlungen und vermittelt den Verkauf von Impfstoffen, an deren Gewinnen wiederum Bill Gates beteiligt ist.

„Knallharte Geschäfte“ statt Altruismus

Das Online Magazin Telepolis schrieb am 31. Januar 2016: „Ist Bill Gates ein altruistischer Heilsbringer, der seine Milliarden zum Wohl der Menschheit spendet? Nein, unter dem Deckmantel der Gates-Stiftung laufen knallharte Geschäfte wie die aktuelle Studie ‚Gated Development. Is the Gates Foundation always a force for good?‘ der britischen NGO Global Justice Now zeigt. Mark Curtis, der Leiter der Studie, kritisiert in der Einleitung die Verflechtung der Stiftung mit internationalen Großkonzernen.“

Die Gates Stiftung besitzt Aktien an Firmen, die alle Standards sozialer Verantwortung brechen, weil sie die Umwelt zerstören, ihre Angestellten diskriminieren oder die Rechte der Arbeitnehmer verletzen.

Zum Beispiel verbrennt die Ölfirma eines italienischen Konzerns in Nigeria, in die Bill Gates investiert hat, überschüssiges Öl in einer riesigen Flamme, in dessen Folge ein Regen von 250 giftigen Substanzen auf Mensch und Umwelt niedergeht. Dadurch bekommen zum Beispiel Kinder Atemwegserkrankungen wie die Süddeutsche Zeitung bereits im Jahr 2010 berichtete.

95 Prozent des Kapitals der Gates-Stiftung werden gewinnträchtig angelegt, wie aus dem Artikel der Süddeutschen Zeitung ebenfalls hervorging, das Spenden scheint hier eher Mittel zum Zweck zu sein, denn das Geldvermögen ist laut Forbes von März 2016 bis Oktober 2019 um 31 Milliarden US Dollar angewachsen, das entspricht einem monatlichen Zuwachs von 721 Millionen US Dollar.

Impfen als Geschäftsmodell

Dass Impfen ein einträgliches Geschäft ist, scheint auch der erfolgreichste Investor der Welt, Warren Buffett, erkannt zu haben, der zusammen mit Bill und Melinda Gates im Vorstand der Stiftung ist. Die von Bill Gates aufgebauten Strukturen kann man ohne Zweifel als höchst wirksames Geschäftsmodell sehen, in der Zahlungen an Institutionen, deren Aktivitäten Gewinne einbringen, als Spenden bezeichnet werden. Und da Spenden zur Nachahmung animieren, tragen andere, die an den guten Zweck glauben, zur Gewinnmaximierung bei.

Fakt ist, dass wir den größten Teil unserer Informationen derzeit von Institutionen und Beratern erhalten, die in die Geldflusskette der Unternehmen eingebunden sind, die am Ende von Massenimpfungen profitieren. Die Strukturen sind weit verzweigt und es ist schwer durchschaubar, wer in welchem Umfang von dem Gewinn partizipiert. Bei dem, was wir hören und glauben, sollten wir in jedem Fall berücksichtigen, ob die Informationsquelle selbst oder deren übergeordnete, beziehungsweise geldgebende Institution, am Ende profitieren könnte. Auch Mitarbeiter des Robert Koch Instituts sind für Pharmaunternehmen tätig und können daher nicht als unbefangen gelten. Die Mitglieder der ständigen Impfkommission müssen ihre potenziellen Konflikte offen legen. Angeblich werden sie bei entsprechenden Impfempfehlungen ausgeschlossen.

Lobbyismus im Gesundheitswesen

Ob ihr Einfluss tatsächlich unbedeutend ist, sei dahingestellt. RKI Chef Lothar Wieler dagegen hat keine Interessenskonflikte veröffentlicht. Er ist jedoch in mehreren Gremien tätig, dazu gehört das ‚Global Research Collaboration for infectious disease preparedness‘, dem auch die Gates Stiftung angehört. Weiter gehört Wieler der ‚International Association of National Public Health Institutes‘ an, die von der Gates Stiftung finanziert wird. Ob diese Tätigkeiten ehrenamtlich erfolgen, ist fraglich.

Bekannt ist, dass der Arbeitgeber des Professor Drosten Gelder von der Gates Stiftung erhält. Ebenso ist bekannt, dass die Gates-Stiftung von Massenimpfungen in unglaublichen Dimensionen profitieren würde.

Gesundheitsminister Jens Spahn erhielt während seiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter jahrelang Gelder für Lobbyarbeit aus dem Bereich der Pharma-Branche. Die Beteiligung an einer Lobby-Firma verschleierte er über ein diskretes Firmenkonstrukt, an dem er zu 25 Prozent beteiligt war. Rechtlich war Spahn nicht zu belangen, denn nur Beteiligungen von mehr als 25 Prozent müssen verpflichtet angegeben werden.

Kann man bei derartigen Kontakten wirklich neutral über die Einführung einer Impfpflicht, die der Pharmaindustrie Milliarden Gewinne beschert, entscheiden?

Fakt ist, dass Jens Spahn die Masernimpfpflicht vorangetrieben hat, die laut Professor Dr. Stephan Rixen sogar verfassungswidrig ist.

Es ist ein großer Schwachpunkt in unserem politischen System, dass Politiker nach ihrer Bundestagsarbeit direkt in attraktive Positionen von Firmen wechseln können, für die sie während ihrer politischen Tätigkeit Wegbereiter waren. Jens Spahn ist zudem mit dem Medienlobbyisten Daniel Funke verheiratet und hat über dessen Kontakt Zugang zu vielen einflussreichen Personen.

Kein kritisches Hinterfragen durch die Medien

Nach objektiver Betrachtung müssen wir realisieren, dass unser heutiges Gesundheitssystem von Lobbyismus und finanziellen Interessen im hohen Maße beeinflusst ist. Wegen der vielen Konfliktpotenziale müssen wir umso mehr darauf achten, dass wir das Handeln unserer Politiker kritisch hinterfragen.

Umso fragwürdiger ist die Situation, warum bei so wichtigen Entscheidungen, wie die Bundesregierung sie getroffen hat, Diskussionen mit unabhängigen Wissenschaftlern die eine andere Meinung vertreten, nicht geführt werden. Jedenfalls nicht in der Form, dass die Öffentlichkeit ausgewogen informiert ist. Stattdessen werden wir von den Mainstream-Medien andauernd damit berieselt, dass wir auf die rettenden Impfstoffe hoffen müssen, um unsere Freiheit wiederzuerlangen – und das bei einem Virus, das nach Auffassung der überwiegenden Fachmediziner die Gefährlichkeit eines Grippevirus nicht übersteigt.

Peru: Internationale Eliten verantwortlich für Corona-Politik

Ein Gericht in Pisco (Peru) hat jetzt internationale Eliten als Verantwortliche für die Corona-Politik benannt, dies erklärten die Richter Tito Gallegos, Luis Legua und Tony Changaray am Gericht der Stadt Pisco im Süden des lateinamerikanischen Staates.

„Die strafrechtliche Verfolgung wurde durch die COVID-19-Pandemie gelähmt, die von den weltweit dominierenden kriminellen Eliten geschaffen wurde (…) Daher kann keine Regierung der Welt, natürliche und juristische Personen, noch die Verteidigung der Angeklagten argumentieren, dass diese Pandemie ‚vorhersehbar‘ war, mit Ausnahme der Schöpfer der neuen Weltordnung wie Bill Gates, Soros, Rockefeller usw.“

Um die drei Richter zum Schweigen zu bringen, haben die Aufsichtsbehörden in der Provinz Ica mittlerweile eine Voruntersuchung gegen die Juristen eingeleitet.