Deutschland, Österreich, Kanada, Neuseeland – rund um die Welt gibt es Länder, die mit Lockdowns und Maskenpflicht glauben gegen Coronaviren reüssieren zu können. Die Ablehnung wissenschaftlicher Erkenntnisse über Nutzlosigkeit und Schädlichkeit von Lockdowns und Masken wird immer unverständlicher. Selbst eindeutige praktische Beispiele bringen viele Politiker nicht dazu ihre Position zu überdenken.

Ein Beitrag von Peter F. Mayer (www.tkp.at)

Das mag daran liegen, dass sie zu sehr auf Spezialisten wie Virologen und Mathematiker und deren Prognosen hören. Virologen haben ein Interesse daran ihre Bedeutung zu erhalten und stellen deshalb das Virus als gefährlicher dar als es ist. Als Spezialisten verstehen sie alles über Viren und nichts von Menschen. Mathematiker verstehen als Spezialisten alles über ihre Modelle, aber nichts von der Realität, die sie modellieren.

Schon im Dezember hatte das American Institute for Economic Research 33 Studien zusammengestellt, die zeigen, dass Lockdowns genau gar nichts ändern. Es folgen laufend weitere Studien, die dies bestätigen, wie etwa die der Stanford Professoren mit John Ioannidis.

Lockdowns erzeugen psychische Schäden

Umgekehrt zeigen aber Studien, wie etwa diese hier aus Österreich, dass Lockdowns enormen psychischen und gesundheitlichen Schaden anrichten. „31 % der Teilnehmer berichteten über ein geringes psychisches Wohlbefinden und nur 30 % der Teilnehmer mit einer Vorgeschichte von psychischer Behandlung erhielten während des Lockdowns eine Behandlung.

Die Welt.de berichte gestern: „Alles verboten: Schule, Sport, die Abi-Fahrt sowieso, der ganze Spaß am Jungsein. Und kein Ende in Sicht. Corona ist Brandbeschleuniger bei psychisch belasteten Menschen. Bundesweit schlagen Kinder- und Jugendpsychiatrien Alarm.“

Ebenso werden wissenschaftliche Erkenntnisse bei der Verordnung der Maskenpflicht, verschärft durch FFP2, hartnäckig ignoriert. Damit verstoßen Regierungen und Gesundheitsbehörden gegen Arbeitsrecht. Die Masken-Dyspnoe ist eine Erkrankung nach WHO-Definition. Es dürfte die erste Krankheit sein, die man durch staatliche Verordnung und Verbote negiert und deren Behandlung verfolgt wird.

Die wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die zeigen, dass Lockdowns und Masken nicht nur nichts helfen, sondern erheblichen Schaden anrichten, sind Legion. Die Erkenntnisse werden ignoriert. Die Vernunft ist im Lockdown und das nun seit einem Jahr.

Praktische Erfahrungen gegen Lockdowns und Masken

Auch in Europa gibt es praktische Erfahrungen, dass Lockdowns und Masken genau gar nicht helfen. Gab es beides nie in Schweden und die sind mittlerweile besser als alles bei uns. In Belarus waren dazu noch nicht einmal Massenveranstaltungen verboten. Fußballspiele fanden mit den üblichen voll besetzten Zuschauerrängen statt und die großen Demonstrationen ohne Abstand und ohne Masken wurden von den Mainstream-Medien abgefeiert.

Mittlerweile liefern auch 22 US Bundesstaaten klare praktische Beweise, dass Masken und Lockdowns nichts helfen.

Die Zunahme der Fallzahlen stammt aus US-Bundesstaaten mit Maskenpflicht:

Vergleicht man die Entwicklung von Infektionen in den US-Bundesstaaten mit und ohne Masken ist die längste Zeit kein Unterschied erkennbar. Jüngst schneiden sie ohne sogar besser ab, was aber auch daran liegen kann, dass in den Staaten mit Maskenpflicht mehr geimpft wird.

Masken machen keinen Unterschied

Tatsächlich sind die USA zum größten Epidemiologie-Labor geworden. Hier habe ich beschrieben, wie in der Praxis unzweifelhaft bewiesen wurde, dass Masken genau gar keinen Unterschied machen. Die Ignoranz dieser für jeden leicht erkennbaren Tatsachen ist atemberaubend.

Als Texas Anfang März all die unsinnigen Maßnahmen aufhob, wurde dem Gouverneur Neandertaler-Denken vom US-Präsidenten vorgeworfen und in den Medien die Apokalypse herbei geschrieben und herbeigeredet. Nichts davon ist eingetroffen wie hier zu sehen:

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