Vor der Nationalratswahl haben sich die Mainstream-Medien im Auftrag der politischen Parteien wieder mal als Einflüsterer betätigt, um unser Wahlverhalten zu beeinflussen. Denn man weiß: die Ehrfurcht vor den Aussagen der Leitmedien ist bei uns immer noch sehr groß…

Ein Kommentar von Mag. Elisabeth Mirschitzka

Eine wirksame Methode ist die gezielte Begriffsverwirrung: Gewissenlose Migrationspolitik wird getarnt als „Humanität und Solidarität“; sogenannte „Hilfsorganisationen“ machen lukrative Geschäfte mit Migranten.

Illegale Migranten, Wirtschaftsmigranten und Asylwerber werden unter dem irreführenden Sammelbegriff „Flüchtlinge“ zusammengefasst.

All dies, um das Mitleid gutgläubiger Menschen in falsche Bahnen zu lenken.

Begriffsverwirrung

Denen, die in ihrer krisengebeutelten Heimat zurückbleiben mussten, den Armen, Alten, Kranken, Frauen und Kindern, die praktisch vor dem Nichts stehen, gebührt unser Mitleid.
Nicht aber den jungen kräftigen Männern, die in Massen illegal in unser Land eingedrungen sind und unser Sozialsystem ruinieren, anstatt beim Wiederaufbau ihrer Heimat zu helfen.

Eine andere Methode ist das Aussondern bestimmter Wörter wie „Heimat“ oder „Volk“, da sie der Ideologie der links-liberalen Gesellschaft nicht entsprechen. Diese Begriffe werden in den Wörterbüchern verschwinden oder zumindest ihre ursprüngliche Bedeutung verlieren und an den Lebensstil der offenen Gesellschaft angepasst: „Heimat ist überall dort, wo es mir gut geht“; „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“ (Angela Merkel)

Kampfrhetorik

Ein ebenso effektiver Zugang zur Wählermanipulation ist die Verwendung von Kampfrhetorik, die den Angesprochenen wehrlos macht: „Nazi, Verschwörungstheoretiker, Rechtspopulist, Rechtsextremer, Rechtsradikaler, Rassist, Faschist“ sind Begriffe, die völlig sinnentfremdet angewendet werden, aber der Einschüchterung der Menschen dienen. Ein Kritiker der Multikulti-Gesellschaft wird durch die Bezeichnung „Rassist“ mundtot gemacht.

Unbequeme Wahrheiten werden „Verschwörungstheorien“ genannt. Setzt sich ein Politiker mehr für die eigenen Landsleute ein, ist er ein „Ewiggestriger“. Politiker mit Hausverstand, die zu Recht die völlig verfehlte Asylpolitik kritisieren, werden als „Rechtspopulisten“ diffamiert. Die, die Wahrheiten aussprechen, werden als Volksverhetzer abqualifiziert. Fühlt man sich angesichts der Masseneinwanderung existenziell bedroht, gilt man als „rechtsradikal“.

Verleumdungen

Ein anderer Trick zur Wählerbeeinflussung sind die gebetsmühlenartigen Wiederholungen von Verleumdungen, auch wenn sie nachher dementiert werden müssen, nach dem Motto: „Irgendetwas bleibt schon hängen“.

Zum Brainwashing der Wähler gehört auch das beharrliche Ignorieren von unbequemen Tatsachen: Man verschweigt uns, dass Zehntausende von nach Italien geschleppten Schwarzafrikanern in Militärcamps versteckt werden, um sie nach den Wahlen zu uns strömen zu lassen.