In kürzester Zeit habe Frankreichs Präsident dramatisch an Zustimmung eingebüßt, vermeldeten dieser Tage erschreckt viele so genannte Qualitätszeitungen, die Emmanuel Macron noch Mitte Mai zum Hoffnungsträger und neuen Polit-Star der Grande Nation hochgejubelt haben.

Ein Kommentar von „Wochenblick“-Chefredakteur Kurt Guggenbichler

Ich habe damals schon vor allzu hohen Erwartungen gewarnt und meine Bedenken in der Wochenblick-Printausgabe 18/07 vom 11. Mai auch klar und deutlich zum Ausdruck gebracht.

Kampf gegen Alternativmedien

„In seiner Haut möchte ich nicht stecken“ notierte ich in meiner „So schaut’s aus“-Kolumne unter dem Titel „Ernüchterung folgt schnell“. Damit hat unsere Zeitung, die von Mitbewerbern vermutlich aus Neidgründen gerne als „Fake News“-Verbreiter verunglimpft wird, wieder einmal und sogar schneller Recht behalten als wir es selbst erwartet hatten.

Der „Wochenblick“ hat sich damit einmal mehr als sicherer politischer Kompass erwiesen, der in einer Medienwelt, die immer mehr Irrwege errichtet, die Bürger klar und deutlich auf dem richtigen Pfad zu halten vermag.

„Wochenblick“ behielt Recht

Auch über den eigenartigen Geschäftsmann und nun allmählich immer stärker ins Gerede geratenen Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer habe ich bereits im Februar dieses Jahres an dieser Stelle meine Zweifel über seine Integrität geäußert, die nun so weit im Keller ist, dass auch die SPÖ nicht mehr weiß wie sie mit ihrem Genossen umgehen sollen.

Auch im Fall „Gruselbauer“ sind die „Fake News“-Produzenten also nicht bei uns zu suchen.

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