Der tragische Tod des jungen Mädchens in Steyr ist längst kein Einzelfall mehr. Nach jeder weiteren Tat bleibt die Frage nach dem Schuldigen. In erster Linie ist immer der, dessen Hände das blutige Messer halten, der Schuldige und dieser muss allein die volle Verantwortung für seine Taten übernehmen.

Ein Kommentar von Hartwig Eder

Eine nicht unerhebliche Mitschuld vermag man als Normalbürger aber auch im Establishment zu erkennen. Eine EU-Politik der offenen Grenzen von Angela Merkel und Konsorten hat das Problem überhaupt erst nach Europa getragen. Die Links-Parteien verfallen in hysterisches Geheul, wenn man amtsbekannten Asylwerbern über Nacht ein Ausgehverbot erteilen will oder ein ihrer Meinung nach falsches Wort wie „Sonderbehandlung“ verwendet.

Mainstream-Presse verharmlost permanent

Dies verhindert oftmals eine effektive Eindämmung des Problems. Hinzu kommt noch die permanent unreflektierte Positivberichterstattung der Mainstream-Presse, die das Problem in unverantwortlicher Art und Weise verharmlost. „Flüchtlinge sind bitte kein Sicherheitsrisiko (…) Man muss Kinder nicht vor Flüchtlingen in Sicherheit bringen.“ So reagierte etwa die Puls4-Redaktion mit einem sehr eindeutigen Kommentar auf die Bedenken, eine Flüchtlingsunterkunft in Salzburg neben einem Kindergarten zu errichten.

Gefahr junger Männer aus Macho-Kulturen

Wie real die Gefahr ist, die von diesen jungen Männern aus islamisch geprägten Macho-Kulturen ausgeht, zeigt die Kriminalstatistik traurigerweise klar auf. Dass sich immer wieder junge Mädchen in jugendlicher Naivität auf dieses Risiko einlassen, ist wohl nicht nur deren Schuld allein. In Europa wurde ein Umfeld geschaffen, in dem es verpönt ist, auf Gefahren hinzuweisen. Der Überbringer der bösen Kunde wird allzu schnell selbst zum Bösen gemacht.

Späte Erkenntnis?

Und so steht nun kurz vor Weihnachten eine Familie vor den Scherben eines zerbrochenen Traums, von Liebe und Völkerverständigung. Den Opfern der Multikulti-Gesellschaft wird eine späte Erkenntnis freilich nicht mehr helfen. Aber Michelle kann Warnung und Augenöffner für andere junge Mädchen sein, eventuell dem ein oder anderen Dirndl (und deren Familien) ähnliches Leid ersparen…