Die digitale Revolution ist in vollem Gange. Unser Leben wird durch moderne Technologien in vielen Bereichen immer bequemer und ständig einfacher. Doch mit der rasanten Digitalisierung ändern sich auch die Anforderungen am Arbeitsmarkt. Viele Menschen sind heute akut davon bedroht, ihre Jobs an Computer oder Roboter zu verlieren. Der Mensch als Arbeitskraft verliert immer mehr an Bedeutung.

Eine Reoprtage von Christian Seibert und Rene Rabeder

Rasanter Fortschritt

Neben Bedenken zur allgemeinen Lage der Sicherheit haben die meisten Menschen unserer Zeit noch eine weitere große Sorge. Nämlich, dass Computer und Roboter ihre Jobs irgendwann überflüssig machen werden.

Eine neue Studie der „Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (OECD) legt nun nahe, dass diese Sorge auch ganz und gar nicht unbegründet ist. Wenig verwunderlich in Zeiten, in denen man gefühlt beispielsweise alle paar Tage von einem weiteren Fortschritt im Bereich des autonomen Fahrens hört.

Viele Sparten betroffen

Es ist, da sind sich Experten sicher, nicht mehr weit, bis nicht nur private Autos ihren Besitzern das Lenkrad aus den Händen nehmen werden, sondern etwa auch Lkw alleine, völlig fahrerlos, über unsere Autobahnen rollen werden.

Die vielen Vorteile liegen auf der Hand. Eine Maschine braucht keine Pause, keinen Schlaf. Keinen Urlaub. Und eine Maschine geht auch nicht in Karenz. Aber längst nicht nur Mitarbeiter im Transportwesen müssen sich um ihre Stellen sorgen.

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