Was soll bitte so fatal an den Covid-Impfstoffen sein? -Diese Frage hört man oft von bereits Geimpften, die von sich selbst behaupten (können), keine nennenswerten Nebenwirkungen gespürt zu haben.

Ein Gastkommentar von Christian Müller

Fatal daran ist, dass sie ein erstmals offiziell in Gestalt eines Impfstoffes am Menschen ausprobiertes gentechnisches Verfahren darstellen, das das natürliche Immunsystem und indirekt möglicherweise auch die DNA, also das Erbgut irreparabel verändert – mit Langzeitfolgen die bisher völlig im Dunkeln liegen.

Gentechnik am Menschen bereits im Jahr 2010

Messenger RNA als ‚Therapie‘ wird schon lange erforscht, etwa im Zusammenhang mit unheilbaren Erbkrankheiten.  Auf Grund der enormen Gefahr, die von Veränderungen am Erbgut ausgeht, hat es aber Gentechnik als Impfstoff nie auch nur in die Nähe einer Zulassung geschafft.

ARD/ARTE-Dokumentation aus dem Jahr 2010 zeigt klar, warum das so ist

Diese ARTE Dokumentation des mehrfach ausgezeichneten Schweizer Wissenschaftsjournalisten und Dopingkenners Beat Glogger über Gen-Doping aus dem Jahr 2010(!) zeigt nicht nur sehr leicht verständlich, wie das menschliche, biologische „Betriebssystem“ funktioniert, sondern auch, wie es zum Schaden der Menschheit missbraucht werden kann.  Es wird klar, warum bereits damals die Dopingbekämpfer solche Angst vor dem Gendoping hatten und welch enormes Risiko die Athleten eingehen, wenn sie es anwenden.

Warum werden wir dann alle, auch unsere Kinder, global zur einer Gen-Impfung gezwungen?

Warum ist der Vorwand zu direktem und indirektem Impfzwang, ein eigentlich unbedeutender Atemwegsvirus, in einen Chinesischen Labor entstanden?
Und warum wird dieses Labor und die Gain-of-function-Forschung von den gleichen Kreisen finanziert, die uns diese „Impfung“ jetzt als „Erlösung“ von der angeblichen „Seuche“ um Milliarden unseres Steuergeldes verkaufen? 

Im kommenden Herbst und Winter werden sich die Auswirkungen zeigen

Weltweit anerkannte Experten wie Prof. Dr. Bhakdi, Prof. Dr. Cahill, Dr. Wolfgang Wodarg und viele andere warnen schon seit Monaten und befürchten, dass diese gentechnische Veränderung am menschlichen Immunsystem unwiederbringlichen Schaden anrichten wird. Sehr schlüssig gehen sie davon aus, dass die von unseren eigenen Zellen produzierten Viren-Segmente bei einer tatsächlichen Infektion mit einem Corona-, oder SARS-Virus z.B. völlig unvorhersehbare Autoimmunreaktionen und Blutgerinnungsstörungen auslösen werden. Diese sind auch tatsächlich bereits aufgetreten. 

48,5% der Österreicher und 49,7% der Deutschen haben freiwillig (um auf Urlaub fahren zu ‚dürfen‘) diese experimentellen Injektionen an sich durchführen lassen. Es wird sich zeigen, welche „Super-Mutation“ oder Delta- (Gamma-, Omega-) Variante dann als Erklärung für die schweren Erkrankungen der Geimpften herhalten muss. Als Schuldige an den Mutationen werden in der Panik-Propaganda der Mainstream-Medien jedenfalls jetzt schon die „Nicht-Geimpften“ und wahrscheinlich bald alle, die ihre FFP2-Maske im Sommer nicht ordentlich aufgesetzt haben, geortet.

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