„Profiteure der Angst – das Geschäft mit der Schweinegrippe“ untersucht den Umgang mit der echten bzw. vermeintlichen Pandemiegefahr. Obwohl die Dokumentation des NDR bereits elf Jahre alt ist, weist sie erstaunliche Parallelen zur aktuellen Corona-Pandemie auf.

Im Video sieht man ahnungslose Politiker, Panik, irrationales Verhalten, Geldvernichtung, Korruption und vor allem profitierende Pharmaunternehmen. Lockdowns, wirtschaftliche Katastrophen, Unsummen an zusätzlicher Staatsverschuldung, soziale Verwerfungen und jede Menge Tote werden billigend in Kauf genommen.

WHO erklärte Schweinegrippe zur Pandemie

Das Geschäft mit der Krankheit floriert und immer werden die gesamten panischen Maßnahmen mit dem Wunsch der Verhütung von Todesfällen begründet. Schon mit der durch die WHO zur Pandemie erklärten Schweinegrippe, die sich als völlig ungefährlich erwies, wurden Milliarden verdient. Gutachter wurden gekauft, teure Experten finanziert und Politiker beeinflusst.

Verheerende Nebenwirkungen von Impfungen wirken sich bis heute aus

Im Zuge der angeblichen Corona-Pandemie kaum thematisiert aber von brennender Brisanz ist der Umstand, dass manche Regierung noch heute für die real entstandenen Impfschäden bezahlt. Dieser Umstand ist keine Verschwörungstheorie sondern lückenlos belegt und gut verifizierbar. Das könnte auch einen Teil des zögerlichen Verhaltens im Schweden der Gegenwart erklären.

Welt.de: Narkolepsie durch Schweinegrippe-Impfung?

Spiegel.de: Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken

Parallelen zur Gegenwart

Hunderte von Millionen Euro werden für Medikamente und Impfstoffe bereitgestellt. Nie zuvor war die Angst wohl so groß wie heute. So rasch und ungeprüft wurden Steuergelder wohl auch noch nie ausgegeben wie im Kampf gegen Corona. Das dies nicht das erste Mal der Fall ist, wird im Video anschaulich gezeigt. Es geht um handfeste Interessen im Spiel. Wie damals kritisieren auch heute immer mehr Wissenschaftler das Vorgehen der Behörden, die wieder auffallend falsch handeln.

Nachfolgend Links zur Dokumentation auf verschiedenen Plattformen – falls wieder einmal die Zensur zuschlägt: