In einer bewegenden Rede verabschiedete sich der bisherige US-Präsident Donald Trump heute von den Amerikanern, kündigte aber gleichzeitig den Beginn einer neuen Bewegung an. Die Erfolge seiner vierjährigen Amtszeit sind einmalig in der Geschichte des Landes, wurden aber – wohl gerade deshalb – von einer hasserfüllten, linken Medienmeute verunglimpft und verleumdet.

Von Kornelia Kirchweger

Bezahlte Schreiberlinge machten Trump in untergriffigen Leitartikeln und Kommentaren zum Dämon, Mediengiganten versuchten ihn zum Schweigen zu bringen. 75 Mio Wähler (wahrscheinlich deutlich mehr) stehen aber weiterhin hinter Trump. Er kündigte schon den Beginn einer neuen Bewegung an.

Beste Wünsche für Biden

Die linke Phalanx wetzt bereits die Messer und schwingt echauffiert die Tabu-Keule „Trumpismus“. Ungeachtet dessen streckte Trump seinem Demokraten-Nachfolger ,Joe Biden, die Hand entgegen: „…wir geloben eine neue Regierung an und beten für ihren Erfolg, um Amerika sicher und erfolgreich zu machen. Wir übermitteln unsere besten Wünsche und wir möchten, dass auch Sie Glück haben – ein sehr wichtiges Wort“. Vor vier Jahren habe er, Trump, als „einziger echter Außenseiter“ die Präsidentschaft gewonnen. Er habe seine Karriere nicht als Politiker verbracht und er habe für das Präsidentenamt kandidiert, weil er um das grenzenlose Potenzial des Landes wusste, solange „Amerika zuerst“ gelte, sagte er dann.

Donald Trumps Abschiedsrede zum Nachschauen:

Staat hat den Bürgern zu dienen

Zusammen mit Millionen fleißiger Patrioten sei die größte politische Bewegung in der Geschichte des Landes entstanden. Ebenso die größte Wirtschaft in der Geschichte der Welt. Man habe wieder das Prinzip betont, ein Staat habe seinen Bürgern zu dienen. Es gehe dabei nicht um rechts oder links, um Republikaner oder Demokraten, sondern um das Wohl des Landes, um das Recht der Bürger auf Würde und Gleichbehandlung. Der Schlüssel zur Größe dieses Landes liege in der Wahrung der gemeinsamen Identität und des gemeinsamen Erbes. Zentral dabei sei der Glaube an Meinungs-, Redefreiheit und offene Diskussionen. Politische Zensur und Ausgrenzung, seien dabei undenkbar und verstoßen gegen Grundwerte und Tradition.

Viel für Amerika erreicht

Trump ging dann auf die Erfolge in seiner Amtszeit  ein, die es trotz des „Chinesischen Virus“ gab: das größte Paket von Steuersenkungen und Reformen, vorteilhafte Handelsabkommen, die Rückholung der amerikanischen Souveränität durch den Ausstieg aus nachteiligen Partnerschaften, Pakten, einseitigen, globalen Geschäften und Organisationen, die niemals Amerikas Interessen gedient haben. Die Entriegelung des Energiesektors, Millionen neue Arbeitsplätzen für alle Amerikaner, höhere Einkommen, 148 Börsen-Höhenflüge, die Rückholung von „Made in USA“. Eine Ausbildungsoffensive für junge Amerikaner und Jobs von morgen. In der Pandemie die Herstellung zweier Impfstoffe in Rekordzeit. 4 Billionen US-Dollar Wirtschaftshilfe zur Erhaltung und Stützung von 50 Millionen Arbeitsplätzen und eine Halbierung der Arbeitslosenquote. Ebenso die Sicherung der Landesgrenze mit einer 450 Meilen langen Grenzmauer.

Der Friedenspräsident

Mit fast 3 Billionen US-Dollar Wiederaufbau des US-Militär – alles hergestellt in den USA. Etablierung der „Space Force“, ein neuer Zweig von Streitkräften, erstmals seit 75 Jahren. Auslöschung des IS-Kalifat samt seinem Gründer. Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels, historische Friedensabkommen im Nahen Osten. Und: der erste Präsident seit Jahrzehnten, der keine neuen Kriege begonnen hat. „Wir haben Amerikas Stärke im Inland und die amerikanische Führung im Ausland wiederhergestellt. Die Welt respektiert uns wieder. Bitte verlieren Sie diesen Respekt nicht… Danke und Lebewohl. Gott schütze Euch. Gott segne die Vereinigten Staaten von Amerika“. (Hier finden Sie die gesamte Trump-Rede zum Nachlesen)