Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Die Kommunistische Partei, eine geschmacklose „One-Woman-Show“, die einer Ideologie huldigt, welche für mehr als 100 Millionen Tote verantwortlich ist, bezeichnet das freie Alternativmedium „Wochenblick“ in einer Sitzung des Linzer Gemeinderates als „rechtsextrem“ und mokiert sich über die Inseratenvergabe an uns.

Ein Kommentar von Chefredakteur Christian Seibert

KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn, eine Politikerin, deren Auftreten mehr über den Kommunismus aussagt, als Karl Marx‘ wirre ökonomische Theorien, versucht uns damit bei unseren treuen Leser wie auch bei unseren Anzeigenkunden zu diskreditieren.

Nachfahren Stalins im Linzer Gemeinderat

Die Nachfahren Maos, Stalins und Trotzkis sitzen heutzutage steuergeldalimentiert im Linzer Gemeinderat, während sich der unbescholtene und fleißige Oberösterreicher jeden Tag im Stau abquälen muss, um an seinen Arbeitsplatz zu gelangen. Wählt er dazu noch die „falsche“ Partei, darf er sich von den berufsarbeitslosen Anhängern dieser Ideologie auch noch gerne als „Nazi“ bezeichnen lassen.

Der Kommunismus ist inhärent antidemokratisch und hat in der Geschichte eine Blutspur über den Erdball gezogen. Ich denke, dass sich Politik und Gesellschaft eher darüber Gedanken machen sollten, wieso Anhänger dieser Ideologie in Parlamenten sitzen, als unbequemen Alternativmedien wie dem „Wochenblick“ den Kampf anzusagen. Dass Kommunisten die Pressefreiheit ein Dorn im Auge ist, wundert mich hingegen weniger.